Commerzbank AG

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Commerzbank AG – stock chart

Fünfjahres-Timeline der Aktie

## 08. Januar 2021

- Ereignis: Commerzbank gibt bekannt, dass sie den bestehenden Goodwill von rund 1,5 Mrd. Euro vollständig abschreiben und für das Geschäftsjahr 2020 ein negatives Risikoergebnis von mindestens rund 1,7 Mrd. Euro ausweisen wird. Die Bank betonte, dass die Goodwill-Abschreibung das regulatorische Kapital nicht beeinträchtigen werde (CET1-Guidance weiterhin bei rund 13 %). [34] - Einordnung: Der Markt wertete dies als Bilanzbereinigung, mit der pandemiebedingten und marktbedingten Wertminderungen endgültig verbucht wurden. Bei Investoren wuchs die Sorge um die kurzfristige Ertragskraft und die Umsetzungsrisiken der Restrukturierung — gleichzeitig schuf der Schritt aber auch Klarheit über den Ausgangspunkt. - Kursbild: Unmittelbarer Kursrückgang, da der Markt Einmalbelastungen und Ausführungsrisiken neu einpreiste.

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Februar 2021 (03.–11. Februar 2021)

  • Ereignis: Der Vorstand beschließt die „Strategie 2024" und stellt sie der Öffentlichkeit vor — ein umfassendes Transformationsprogramm mit Kosteneinsparungen von rund 1,4 Mrd. Euro bis 2024, einem RoTE-Ziel von rund 7 %, breiter Digitalisierung, der Integration der comdirect sowie dem Abbau von rund 10.000 Stellen brutto (netto rund 7.500) und der Schließung zahlreicher Filialen. [25], [22], [24], [28]
  • Einordnung: Der Übergang von einer Restrukturierungsankündigung zu einem konkreten Turnaround-Plan. Investoren begrüßten die gewonnene Klarheit, Analysten mahnten jedoch, dass die Einnahmeseite entscheidend für den Erfolg sein würde. [31]
  • Kursbild: Volatile Seitwärtsphase, während der Markt die Umsetzbarkeit des Plans bewertete; Katalysatorrisiken wurden eingepreist.

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Mai–November 2021

  • Ereignis: Commerzbank und die Arbeitnehmervertreter schließen Rahmenvereinbarungen zur Umsetzung der Strategie 2024 ab (Sozialplan und Stellenabbau vereinbart). Gegen Ende des Jahres stellt die Bank ein Projekt zur Auslagerung der Wertpapierabwicklung ein und bucht eine außerordentliche Abschreibung von rund 200 Mio. Euro. [28], [32]
  • Einordnung: Die Einigung mit dem Betriebsrat reduzierte das arbeitsrechtliche Umsetzungsrisiko erheblich. Die Projektabschreibung verdeutlichte IT-Risiken, ließ das strategische Gesamtprogramm aber unangetastet.
  • Kursbild: Kurze Erholungsrallyes nach den Arbeitsvereinbarungen; isolierter Kursrückgang nach der Projektabschreibung, danach Konsolidierung.

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12. November 2021

  • Ereignis: Das Management gibt den erfolgreichen Abschluss der Verhandlungen mit dem Gesamtbetriebsrat zur Umsetzung der Strategie 2024 bekannt — der Umsetzungspfad für die angekündigten Maßnahmen ist damit bestätigt. [27]
  • Einordnung: Die Marktwahrnehmung verbesserte sich spürbar: Das Umsetzungsrisiko sank, die Kosteneinsparungen gewannen an Glaubwürdigkeit.
  • Kursbild: Übergang aus der Seitwärtsphase in einen moderaten Aufwärtsschub, da die Unsicherheit über die Umsetzung nachließ.

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17. Dezember 2021

  • Ereignis: Verkauf der ungarischen Tochtergesellschaft an die Erste Bank (Portfoliovereinfachung und Risikoabbau). [5]
  • Einordnung: Wurde als weiterer Schritt zur Fokussierung auf die Kernmärkte gewertet; moderat positiv für die strategische Klarheit.
  • Kursbild: Technisch neutral bis leicht positiv (Konsolidierung).

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Januar–September 2022

  • Ereignis: Wiederkehrende Rückstellungsbelastungen und negative Schlagzeilen durch die polnischen Fremdwährungskredit-Probleme der mBank: zusätzliche Rückstellungen (z. B. rund 436 Mio. Euro im Januar 2022), Belastungen durch polnische „Kreditferien" (Mitte 2022) sowie weitere CHF-Kreditrückstellungen (z. B. rund 490 Mio. Euro im September 2022). Trotzdem bekräftigte die Commerzbank ihre Erwartung eines positiven Konzernergebnisses für das Gesamtjahr 2022. [5], [29]
  • Einordnung: Das Investoreninteresse war gespalten — einerseits das solide deutsche Kerngeschäft mit steigendem Zinsüberschuss, andererseits die Volatilität durch das mBank-Altlastenportfolio. Die Stimmung pendelte zwischen Skepsis und vorsichtigem Optimismus hinsichtlich der Umsetzung der Strategie 2024.
  • Kursbild: Anhaltende Volatilität und Kursdruckphasen bis in den Herbst 2022, dominiert von Risikoschlagzeilen.

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2022 → 2023 (Erholungsphase)

  • Ereignis: Die operative Entwicklung verbesserte sich (Umsatzüberraschungen in Q1/Q2 2022), die Ziele für 2024 wurden bestätigt und angehoben, da Kundenumsätze und Zinsüberschuss zulegten. 2023 markierte eine deutliche Ergebniserholung mit spürbar höherem Nettogewinn und Standhaftigkeit im regulatorischen Stresstest (EBA). [5], [29]
  • Einordnung: Das Marktbild wandelte sich von „Value Trap / Restrukturierungsrisiko" zu „Turnaround / Ertragserholung", getragen durch steigende Zinsen und greifende Kostenmaßnahmen.
  • Kursbild: Übergang aus der Seitwärts- und Schwächephase in einen Ausbruch und nachhaltigen Aufwärtstrend durch 2023, gestützt durch zunehmende Belege für die Ergebnislieferung.

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31. Mai – Juni 2023

  • Ereignis: Jens Weidmann wird Vorsitzender des Aufsichtsrats (Erneuerung der Governance-Struktur); Commerzbank schließt ihr erstes Aktienrückkaufprogramm ab und berichtet starke Halbjahreszahlen (Nettogewinn und Umsatzdynamik). Daneben wurden kleinere zusätzliche mBank-Rückstellungen ausgewiesen, zugleich aber höhere Gewinnerwartungen für 2023 bekräftigt. [5]
  • Einordnung: Governance-Erneuerung und die Umsetzung der Kapitalrückgabe durch Aktienrückkäufe stärkten das Investorenvertrauen erheblich. Die Rückkäufe signalisierten, dass das Management von der Kapitalstärke und der Ergebnisqualität überzeugt ist.
  • Kursbild: Rallye- und Impulsphase (Rückkäufe + Ergebnisse = positive Neubewertung).

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28. September – 20. Dezember 2023

  • Ereignis: Verabschiedung einer neuen Kapitalrückgabepolitik (stärkere Beteiligung der Aktionäre) sowie regulatorische Genehmigung eines Aktienrückkaufprogramms von bis zu 600 Mio. Euro (Bekanntgabe im Dezember 2023). [5]
  • Einordnung: Als Wendepunkt wahrgenommen: Die Strategie generiert Cashflows, und das Management bekennt sich klar zur Kapitalrückgabe. Die Wahrnehmung der Bank hatte sich zu diesem Zeitpunkt gefestigt — eine profitable Bank, die ihren Aktionären Kapital zurückgibt.
  • Kursbild: Fortgesetzter Aufwärtstrend und Bewertungsexpansion auf Basis verbesserter Aussichten und Kapitalrückgaben.

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Januar–März 2024

  • Ereignis: Commerzbank erschließt neue Wachstumsfelder außerhalb des klassischen Bankgeschäfts (Mehrheitsbeteiligung an der Investmentgesellschaft Aquila Capital; Joint Venture mit Global Payments angekündigt) und bestätigt starke Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2023 (Nettogewinn 2023 auf rund 2,2 Mrd. Euro gestiegen). Das genehmigte Rückkaufprogramm über 600 Mio. Euro wurde im März 2024 vollständig abgeschlossen. [5]
  • Einordnung: Die Kombination aus höheren wiederkehrenden Erträgen, strategischen Zukäufen in Asset Management und Zahlungsverkehr sowie abgeschlossenen Rückkäufen festigte die „Qualität & Rendite"-Story. Das Investorenbild hatte sich gegenüber 2021 grundlegend verändert.
  • Kursbild: Kräftige Rallye und Fortsetzung des Aufwärtstrends aus 2023; Momentum-Hochpunkt rund um Ergebnisveröffentlichung und Rückkaufabschluss.

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Mai–August 2024

  • Ereignis: Anhaltende Leistungserbringung: „bestes Quartalsergebnis seit über 10 Jahren" und „bestes Halbjahresergebnis seit rund 15 Jahren" gemeldet; Ausblick bestätigt. [5]
  • Einordnung: Bestätigte das Bild eines strukturell verbesserten Ertragsprofils. In der Wahrnehmung der Investoren hatte die Bank den Restrukturierungsmodus endgültig hinter sich gelassen und war in der Phase der Kapitalrückgabe und des Wachstums angekommen.
  • Kursbild: Fortgesetzter Aufwärtstrend mit gelegentlichen Gewinnmitnahmen.

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September–Oktober 2024 (Führungswechsel)

  • Ereignis: CEO Manfred Knof gibt am 10. September 2024 bekannt, seinen Vertrag nicht zu verlängern. Der Aufsichtsrat ernennt Dr. Bettina Orlopp zur Vorstandsvorsitzenden (Bekanntgabe am 24. September 2024; Amtsübernahme unmittelbar danach). Bereits an ihrem ersten Tag als CEO signalisierte sie den Wunsch, die Unabhängigkeit der Bank zu wahren. [12], [10], [14], [20], [16], [17]
  • Einordnung: Der Führungswechsel löste kurzfristige Volatilität und Übernahmespekulationen aus. Die zügige Ernennung Orlopp und ihr klares Bekenntnis zur Unabhängigkeit begrenzten jedoch die Verunsicherung und stützten die Erwartung einer kontinuierlichen Entwicklung.
  • Kursbild: Kurze, ausgeprägte Volatilität rund um die Ankündigung, danach Konsolidierung, während der Markt den Führungswechsel einordnete.

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November–Dezember 2024

  • Ereignis: Das Management startet ein neues (drittes) Aktienrückkaufprogramm (November 2024), hebt den Jahresausblick nach starken Neunmonatszahlen an, ernennt Carsten Schmitt zum neuen CFO, und die Aufsichtsbehörden halten die SREP/P2R-Anforderungen für 2025 unverändert (komfortabler Abstand zur MDA-Schwelle). [5]
  • Einordnung: Fortgesetzte Kapitalrückgaben in Kombination mit stabilem regulatorischem Kapital festigten das Investorvertrauen in die Ertrags- und Kapitalgeschichte und reduzierten die Wahrnehmung von Tail-Risiken.
  • Kursbild: Erneute Rallye und Wiederaufnahme des Aufwärtstrends, getragen von Ergebnissen, Rückkäufen und stabiler Kapitalausstattung.

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11. Juli 2026 (Mitte 2026)

  • Ereignis: Aktueller Kurs der Aktie: 38,64 Euro (maßgeblicher Referenzpreis für dieses Datum).
  • Einordnung: Mitte 2026 wird das Investment-Case von der nachgewiesenen Ertragserholung (2023–24), wiederkehrenden Kapitalrückgaben (abgeschlossene und laufende Rückkäufe), der erfolgreichen Umsetzung ausgewählter Wachstumsinitiativen (Asset Management / Zahlungsverkehr) sowie einem eingespielten Führungsteam geprägt. Investoren betrachten die Commerzbank überwiegend als neu bewertete, renditeorientierte europäische Geschäftsbank.
  • Kursbild: Der Aufwärtstrend von 2023 bis 2024/2025 mündet in eine höhere Handelsspanne bis Mitte 2026 — aktuelle Phase: nachhaltiger Aufwärtstrend, der im gegenwärtigen Kursniveau seinen vorläufigen Ausdruck findet.

Wesentliche Risiken und Downside-Faktoren

Commerzbank ist eine auf Deutschland fokussierte Universalbank, die sich im Inland gegen Deutsche Bank und das Sparkassen-/Volksbanken-Netzwerk sowie international gegen große europäische Universalbanken behauptet. Die relevantesten börsennotierten Wettbewerber sind Deutsche Bank (DBK.XETRA, DE0005140008), UniCredit (UCG.MI, IT0005239360), ING Groep (INGA.AS, NL0011821202), BNP Paribas (BNPP.PA, FR0000131104), Société Générale (GLE.PA, FR0000130809) und Banco Santander (SAN.MC, ES0113900J37). Das Risikoprofil der Bank wird durch Kreditexposures gegenüber Unternehmen und dem Mittelstand, Finanzierungs- und Marktsensitivität, Wettbewerbs- und Digitalisierungsdruck sowie regulatorische und Compliance-Anforderungen geprägt.

  • Kreditkonzentrationsrisiko: Die erhebliche Exposition gegenüber deutschem Unternehmens- und Mittelstandskreditgeschäft könnte bei einer inländischen oder Euroraum-Rezession zu erhöhten Kreditausfällen führen.
  • Finanzierungs- und Marktrisiko: Die Sensitivität gegenüber Wholesale-Finanzierungskosten, Kundeneinlagenabflüssen und Marktbewertungsverlusten im Anleiheportfolio könnte zu höheren Finanzierungskosten oder Liquiditätsengpässen führen.
  • Wettbewerbs- und Digitalisierungsrisiko: Druck von großen europäischen Banken, dem Sparkassen- und Volksbanken-Netzwerk im Inland sowie von Fintech-Challengern (z.B. N26, Revolut) kann Margen komprimieren und höhere Tech- und Investitionsausgaben erzwingen.
  • Regulatorisches, Compliance- und Operationsrisiko: ECB-Aufsicht, erhöhte Kapital- und Abwicklungsanforderungen, AML/CFT-Durchsetzung sowie Rechtsstreitigkeiten oder Cybervorfälle könnten zu Bußgeldern, Kapitalbedarfen oder strategischen Einschränkungen führen.

Wettbewerbsumfeld

Commerzbank konkurriert in Deutschlands fragmentiertem Universalbankensektor gegen große paneuropäische Institute und ein dominantes Netzwerk von Sparkassen und Genossenschaftsbanken, während gleichzeitig schnell wachsende Digital-Player an Boden gewinnen. Zu den wichtigsten börsennotierten Wettbewerbern zählen Deutsche Bank, UniCredit (HypoVereinsbank), ING und Santander, die im Unternehmenskundengeschäft, Transaction Banking, Retaileinlagen und Vermögensmanagement konkurrieren. Das Risikoprofil der Bank wird durch Margendruck, Kreditkonzentration bei Mittelstand und Immobiliensektor, regulatorische und staatliche Einflüsse sowie operative und Compliance-Anforderungen geprägt.

UnternehmenTicker
ING Groep N.V.INGA.AMS

Private Wettbewerber

  • N26
  • Trade Republic
  • Revolut

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Performancekennzahlen von Commerzbank AG

in EUR

1M High / Low
39.18 / 35.83
52W High / Low
39.18 / 27.80
5Y High / Low
39.18 / 5.01
1M
+4.77%
3M
+8.68%
6M
+12.13%
1Y
+38.48%
3Y
+270.42%
5Y
+668.89%

Relative Performance gegenüber Benchmarks

PeriodCommerzbank AG vs DAX vs S&P 500 (SPY)
1M +4.77% +4.75% +3.91%
3M +8.68% +7.82% +2.12%
6M +12.13% +13.64% +2.42%
1Y +38.48% +34.71% +16.22%
3Y +270.42% +215.36% +196.63%
5Y +668.89% +608.56% +581.65%

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Historische Bewertungs-Trends

Wie sich die wichtigsten Bewertungskennzahlen (KGV, KUV, KBV und Kurs-Cashflow-Verhältnis) im Zeitverlauf im Vergleich zu heute entwickelt haben.

ZeitraumKGVKUVKBVKurs-Cashflow-Verhältnis
Aktuell15.92.11.30.8
Vor 1 Jahr11.81.30.9-1.6
Vor 3 Jahren7.60.80.40.5
Vor 5 Jahren-2.10.60.20.2

Häufig gestellte Fragen

Wo wird die Commerzbank AG Aktie gehandelt?

Die Commerzbank AG Aktie wird unter dem Ticker CBK.XETRA an der Börse XETRA gehandelt. ISIN: DE000CBK1001.

Was macht Commerzbank AG?

Commerzbank AG ist ein Unternehmen, das sich durch folgende Investment-These auszeichnet:

Was sind die wichtigsten Kennzahlen für CBK.XETRA?

Zu den Kennzahlen von CBK.XETRA zählen die Bewertung (KGV 18, KUV 3.7, KBV 1.2), die Rentabilität (Gewinnmarge 23.32%, Eigenkapitalrendite 8.23%) und das Wachstum (Umsatz —, Gewinn —). Die Marktkapitalisierung beträgt 42.80B EUR. Diese Kennzahlen geben einen Überblick über die finanzielle Performance und Bewertung des Unternehmens.

Wie hat sich der Kurs von Commerzbank AG entwickelt?

Die Aktie von Commerzbank AG hat über 1 Jahr —, über 3 Jahre — und über 5 Jahre — Rendite erzielt. Die Performance kann je nach Marktbedingungen und Unternehmensentwicklung variieren.

Wie ist CBK.XETRA bewertet?

CBK.XETRA hat folgende Bewertungskennzahlen: KGV: 18, KUV (Kurs-Umsatz-Verhältnis): 3.7, KBV (Kurs-Buchwert-Verhältnis): 1.2. Diese Kennzahlen helfen bei der Einschätzung, ob die Aktie im Vergleich zu ihren Fundamentaldaten fair bewertet ist.

Zahlt CBK.XETRA Dividenden?

Ja, CBK.XETRA zahlt Dividenden mit einer Dividendenrendite von 2.8%. Dividenden können ein wichtiger Bestandteil der Gesamtrendite einer Investition sein.

Welche wesentlichen Risiken bestehen bei einem Investment in CBK.XETRA?

Zentrale Risiken für CBK.XETRA sind unter anderem: Commerzbank ist eine auf Deutschland fokussierte Universalbank, die sich im Inland gegen Deutsche Bank und das Sparkassen-/Volksbanken-Netzwerk sowie international gegen große europäische Universalbanken behauptet. Die relevantesten börsennotierten Wettbewerber sind Deutsche Bank (DBK.XETRA, DE0005140008), UniCredit (UCG.MI, IT0005239360), ING Groep (INGA.AS, NL0011821202), BNP Paribas (BNPP.PA, FR0000131104), Société Générale (GLE.PA, FR0000130809) und Banco Santander (SAN.MC, ES0113900J37). Das Risikoprofil der Bank wird durch Kreditexposures gegenüber Unternehmen und dem Mittelstand, Finanzierungs- und Marktsensitivität, Wettbewerbs- und Digitalisierungsdruck sowie regulatorische und Compliance-Anforderungen geprägt.
  • Kreditkonzentrationsrisiko: Die erhebliche Exposition gegenüber deutschem Unternehmens- und Mittelstandskreditgeschäft könnte bei einer inländischen oder Euroraum-Rezession zu erhöhten Kreditausfällen führen.
  • Finanzierungs- und Marktrisiko: Die Sensitivität gegenüber Wholesale-Finanzierungskosten, Kundeneinlagenabflüssen und Marktbewertungsverlusten im Anleiheportfolio könnte zu höheren Finanzierungskosten oder Liquiditätsengpässen führen.
  • Wettbewerbs- und Digitalisierungsrisiko: Druck von großen europäischen Banken, dem Sparkassen- und Volksbanken-Netzwerk im Inland sowie von Fintech-Challengern (z.B. N26, Revolut) kann Margen komprimieren und höhere Tech- und Investitionsausgaben erzwingen.
  • Regulatorisches, Compliance- und Operationsrisiko: ECB-Aufsicht, erhöhte Kapital- und Abwicklungsanforderungen, AML/CFT-Durchsetzung sowie Rechtsstreitigkeiten oder Cybervorfälle könnten zu Bußgeldern, Kapitalbedarfen oder strategischen Einschränkungen führen.
Anleger sollten diese Risikofaktoren vor einer Investitionsentscheidung sorgfältig berücksichtigen.

Wer sind die wichtigsten Wettbewerber von Commerzbank AG?

Commerzbank AG steht im Wettbewerb mit mehreren börsennotierten Peers im jeweiligen Sektor. Commerzbank konkurriert in Deutschlands fragmentiertem Universalbankensektor gegen große paneuropäische Institute und ein dominantes Netzwerk von Sparkassen und Genossenschaftsbanken, während gleichzeitig schnell wachsende Digital-Player an Boden gewinnen. Zu den wichtigsten börsennotierten Wettbewerbern zählen Deutsche Bank, UniCredit (HypoVereinsbank), ING und Santander, die im Unternehmenskundengeschäft, Transaction Banking, Retaileinlagen und Vermögensmanagement konkurrieren. Das Risikoprofil der Bank wird durch Margendruck, Kreditkonzentration bei Mittelstand und Immobiliensektor, regulatorische und staatliche Einflüsse sowie operative und Compliance-Anforderungen geprägt.
  • ING Groep N.V. (INGA.AMS)
Diese Wettbewerber beeinflussen Preisgestaltung, Wachstumsmöglichkeiten und relative Bewertung.

Wann veröffentlicht Commerzbank AG Ergebnisse?

Das nächste Ergebnis-Datum von Commerzbank AG ist 6. August 2026.

Kennzahlen

Marktkapitalisierung
42.80B EUR
KGV
17.99
Analysten-Kursziel

Bewertungskennzahlen

KUV
3.69
KBV
1.25

Rentabilitätskennzahlen

Gewinnmarge
23.32%
Operative Marge
44.15%
Eigenkapitalrendite
8.23%
Gesamtkapitalrendite
0.50%

Wachstumskennzahlen

Umsatzwachstum
Gewinnwachstum

Dividendenhistorie

Langfristige Übersicht ausgezahlter Dividenden (Betrag pro Aktie und Dividendenrendite zum Zahlungszeitpunkt).

YearDividendYield at paymentØ Rendite
20261.10 EUR2.96%3.04%
20250.65 EUR2.53%
20240.35 EUR2.51%
20230.20 EUR2.13%
20200.20 EUR6.23%
20190.20 EUR2.81%
20160.20 EUR2.42%
20088.01 EUR5.73%
20076.01 EUR2.77%
20064.01 EUR2.27%
20052.00 EUR2.02%
20030.80 EUR1.37%
20023.21 EUR2.78%
20018.01 EUR4.20%
20006.41 EUR2.80%

Ergebnis-Historie & Schätzungen

Die historische Ergebnisentwicklung zeigt, wie konstant das Unternehmen die Analystenerwartungen erfüllt oder übertrifft. Zukunftsprognosen geben Einblick in die erwartete Profitabilität und Wachstumsdynamik.

Historische Ergebnisentwicklung

62.9%
Schätzung übertroffen
33.9%
Schätzung verfehlt
+82.61%
Ø Überraschung bei Beat
-119.04%
Ø Überraschung bei Miss

Analysierte Berichte: 62

Kommender Ergebnisbericht

6. August 2026
Nächstes Ergebnis-Datum

Analystenschätzungen für kommende Perioden

Nächstes Jahr
31. Dezember 2027
Konsens3.77
Spanne3.08 – 4.10
13 Analysten
Schätzung Wachstum vs. Vorjahr: 22.63%
Revisionen: 7T ↑1 ↓0 · 30T ↑8 ↓3
Nächstes Quartal
30. September 2026
Konsens0.80
Spanne0.71 – 0.88
5 Analysten
Schätzung Wachstum vs. Vorjahr: 49.59%
Revisionen: 7T ↑1 ↓0 · 30T ↑0 ↓1

Wichtige Finanzkennzahlen

Alle Angaben in EUR

Ausgewählte Kennzahlen aus Gewinn- und Verlustrechnung, Bilanz und Kapitalflussrechnung. Jährlich und quartalsweise, basierend auf veröffentlichten IFRS/GAAP-Abschlüssen.

20252024202320222021
Umsatz11.13B25.25B21.71B14.26B12.06B
Operatives Ergebnis (EBIT)3.95B3.83B3.40B2.00B105.00M
Jahresüberschuss2.62B2.68B2.22B1.44B430.00M
Free Cashflow50.63B-21.46B19.28B25.18B-25.23B
Bilanzsumme603.53B554.65B517.17B477.44B467.41B
Eigenkapital33.83B34.47B31.99B30.02B28.85B
Nettoverschuldung82.28B-24.24B6.54B-42.88B-16.36B
© Leeway
PWP Leeway UG (haftungsbeschränkt)
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