Commerzbank AG

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Commerzbank AG – stock chart

Fünfjahres-Timeline der Aktie

## Jan 2021 — CEO-Wechsel & Start der Strategie 2024

- Ereignis: Manfred Knof übernahm zum 1. Januar 2021 den Vorstandsvorsitz und trieb unmittelbar einen tiefgreifenden Umbau unter dem Namen „Strategie 2024" voran — Filialschließungen, Digitalisierung, rund 10.000 angekündigte Stellenabbau zur Wiederherstellung der Profitabilität. [15], [18], [23], [22] - Narrativ: Der Markt sah darin einen notwendigen Neustart nach den Verlusten der Vorjahre. Die Investorenstimmung war skeptisch gegenüber den Umsetzungsrisiken, aber erleichtert, dass Vorstand und Aufsichtsrat einen klaren, ambitionierten Plan vorlegten. - Technik: Die Aktie geriet in eine Phase erhöhter Volatilität und Kursdruck, während Ausmaß und Kosten des Umbaus eingepreist wurden. [2]

Q2 2021 — Restrukturierungskosten belasten Ergebnis

  • Ereignis: Q2 zeigte einen Verlust, ausgelöst durch Restrukturierungsaufwendungen und eine Abschreibung im Zusammenhang mit Outsourcing; die Aktie fiel mit dem Bericht auf Mehrmonatstief. [2]
  • Narrativ: Investoren befürchteten, dass der Umbau die kurzfristigen Ergebnisse erheblich belasten würde. Das Narrativ verschob sich in Richtung „Turnaround mit Umsetzungsrisiko" — und damit in die Nähe einer potenziellen Value-Trap, solange Stabilisierungssignale ausblieben.
  • Technik: Abwärtstrend und Kursrückgang gegenüber dem Vorniveau, während die Restrukturierungskosten verdaut wurden. [2]

Q3 2021 (November) — Ergebnisüberraschung; positive Jahresprognose

  • Ereignis: Die Q3-Ergebnisse übertrafen die Erwartungen, und das Management stellte erstmals ein positives Gesamtjahresergebnis für 2021 in Aussicht. [1], [10]
  • Narrativ: Die Wahrnehmung drehte auf „Turnaround im Plan" — Kostendisziplin und steigende Erträge begannen die Einmaleffekte zu kompensieren; die Glaubwürdigkeit des Managements stieg spürbar.
  • Technik: Ausbruch aus dem vorherigen Abwärtstrend, taktische Erholung mit zurückkehrendem Vertrauen. [1]

Ende 2021 — Strategieumsetzung und Arbeitnehmervereinbarungen

  • Ereignis: Die Strategie 2024 machte Fortschritte — Zielstruktur in Deutschland festgelegt, Teileinigungen mit Arbeitnehmervertretern erzielt; das Geschäftsjahr 2021 schloss mit einem Gewinn ab (positives Betriebsergebnis, positives Nettoergebnis, gestärkte CET1-Quote). [19], [21], [5]
  • Narrativ: Der Markt wechselte von Skepsis zu vorsichtigem Vertrauen. Umsetzungsrisiken blieben, aber konkrete Belege — Profitabilität, Kapitalquote — reduzierten die Risikoprämie spürbar.
  • Technik: Übergang von der Erholung in eine mehrmonatige Konsolidierungsphase, während die Restrukturierungskosten vollständig absorbiert wurden.

H1 2022 — Russland/Ukraine-Schock, Rückstellungen, aber robuste Erträge

  • Ereignis: Q1–H1 2022: Das Management bildete substanzielle Rückstellungen im Zusammenhang mit dem Russland-Ukraine-Krieg, reduzierte das Russland-Exposure, doch steigende Zinserträge und ein starkes Kundengeschäft überkompensierten die Belastungen — das operative Halbjahresergebnis stieg deutlich. [31], [37], [30]
  • Narrativ: Wahrnehmung: robuste Umsetzung — die geopolitischen Rückstellungen wurden als Einmaleffekte behandelt, während das Geschäft von höheren Zinsen und stärkeren Kundenströmen profitierte.
  • Technik: Volatil, aber insgesamt im Aufwärtstrend — starke Ausschläge rund um geopolitische Schlagzeilen mit einem grundlegenden Aufwärtsbias dank Ergebnismomentum. [31], [37]

GJ 2022 (berichtet Anfang 2023) — Turnaround bestätigt

  • Ereignis: Operatives Ergebnis GJ 2022 rund 2,1 Mrd. Euro, Nettogewinn mehr als verdreifacht (ca. 1,435 Mrd. Euro) — deutlich über den Zielen. [34], [32]
  • Narrativ: Strategie 2024 wechselte vom Versprechen zur nachgewiesenen Umsetzung. Die Commerzbank wurde vom Markt neu bewertet — weg vom Restrukturierungsfall, hin zu einer profitablen Bank mit verbessertem RoE und Potenzial für Kapitalrückführungen.
  • Technik: Anhaltende mehrmonatige Kursrally, getragen von stetig aufwärts revidierten Ergebnisschätzungen. [34]

2023 — Zinsrückenwind, starke Ergebnisse und Kapitalrückführung

  • Ereignis: Operatives Ergebnis 2023 stieg auf rund 3,4 Mrd. Euro, Nettogewinn auf rund 2,224 Mrd. Euro — das beste Ergebnis seit etwa 15 Jahren. Das Management kündigte Kapitalrückführungsmaßnahmen an (ca. 600 Mio. Euro Rückkaufprogramm plus Dividendenvorschlag) und veröffentlichte ein strategisches Update mit Zielen für 2027: Cost-Income-Ratio von rund 55 % und höherer Nettogewinn.
  • Narrativ: Der Markt begann, die Commerzbank als Ertragskompounder mit glaubwürdigen Kapitalrückführungen zu sehen — das Narrativ wandelte sich von „Turnaround" zu „Umsetzung und Ausschüttung". Rechtliche Einmaleffekte blieben Beobachtungspunkte.
  • Technik: Kräftiger Ausbruch und impulsgetriebene Rally durch 2023, unterbrochen von Gewinnmitnahmen rund um Ankündigungen.

Ende 2023 / Anfang 2024 — Einmalbelastungen (Polen), aber starke Substanz

  • Ereignis: Eine wesentliche Rechtsstreitigkeitsrückstellung in Polen (rund 1,1 Mrd. Euro) wurde gebucht; dennoch erzielte die Bank Rekord- oder Rekordnähe-Ergebnisse und setzte Rückkäufe sowie Dividendenausschüttungen fort.
  • Narrativ: Investoren trennten die rechtlichen Einmalbelastungen klar von den wiederkehrenden Erträgen. Die Qualität der Ergebnisse wurde kritischer beäugt, aber Kern-NII und Provisionen galten als dauerhaft tragfähig.
  • Technik: Kurzfristige Volatilität nach der Rückstellungsankündigung; anschließende Wiederaufnahme des Aufwärtstrends, nachdem der Markt den Einmaleffekt eingepreist hatte.

Q1 2024 — Anhaltender Schwung, stärkstes Quartalsergebnis seit einem Jahrzehnt

  • Ereignis: Q1 2024 lieferte eines der stärksten Quartalsergebnisse seit mehr als zehn Jahren (Nettogewinn rund 747 Mio. Euro), getragen von höherem NII und einem robusten Kundengeschäft. [36]
  • Narrativ: Die Stimmung festigte die Überzeugung, dass höhere Zinsen und Kostenkontrolle dauerhaft profitables Niveau ermöglichen; Kapitalrückführungspläne stützten die Investorennachfrage.
  • Technik: Erneuter Ausbruch aus der Konsolidierungszone bei anhaltendem Ergebnismomentum.

9M 2024 / Q3 2024 — Prognose und Ausblick

  • Ereignis: Nettoergebnis nach neun Monaten 2024 stieg um rund 5 % auf ca. 1,9 Mrd. Euro; das Management bekräftigte die Ziele und signalisierte ein Gesamtjahresergebnis in der Größenordnung von rund 2,4 Mrd. Euro bei gleichzeitig fortgeführten mittelfristigen Effizienzambitionen.
  • Narrativ: Der Markt sah die Bank auf Kurs zur Erreichung der mittelfristigen Ziele (Profitabilität und Aktionärsausschüttungen); Makro- und Zyklusrisiken blieben der wesentliche Vorbehalt.
  • Technik: Fortgesetzter Aufwärtstrend mit periodischen Konsolidierungen, während der Markt Ergebnispotenzial gegen makroökonomische Unsicherheit abwog.

Mai 2025 — Weitere Outperformance

  • Ereignis: Q1 2025 überraschte erneut positiv (über Konsens), mit anhaltender Stärke bei Zinserträgen und Provisionen. [40]
  • Narrativ: Wahrnehmung: ein robuster Profiteur des Zinsumfelds mit verbessertem operativem Hebel; Diskussionen über Wettbewerbsdynamik und strategische Positionierung gewannen an Intensität.
  • Technik: Kurzfristige Kursgewinne auf Ergebnisüberraschungen; übergeordneter Trend konstruktiv zu Beginn von 2025. [40]

Mitte 2025 bis Mitte 2026 — Umsetzung, Kapitalrückführungen und Konsolidierung auf aktuellem Niveau

  • Ereignis: Fortgesetzte Umsetzung bei Cost-Income, laufende Kapitalrückführungen (Rückkäufe und Dividenden seit 2023) sowie Monitoring von Rechts- und Kreditrisiken; zuletzt beobachteter Aktienkurs 38,64. [40]
  • Narrativ: Zur Mitte des Jahres 2026 gilt die Commerzbank am Markt überwiegend als sanierte, kapitalrückführende europäische Bank, die von höheren Renditen profitiert, aber weiterhin Makro- und Ereignisrisiken ausgesetzt ist. Der Investorenfokus liegt auf der Umsetzung der verbleibenden mittelfristigen Ziele und möglichen neuen Rückstellungsereignissen.
  • Technik: Nach einer mehrjährigen Kursaufwertung ist der Chart in Phasen der Konsolidierung und Seitwärtsbewegung übergegangen, mit episodischen Rallys und Rücksetzern — dominiert von Makrofaktoren wie Zinsen, Wachstum und rechtlichen Entwicklungen; die aktuelle Phase ist konsistent mit einer Konsolidierung auf dem zuletzt erreichten Niveau.

Wesentliche Risiken und Downside-Faktoren

Commerzbank konkurriert im Inland mit Deutschlands Sparkassen- und Genossenschaftsbanken sowie der Deutschen Bank. Im Geschäft mit Unternehmenskunden, Handelsfinanzierung und Kapitalmarktdienstleistungen tritt die Bank gegen paneuropäische Universalbanken an (UniCredit, BNP Paribas, Société Générale, Santander, HSBC), im Privatkundengeschäft gegen digitale und filiallose Konkurrenten (ING, N26, Revolut). Das konzentrierte deutsche Firmenkundenkreditportfolio, die starke Position öffentlicher Banken im Inland und Skalenvorteile größerer europäischer Institute führen zu Margendruck und strategischer Anfälligkeit. Quellen: Commerzbank, Deutsche Bank, UniCredit und ING Wikipedia-Seiten (https://en.wikipedia.org/wiki/Commerzbank; https://en.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Bank; https://en.wikipedia.org/wiki/UniCredit; https://en.wikipedia.org/wiki/ING_Group).

  • Konzentrierte Exposure in deutschen Mittelstand und Handelsfinanzierung: Ein konjunktureller Rückgang im Inland oder steigende Unternehmensausfälle könnten die Rückstellungen für Kreditverluste erheblich erhöhen.
  • Druck auf Margen und Marktanteile durch größere paneuropäische Universalbanken und digitale Challenger, die Nettozinsmarge und Gebühreneinnahmen unter Druck setzen.
  • Regulatorische, Compliance- und Rechtsrisiken (historische Schwächen bei AML/Sanktionen): Bußgelder, Beschränkungen oder Sanierungskosten könnten Kapital, Geschäftsbetrieb und Reputation beeinträchtigen.
  • Eigentümer- und strategisches Risiko durch konzentrierte Anteilseigner (UniCredit-Beteiligung/Übernahmepotenzial) mit Unsicherheiten bezüglich Integration, Kartellrecht/EZB-Genehmigung und strategischer Disruption.

Wettbewerbsumfeld

Commerzbank konkurriert in Deutschlands fragmentiertem Universalbankensektor gegen große paneuropäische Institute und ein dominantes Netzwerk von Sparkassen und Genossenschaftsbanken, während gleichzeitig schnell wachsende Digital-Player an Boden gewinnen. Zu den wichtigsten börsennotierten Wettbewerbern zählen Deutsche Bank, UniCredit (HypoVereinsbank), ING und Santander, die im Unternehmenskundengeschäft, Transaction Banking, Retaileinlagen und Vermögensmanagement konkurrieren. Das Risikoprofil der Bank wird durch Margendruck, Kreditkonzentration bei Mittelstand und Immobiliensektor, regulatorische und staatliche Einflüsse sowie operative und Compliance-Anforderungen geprägt.

UnternehmenTicker
ING Groep N.V.INGA.AMS

Private Wettbewerber

  • N26
  • Trade Republic
  • Revolut

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Performancekennzahlen von Commerzbank AG

in EUR

1M High / Low
38.86 / 35.58
52W High / Low
38.86 / 27.80
5Y High / Low
38.86 / 5.01
1M
+7.99%
3M
+15.22%
6M
+12.48%
1Y
+40.70%
3Y
+284.12%
5Y
+651.74%

Relative Performance gegenüber Benchmarks

PeriodCommerzbank AG vs DAX vs S&P 500 (SPY)
1M +7.99% +4.45% +5.40%
3M +15.22% +9.91% +3.82%
6M +12.48% +13.81% +3.30%
1Y +40.70% +37.35% +18.30%
3Y +284.12% +227.68% +208.42%
5Y +651.74% +592.99% +566.93%

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Historische Bewertungs-Trends

Wie sich die wichtigsten Bewertungskennzahlen (KGV, KUV, KBV und Kurs-Cashflow-Verhältnis) im Zeitverlauf im Vergleich zu heute entwickelt haben.

ZeitraumKGVKUVKBVKurs-Cashflow-Verhältnis
Aktuell16.12.11.40.8
Vor 1 Jahr12.11.31.0-1.6
Vor 3 Jahren7.20.70.40.5
Vor 5 Jahren-2.20.60.20.2

Häufig gestellte Fragen

Wo wird die Commerzbank AG Aktie gehandelt?

Die Commerzbank AG Aktie wird unter dem Ticker CBK.XETRA an der Börse XETRA gehandelt. ISIN: DE000CBK1001.

Was macht Commerzbank AG?

Commerzbank AG ist ein Unternehmen, das sich durch folgende Investment-These auszeichnet:

Was sind die wichtigsten Kennzahlen für CBK.XETRA?

Zu den Kennzahlen von CBK.XETRA zählen die Bewertung (KGV 17.5, KUV 3.6, KBV 1.2), die Rentabilität (Gewinnmarge 23.32%, Eigenkapitalrendite 8.23%) und das Wachstum (Umsatz —, Gewinn —). Die Marktkapitalisierung beträgt 41.56B EUR. Diese Kennzahlen geben einen Überblick über die finanzielle Performance und Bewertung des Unternehmens.

Wie hat sich der Kurs von Commerzbank AG entwickelt?

Die Aktie von Commerzbank AG hat über 1 Jahr —, über 3 Jahre — und über 5 Jahre — Rendite erzielt. Die Performance kann je nach Marktbedingungen und Unternehmensentwicklung variieren.

Wie ist CBK.XETRA bewertet?

CBK.XETRA hat folgende Bewertungskennzahlen: KGV: 17.5, KUV (Kurs-Umsatz-Verhältnis): 3.6, KBV (Kurs-Buchwert-Verhältnis): 1.2. Diese Kennzahlen helfen bei der Einschätzung, ob die Aktie im Vergleich zu ihren Fundamentaldaten fair bewertet ist.

Zahlt CBK.XETRA Dividenden?

Ja, CBK.XETRA zahlt Dividenden mit einer Dividendenrendite von 2.9%. Dividenden können ein wichtiger Bestandteil der Gesamtrendite einer Investition sein.

Welche wesentlichen Risiken bestehen bei einem Investment in CBK.XETRA?

Zentrale Risiken für CBK.XETRA sind unter anderem: Commerzbank konkurriert im Inland mit Deutschlands Sparkassen- und Genossenschaftsbanken sowie der Deutschen Bank. Im Geschäft mit Unternehmenskunden, Handelsfinanzierung und Kapitalmarktdienstleistungen tritt die Bank gegen paneuropäische Universalbanken an (UniCredit, BNP Paribas, Société Générale, Santander, HSBC), im Privatkundengeschäft gegen digitale und filiallose Konkurrenten (ING, N26, Revolut). Das konzentrierte deutsche Firmenkundenkreditportfolio, die starke Position öffentlicher Banken im Inland und Skalenvorteile größerer europäischer Institute führen zu Margendruck und strategischer Anfälligkeit. Quellen: Commerzbank, Deutsche Bank, UniCredit und ING Wikipedia-Seiten (https://en.wikipedia.org/wiki/Commerzbank; https://en.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Bank; https://en.wikipedia.org/wiki/UniCredit; https://en.wikipedia.org/wiki/ING_Group).
  • Konzentrierte Exposure in deutschen Mittelstand und Handelsfinanzierung: Ein konjunktureller Rückgang im Inland oder steigende Unternehmensausfälle könnten die Rückstellungen für Kreditverluste erheblich erhöhen.
  • Druck auf Margen und Marktanteile durch größere paneuropäische Universalbanken und digitale Challenger, die Nettozinsmarge und Gebühreneinnahmen unter Druck setzen.
  • Regulatorische, Compliance- und Rechtsrisiken (historische Schwächen bei AML/Sanktionen): Bußgelder, Beschränkungen oder Sanierungskosten könnten Kapital, Geschäftsbetrieb und Reputation beeinträchtigen.
  • Eigentümer- und strategisches Risiko durch konzentrierte Anteilseigner (UniCredit-Beteiligung/Übernahmepotenzial) mit Unsicherheiten bezüglich Integration, Kartellrecht/EZB-Genehmigung und strategischer Disruption.
Anleger sollten diese Risikofaktoren vor einer Investitionsentscheidung sorgfältig berücksichtigen.

Wer sind die wichtigsten Wettbewerber von Commerzbank AG?

Commerzbank AG steht im Wettbewerb mit mehreren börsennotierten Peers im jeweiligen Sektor. Commerzbank konkurriert in Deutschlands fragmentiertem Universalbankensektor gegen große paneuropäische Institute und ein dominantes Netzwerk von Sparkassen und Genossenschaftsbanken, während gleichzeitig schnell wachsende Digital-Player an Boden gewinnen. Zu den wichtigsten börsennotierten Wettbewerbern zählen Deutsche Bank, UniCredit (HypoVereinsbank), ING und Santander, die im Unternehmenskundengeschäft, Transaction Banking, Retaileinlagen und Vermögensmanagement konkurrieren. Das Risikoprofil der Bank wird durch Margendruck, Kreditkonzentration bei Mittelstand und Immobiliensektor, regulatorische und staatliche Einflüsse sowie operative und Compliance-Anforderungen geprägt.
  • ING Groep N.V. (INGA.AMS)
Diese Wettbewerber beeinflussen Preisgestaltung, Wachstumsmöglichkeiten und relative Bewertung.

Wann veröffentlicht Commerzbank AG Ergebnisse?

Das nächste Ergebnis-Datum von Commerzbank AG ist 6. August 2026.

Kennzahlen

Marktkapitalisierung
41.56B EUR
KGV
17.47
Analysten-Kursziel

Bewertungskennzahlen

KUV
3.58
KBV
1.20

Rentabilitätskennzahlen

Gewinnmarge
23.32%
Operative Marge
44.15%
Eigenkapitalrendite
8.23%
Gesamtkapitalrendite
0.50%

Wachstumskennzahlen

Umsatzwachstum
Gewinnwachstum

Dividendenhistorie

Langfristige Übersicht ausgezahlter Dividenden (Betrag pro Aktie und Dividendenrendite zum Zahlungszeitpunkt).

YearDividendYield at paymentØ Rendite
20261.10 EUR2.96%3.04%
20250.65 EUR2.53%
20240.35 EUR2.51%
20230.20 EUR2.13%
20200.20 EUR6.23%
20190.20 EUR2.81%
20160.20 EUR2.42%
20088.01 EUR5.73%
20076.01 EUR2.77%
20064.01 EUR2.27%
20052.00 EUR2.02%
20030.80 EUR1.37%
20023.21 EUR2.78%
20018.01 EUR4.20%
20006.41 EUR2.80%

Ergebnis-Historie & Schätzungen

Die historische Ergebnisentwicklung zeigt, wie konstant das Unternehmen die Analystenerwartungen erfüllt oder übertrifft. Zukunftsprognosen geben Einblick in die erwartete Profitabilität und Wachstumsdynamik.

Historische Ergebnisentwicklung

62.9%
Schätzung übertroffen
33.9%
Schätzung verfehlt
+82.61%
Ø Überraschung bei Beat
-119.04%
Ø Überraschung bei Miss

Analysierte Berichte: 62

Kommender Ergebnisbericht

6. August 2026
Nächstes Ergebnis-Datum

Analystenschätzungen für kommende Perioden

Nächstes Jahr
31. Dezember 2027
Konsens3.76
Spanne3.08 – 4.10
13 Analysten
Schätzung Wachstum vs. Vorjahr: 22.45%
Revisionen: 7T ↑1 ↓0 · 30T ↑8 ↓3
Nächstes Quartal
30. September 2026
Konsens0.80
Spanne0.71 – 0.87
5 Analysten
Schätzung Wachstum vs. Vorjahr: 49.4%
Revisionen: 7T ↑1 ↓0 · 30T ↑0 ↓1

Wichtige Finanzkennzahlen

Alle Angaben in EUR

Ausgewählte Kennzahlen aus Gewinn- und Verlustrechnung, Bilanz und Kapitalflussrechnung. Jährlich und quartalsweise, basierend auf veröffentlichten IFRS/GAAP-Abschlüssen.

20252024202320222021
Umsatz11.13B25.25B21.71B14.26B12.06B
Operatives Ergebnis (EBIT)3.95B3.83B3.40B2.00B105.00M
Jahresüberschuss2.62B2.68B2.22B1.44B430.00M
Free Cashflow50.63B-21.46B19.28B25.18B-25.23B
Bilanzsumme603.53B554.65B517.17B477.44B467.41B
Eigenkapital33.83B34.47B31.99B30.02B28.85B
Nettoverschuldung82.28B-24.24B6.54B-42.88B-16.36B
© Leeway
PWP Leeway UG (haftungsbeschränkt)
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