Leeway Blog - Aktienanalyse und Marktkommentare

Expertenwissen für erfolgreiche Investitionen. Artikel zur technischen und fundamentalen Markt- und Aktienanalyse.

07.07.2026

Analytics API: Screener, Kennzahlen & historische Bewertung per REST

Wer historische Bewertungskennzahlen oder Screener-Ergebnisse braucht, muss normalerweise Quartalsberichte parsen, Aktiensplits bereinigen und das Ganze mit täglichen Schlusskursen matchen. Die Analytics API nimmt diese Arbeit ab. Sie liefert fertig berechnete, analysebereite Daten über fünf spezialisierte Endpunkte. Ein Paket, keine eigene Data-Engineering-Pipeline nötig.


07.07.2026

Finanzprognosen-API: Strukturierte Umsatz-, Cashflow- und EPS-Prognosen für über 50.000 Aktien

Die neue Forecast API von Leeway liefert genau diese Struktur: Umsatz, Gewinn, Cashflow, EPS und Multiples. Quartalsweise und jährlich, für zwölf Quartale und drei Jahre in die Zukunft, für über 50.000 Aktien weltweit. Ein REST-Call liefert ein sauberes JSON-Objekt, das direkt weiterverarbeitet werden kann.


20.02.2026

KI in der Finanzanalyse: Warum „Smart" nicht immer „Richtig" bedeutet

Large Language Models halluzinieren bei Finanzdaten häufiger als Sie denken. Das Problem: Sie klingen dabei absolut überzeugend. Wie Sie mit der richtigen Architektur KI-gestützte Analysen auf Profi-Niveau erstellen – ohne auf teure Fehler hereinzufallen.


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26.10.2025

Welche künstliche Intelligenz für die Aktienanalyse? Vergleich von ChatGPT et. al.

ChatGPT, Claude, Perplexity – welche KI eignet sich am besten für die Aktienanalyse? Die Antwort: Jede hat ihre Stärken, aber keine kann alles. Wir zeigen, wofür sich welches Tool wirklich eignet – und warum die Kombination spezialisierter Systeme am Ende die besseren Entscheidungen ermöglicht.


10.03.2025

Was sagt KI zu den Sondierungsgesprächen?

Während die geplante 500-Milliarden-Investitionsoffensive von CDU, CSU und SPD kurzfristig wirtschaftliche Impulse verspricht, droht Deutschland langfristig in einer Schuldenfalle zu versinken und strukturelle Reformen zu verpassen. Der Koalitionskompromiss bedient zwar geschickt verschiedene Wählergruppen, verschiebt jedoch die wirklich schwierigen Entscheidungen in die Zukunft – mit potenziell gravierenden Folgen für Wettbewerbsfähigkeit, demografische Entwicklung und finanzielle Stabilität.


26.01.2025

Trump 2.0: Was bedeutet die Rückkehr für Europa und die Märkte?

Trump ist zurück – und mit ihm neue Herausforderungen für Europa und die Märkte. Wie beeinflussen seine politischen Entscheidungen die transatlantische Partnerschaft und welche Chancen ergeben sich daraus? Jetzt lesen, wie wir von den geopolitischen Veränderungen profitieren können!


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08.10.2024

Deutsche Telekom: avant-garde Stock Fund – “Investments Explained”

Die Deutsche Telekom, einst Symbol der TMT-Blase und mit über 90% Kursverlust nach deren Platzen, hat sich zur globalen Spitzenkraft im Telekommunikationsmarkt gewandelt. Heute erzielt das Unternehmen mehr Gewinne als alle anderen europäischen Wettbewerber zusammen und belegt Platz 11 im globalen Ranking der wertvollsten Marken. Am 10. und 11. Oktober 2024 präsentiert die Telekom ihre neuen Ziele – eine Gelegenheit, die Sie nicht verpassen sollten! Ist die Aktie ein attraktives Investment?


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Marktkommentare

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Zwei leise Maßnahmen aus Peking



Peking hat die Exportkontrollen für Drohnen und Komponenten verschärft und weitere US-Firmen auf eine Gegenmaßnahmenliste gesetzt, darunter Prüf- und Zertifizierungsdienstleister, deren Inspektionen in China teilweise ruhen. Das trifft eine Stelle der Lieferkette, die in kaum einem Modell auftaucht: Ohne gültige Prüfung verzögert sich der Versand, unabhängig davon, ob ein Produkt überhaupt verboten ist. Welche Warennummern und welche Firmen genau betroffen si…Mehr …

Hormus, zweistimmig



Bestätigt sind Gespräche zwischen Washington, Teheran und Maskat über eine Wiederaufnahme des Schiffsverkehrs. Daneben kursierten Meldungen über neue US-Angriffe im Iran und Raketenbeschuss auf einen Stützpunkt in Jordanien, für die es bislang keine belastbare Bestätigung gibt. Wir behandeln sie entsprechend als unbestätigt. Die nüchternste verfügbare Größe sind die Durchfahrten selbst, und die lagen Anfang der Woche nur wenig unter dem üblichen Maß.

WTI notiert am früh…Mehr …

Zwei Meldungen, ein Ölpreis



Am Dienstag traf ein Geschoss unbekannter Herkunft einen Frachter vor der Küste Omans. Über Nacht folgte die Gegenmeldung: Der US-Finanzminister hält eine Vereinbarung mit Teheran zur Öffnung der Straße von Hormus noch für Mittwoch für möglich. WTI notiert am frühen Morgen bei knapp 75 Dollar und damit rund elf Prozent unter dem Stand vor einer Woche. Der Markt handelt die Ankündigung, noch nicht die Ladung. Belastbar wird die Entspannung erst, wenn die Kriegsris…Mehr …

Öl: Rhetorik ist noch keine Menge



Gestern hat der Markt die Kriegsprämie aus dem Rohöl gestrichen, weil eine Verlängerung der befristeten US-Lizenz für iranische Exporte als wahrscheinlich galt. Über Nacht kam ein Teil davon zurück, Brent-Pendant WTI notiert bei rund 81 Dollar, gut ein Prozent fester. Der Anlass ist eine Wortmeldung aus Teheran: Direkte Gespräche mit Washington gebe es nicht. Dazu Drohungen, Truppenbewegungen und Meldungen über Schläge, die sich in ihrer Substanz kaum saube…Mehr …

Öl gibt die Kriegsprämie zurück



Rohöl notiert am frühen Montagmorgen bei rund 80 Dollar, gut fünf Prozent tiefer als zuletzt und deutlich unter den über 93 Dollar, die im Juli kurzzeitig aufgerufen wurden. Der Grund liegt in der Diplomatie. Die befristete US-Lizenz, die Teile der iranischen Ölexporte wieder zulässt, läuft bis zum 21. August, und die Gespräche in der Schweiz gelten als tragfähig genug, dass der Markt eine Verlängerung unterstellt. Dass Russland Kiew in der Nacht zum Samstag …Mehr …

Korea zeigt, wie dünn der KI-Handel besetzt ist



Der KOSPI stieg am Freitag um knapp 18 Prozent. Solche Tagesbewegungen kennt man aus Währungskrisen, nicht aus einem der liquidesten Halbleitermärkte der Welt. Ausgelöst hat es die Berichtssaison der Hyperscaler: Solange Cloud-Umsätze und Investitionspläne bestätigt werden, verschwindet die Sorge, dass Speicher- und Chipnachfrage kollabiert. Interessant ist weniger die Richtung als die Amplitude. Wenn ein Markt dieser Größe an einem Tag derart…Mehr …

Drei Stimmen für höher, keine für tiefer



Die Fed beließ die Zielspanne bei 3,50 bis 3,75 Prozent. Bemerkenswert war das Abstimmungsbild: neun zu drei, wobei die drei Abweichler eine Erhöhung wollten. Niemand stimmte für eine Senkung. Wer auf Zinserleichterung als Treibstoff für Bewertungen setzt, wartet damit auf etwas, das im Gremium derzeit keine einzige Stimme hat.

Für Aktien zählt daran vor allem der Abzinsungsfaktor. Gewinne, die weit in der Zukunft liegen, sind bei anhaltend hohen Re…Mehr …

China kippt in die Kontraktion



Die unbequemste Meldung des Morgens kommt aus Peking. Der offizielle Einkaufsmanagerindex für die Industrie fiel im Juli auf 49,2, nach 50,3 im Juni. Alles unter 50 bedeutet Schrumpfung. Ein einzelner Wert ist noch kein Trend, doch er fügt sich in ein Bild, das seit Wochen dieselbe Richtung zeigt: Chinas Nachfrage lässt nach. Genau das drückt auch den Ölpreis, der über Nacht Richtung 82 Dollar nachgab. Für Schwellenländer mit hohem Rohstoffanteil und für europ…Mehr …

Das Scharnier liegt am langen Ende



Die Tage um den 28. Juli sahen aus wie ein KI-Beben. In Korea rutschte der Kospi kräftig ab, SK Hynix verlor an einem Tag rund zehn Prozent, Samsung etwa neun, und die übrige Chipkette zog mit. An der Wall Street geriet der Nasdaq unter Druck, nachdem Alphabet Investitionspläne von bis zu 205 Milliarden Dollar für 2026 skizzierte und Tesla neue Zweifel an der künftigen Profitabilität weckte.

Der Auslöser war weniger die Technologie als ihr Preis. …Mehr …

Die Fed misst hart



Der FOMC hielt gestern Nachmittag US-Zeit den Leitzins bei 3,50 bis 3,75 Prozent, doch die Abstimmung fiel 9 zu 3 aus: Drei stimmberechtigte Mitglieder wollten sofort um 25 Basispunkte erhöhen. Von Senkungen redet niemand mehr, die Debatte dreht sich um das obere Ende. Für teure Wachstums- und Tech-Werte ist das der unbequemste Zustand, weil höhere Renditen künftige Gewinne abwerten. Der VIX sprang um gut 13 Prozent auf knapp 21, die großen US-Indizes gaben deutlich nach,…Mehr …

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