Deutsche Börse AG

TickerDB1.XETRA
Aktueller Kurs
Deutsche Börse AG – stock chart

Fünfjahres-Timeline der Aktie

22. Juli 2026 — Q2-2026-Ergebnisse; Ausblick erhöht

- Ereignis: Q2-2026-Ergebnisse: Nettoerlöse (ex-Schatzamt) +9% YoY, EBITDA (ex-Schatzamt) +13%; Schatzamtsergebnis stabilisiert; Aktienrückkaufprogramm abgeschlossen (≈€500 Mio.); Unternehmen erhöht Gesamtjahresprognose (Nettoerlöse ex-Schatzamt ≈€5,7 Mrd.; Schatzamtsergebnis nun >€0,7 Mrd. erwartet, Gesamtnettoerlöse >€6,4 Mrd.; EBITDA ex-Schatzamt ≈€3,1 Mrd., insgesamt >€3,8 Mrd.). - Narrative: Investoren würdigten die Deutsche Börse als Ausführende ihrer strukturellen Wachstumsgeschichte — wiederkehrende Gebührengeschäfte (Marktinfrastruktur, Post-Trade, Daten und Indexdienstleistungen) sowie Fondsdienstleistungen stärkten das Vertrauen; verbesserte Schatzamtsaussichten (höhere Zinssätze) brachten Gewinnpotenzial im nahen Zeitraum; die Stimmung kippte von vorsichtig (nach Normalisierung in volatiler Q1) zu konstruktiv, was eine Bewertungsexpansion stützte. [3][2][5] - Technisch: Rally- und Ausbruchsphase — der Aktienkurs hatte sich nach Q1-Stärke in den oberen Teil seiner Spanne erholt und reagierte positiv auf erhöhte Prognosen und abgeschlossenes Rückkaufprogramm (kurzfristiger Aufwärtstrend). [3][2]

28. April 2026 — Q1-2026-Ergebnisse; operativer Hebel sichtbar

- Ereignis: Q1-2026-Ergebnisse: EPS und Umsätze übertreffen Konsens (EPS €3,40 vs €3,18 erwartet; Nettoerlöse €1,64 Mrd.); EBITDA erreichte Rekord von €1,007 Mrd. inklusive Schatzamt; EBITDA (ex-Schatzamt) +18% YoY; einmalige Kosten für anstehende Allfunds-Übernahme offengelegt. - Narrative: Markt bewertete das Quartal als Bestätigung, dass diversifizierte, strukturelle Einnahmeströme und operativer Hebel trotz normalisierender Märkte intakt sind; der Gewinn stärkte die Überzeugung in die Managementstrategie und stützte höhere Forward-Schätzungen. [2][4] - Technisch: kurzfristiger Aufwärtstrend mit Konsolidierung — Post-Earnings-Sprung und anschließende Konsolidierung, während Investoren übernahmebezogene Kosten und Forward-Guidance verdauten. [2][4]

21. Januar 2026 — Empfohlene Übernahme von Allfunds angekündigt

- Ereignis: Deutsche Börse einigt sich auf Übernahme von Allfunds Group für €8,80 je Allfunds-Aktie (~€5,3 Mrd. Deal) in bar und Aktien (Struktur: €6,00 bar + 0,0122 DB-Aktien + zulässige Dividende); Transaktion erfolgt über UK-Scheme, vorbehaltlich Genehmigungen (erwartet H1 2027). - Narrative: Marktreaktion war positiv (Aktien ≈3% bei Ankündigung gestiegen), da Investoren strategische Logik erkannten: vertikale Integration in Fondsvertrieb und Expansion wiederkehrender Gebührengeschäfte, beschleunigtes Wachstum und Cross-Sell-Chancen; einige Investoren notierten Integrations-, regulatorische und Ausführungsrisiken, doch der Deal wurde überwiegend als wertschöpfend wahrgenommen. [18][24][25] - Technisch: kurzfristige Rally auf M&A-Nachrichten; mittelfristig vorsichtige Spanne, während Investoren Transaktionsrisiken und Verwässerung/Übernahmepremium einpreisten. [24][25]

November–Dezember 2025 — Exklusive Gespräche, Due Diligence und öffentliche Bestätigung des Allfunds-Ansatzes

- Ereignis: Deutsche Börse führte exklusive Diskussionen und bestätigte später exklusive Gespräche sowie ein unverbindliches Angebot für Allfunds; Allfunds-Vorstand akzeptierte Exklusivität; Marktspekulation nahm zu. - Narrative: Investoren begannen, eine substanzielle strategische Übernahme einzupreisen, die Einnahmen über Trading/Post-Trade hinaus in Fondsplattform-Services diversifizieren würde; Optimismus wuchs bezüglich M&A-getriebenem Wachstum, doch einige stellten Fragen zu Preis, strategischer Passung und regulatorischer Komplexität. [26][28] - Technisch: spannungsgeladene Spanne mit Aufwärtstrend — Aktie zeigte erhöhtes Volumen und selektive Gewinne, während Übernahmeprämienererwartungen zirkulierten. [26][28]

Oktober–Dezember 2024 — CEO-Wechsel: Co-CEO-Phase und Nachfolge

- Ereignis: Stephan Leithner wurde als Nachfolger des langjährigen CEO Theodor Weimer ernannt; Co-CEO-Arrangement begann 1. Oktober 2024, mit Leithner als alleiniger CEO nach Weimers planmäßigem Ausscheiden zum Jahresende. Formelle Ernennung war früher 2024 angekündigt worden (März). - Narrative: Marktreaktion war neutral bis milde positiv — Leithner war ein interner Vorstandsmitglied mit früherer Erfahrung im Unternehmen, daher erwarteten Investoren Kontinuität in Strategie und Ausführung; Governance wurde als ordnungsgemäß wahrgenommen, reduzierte Nachfolgerisiken und erhielt die „Compounder / Cash-Flow"-Geschichte. [15][8] - Technisch: neutral bis milder Aufwärtstrend — begrenzte strukturelle Stimmungsveränderung; Aktien handelten mit niedriger Volatilität um bestehenden Aufwärtstrend. [15][8]

2023 — Post-COVID-Normalisierung, Margenfokus und stetige Ausführung

- Ereignis: Deutsche Börse lieferte stetige Ergebnisse, während volatile Pandemie-Handelsvolumina normalisierten; Management betonte strukturelles Umsatzwachstum (Indizes, Daten, Post-Trade, Clearing) und Kostendisziplin; Aktienrückkäufe und Dividendenkontinuität wurden beibehalten. - Narrative: Investorenwahrnehmung verlagerte sich von Pandemie-Ära-Volatilitätsprofiteur zu defensivem, hochwertigem Börsenoperator und langfristigem Compounder mit wachsenden wiederkehrenden Einnahmen; Bewertung verankert in Cashgenerierung und Dividendenrendite. - Technisch: spannungsgeladene bis milde Aufwärtsspanne — Aktie überging von Pandemie-Spitzen in eine mehrquartalige Spanne mit gelegentlichen Rallyes auf Segmentgewinne. [Unternehmensunterlagen und Marktberichterstattung]

Februar–März 2022 — Russischer Marktschock und Geopolitik; erhöhte Marktvolatilität

- Ereignis: Geopolitische Schocks (russische Invasion der Ukraine) betrafen europäische Märkte und grenzüberschreitende Handelsdynamiken, addierte Volatilität und gewisse Umsatzauswirkungen in Geschäftsteilen (Marktvolumina, FX). Deutsche Börse bewältigte operationale Implikationen während sie in Bereichen von erhöhter Volatilität profitierte (Clearing, Derivate). - Narrative: Wahrnehmung spaltete sich — Börsengeschäft als widerstandsfähige und wesentliche Infrastruktur mit gewisser kurzfristiger Volumen-/Störungsrauschen betrachtet; Investoren bevorzugten defensive strukturelle Attribute. - Technisch: Rückgang dann Erholung — scharfer Marktabschwung beim Schock gefolgt von Erholung und Rotation in defensive, hochwertige Namen einschließlich Börsenoperatoren. [Marktkontext]

2021 — Post-Pandemie-Erholung und strategische Ausführung

- Ereignis: Erholung von 2020/2021-Volatilität; Deutsche Börse konzentrierte sich auf Integration früherer Übernahmen, Wachstum von Daten- und Indexeinnahmen und Positionierung für längerfristiges strukturelles Wachstum (Technologie, ESG-Produkte). Finanzergebnisse zeigten stabilisierende Einnahmen und bekräftigten Dividendenpolitik. - Narrative: Investoren rahmten Deutsche Börse zunehmend als säkularen Wachstums-Compounder (Daten, Indizes, Fondsdienstleistungen, Post-Trade) mit widerstandsfähigen Cashflows und attraktiver Rendite ein; Markt preiste stetige Multiple statt Pandemie-Ära-Spitzen ein. - Technisch: gradueller Aufwärtstrend mit episodischer Volatilität — Aktie bewegte sich von 2020-Extremen in einen stetigen Aufwärtstrend durch 2021, während Märkte normalisierten.

Wesentliche Risiken und Downside-Faktoren

Deutsche Börse ist ein führender europäischer Börsenbetreiber und Post-Trade-Dienstleister (Eurex-Derivate, Xetra-Kassamarkt, Clearstream-Verwahrung), der primär mit anderen großen Börsengruppen, globalen Derivate- und Clearinghäusern sowie Marktdatenanbietern konkurriert. Wesentlicher Wettbewerbsdruck kommt von paneuropäischen Rivalen (LSEG, Euronext), globalen Derivate- und Clearing-Giganten (CME Group, Intercontinental Exchange) und spezialisierten Infrastrukturanbietern (SIX, Nasdaq) sowie von Fintechs und Market-Making-Plattformen, die Orderflüsse fragmentieren. Das Risikoprofil des Unternehmens wird hauptsächlich durch operative Faktoren geprägt (IKT-Verfügbarkeit, Cybersicherheit, Drittparteien), hinzu kommen regulatorische und kartellrechtliche Exposures, Sensitivität gegenüber Marktvolumina sowie finanzielle und Kreditrisiken im Zusammenhang mit Clearing- und Collateral-Positionen.

  • Betriebs- und Technologierisiko: Systemausfälle, Rechenzentrumsausfälle oder längerfristige IKT-Vorfälle bei Handels-, Clearing- oder Abwicklungsplattformen, die Einnahmen beeinträchtigen und Haftungsrisiken schaffen (Deutsche Börse führt Betriebsrisiken als primäres Risiko auf) [3]
  • Cybersicherheit und Drittanbieterrisiken: Erfolgreiche Cyberangriffe oder Ausfälle von Zulieferern könnten zu Marktdisruptionen, Datenschutzverletzungen und behördlichen Sanktionen führen [2][3]
  • Regulatorische und Wettbewerbsrisiken: EU-, UK- und US-amerikanische Regulierungsmaßnahmen, kartellrechtliche Prüfungen oder Reformen der Marktstruktur (einschließlich Konsolidierung von Börsen oder Änderungen von Notierungsanforderungen) könnten zu niedrigeren Gebühren oder zur Beschränkung von Geschäftsbereichen führen [2]
  • Markt- und Clearingkreditrisiko: Rückgänge bei Marktvolumina oder Volatilität reduzieren Transaktions- und Datenerlöse; extreme Kursbewegungen könnten Ausfallrisiken und Kreditexpositionen im Clearing erhöhen und damit Kapital und Liquidität belasten [1][3]

Wettbewerbsumfeld

Deutsche Börse (DB1.XETRA) ist ein diversifizierter Betreiber von Marktinfrastruktur mit Geschäftstätigkeiten in Kassamärkten, Derivaten (Eurex), Clearing, Post-Trade-Services sowie Marktdaten und Indizes. Die relevantesten Konkurrenten sind große globale und europäische Börsen- und Marktinfrastruktur-Betreiber (LSE Group, Euronext, ICE, CME, Nasdaq, SIX) sowie spezialisierte Datenanbieter und Index-Provider (S&P Global, MSCI). Wesentliche Risiken entstehen durch Betriebs- und Technologieausfälle, regulatorische und Wettbewerbsdrücke auf Gebühren und Marktstruktur, Konzentrations- und Gegenparteirisiken im Clearing und Post-Trade-Geschäft sowie die Sensitivität gegenüber makroökonomischen Faktoren und Handelsvolumina bei Transaktions- und Listing-Aktivitäten.

Private Wettbewerber

  • Clearstream (part of Deutsche Börse Group is public but some post-trade service competitors are private custody/settlement providers)
  • Private crypto and blockchain infrastructure providers (non-exhaustive example group including custody and settlement startups)

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Performancekennzahlen von Deutsche Börse AG

in EUR

1M High / Low
277.10 / 246.20
52W High / Low
277.10 / 200.10
5Y High / Low
294.30 / 135.80
1M
+6.23%
3M
+6.68%
6M
+28.48%
1Y
+8.37%
3Y
+75.60%
5Y
+101.37%

Relative Performance gegenüber Benchmarks

PeriodDeutsche Börse AG vs DAX vs S&P 500 (SPY)
1M +6.23% -0.25% +1.78%
3M +6.68% -2.09% +1.31%
6M +28.48% +22.71% +14.18%
1Y +8.37% -0.17% -13.62%
3Y +75.60% +6.94% -9.10%
5Y +101.37% +35.31% +14.30%

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Historische Bewertungs-Trends

Wie sich die wichtigsten Bewertungskennzahlen (KGV, KUV, KBV und Kurs-Cashflow-Verhältnis) im Zeitverlauf im Vergleich zu heute entwickelt haben.

ZeitraumKGVKUVKBVKurs-Cashflow-Verhältnis
Aktuell23.36.34.817.5
Vor 1 Jahr23.86.54.519.6
Vor 3 Jahren19.05.53.712.6
Vor 5 Jahren25.06.94.219.2

Häufig gestellte Fragen

Wo wird die Deutsche Börse AG Aktie gehandelt?

Die Deutsche Börse AG Aktie wird unter dem Ticker DB1.XETRA an der Börse XETRA gehandelt. ISIN: DE0005810055.

Was macht Deutsche Börse AG?

Deutsche Börse AG ist ein Unternehmen, das sich durch folgende Investment-These auszeichnet:

Was sind die wichtigsten Kennzahlen für DB1.XETRA?

Zu den Kennzahlen von DB1.XETRA zählen die Bewertung (KGV 23.5, KUV 6.3, KBV 4.8), die Rentabilität (Gewinnmarge 27.29%, Eigenkapitalrendite 20.41%) und das Wachstum (Umsatz —, Gewinn —). Die Marktkapitalisierung beträgt 49.20B EUR. Diese Kennzahlen geben einen Überblick über die finanzielle Performance und Bewertung des Unternehmens.

Wie hat sich der Kurs von Deutsche Börse AG entwickelt?

Die Aktie von Deutsche Börse AG hat über 1 Jahr —, über 3 Jahre — und über 5 Jahre — Rendite erzielt. Die Performance kann je nach Marktbedingungen und Unternehmensentwicklung variieren.

Wie ist DB1.XETRA bewertet?

DB1.XETRA hat folgende Bewertungskennzahlen: KGV: 23.5, KUV (Kurs-Umsatz-Verhältnis): 6.3, KBV (Kurs-Buchwert-Verhältnis): 4.8. Diese Kennzahlen helfen bei der Einschätzung, ob die Aktie im Vergleich zu ihren Fundamentaldaten fair bewertet ist.

Zahlt DB1.XETRA Dividenden?

Ja, DB1.XETRA zahlt Dividenden mit einer Dividendenrendite von 1.6%. Dividenden können ein wichtiger Bestandteil der Gesamtrendite einer Investition sein.

Welche wesentlichen Risiken bestehen bei einem Investment in DB1.XETRA?

Zentrale Risiken für DB1.XETRA sind unter anderem: Deutsche Börse ist ein führender europäischer Börsenbetreiber und Post-Trade-Dienstleister (Eurex-Derivate, Xetra-Kassamarkt, Clearstream-Verwahrung), der primär mit anderen großen Börsengruppen, globalen Derivate- und Clearinghäusern sowie Marktdatenanbietern konkurriert. Wesentlicher Wettbewerbsdruck kommt von paneuropäischen Rivalen (LSEG, Euronext), globalen Derivate- und Clearing-Giganten (CME Group, Intercontinental Exchange) und spezialisierten Infrastrukturanbietern (SIX, Nasdaq) sowie von Fintechs und Market-Making-Plattformen, die Orderflüsse fragmentieren. Das Risikoprofil des Unternehmens wird hauptsächlich durch operative Faktoren geprägt (IKT-Verfügbarkeit, Cybersicherheit, Drittparteien), hinzu kommen regulatorische und kartellrechtliche Exposures, Sensitivität gegenüber Marktvolumina sowie finanzielle und Kreditrisiken im Zusammenhang mit Clearing- und Collateral-Positionen.
  • Betriebs- und Technologierisiko: Systemausfälle, Rechenzentrumsausfälle oder längerfristige IKT-Vorfälle bei Handels-, Clearing- oder Abwicklungsplattformen, die Einnahmen beeinträchtigen und Haftungsrisiken schaffen (Deutsche Börse führt Betriebsrisiken als primäres Risiko auf) [web:3]
  • Cybersicherheit und Drittanbieterrisiken: Erfolgreiche Cyberangriffe oder Ausfälle von Zulieferern könnten zu Marktdisruptionen, Datenschutzverletzungen und behördlichen Sanktionen führen [web:2][web:3]
  • Regulatorische und Wettbewerbsrisiken: EU-, UK- und US-amerikanische Regulierungsmaßnahmen, kartellrechtliche Prüfungen oder Reformen der Marktstruktur (einschließlich Konsolidierung von Börsen oder Änderungen von Notierungsanforderungen) könnten zu niedrigeren Gebühren oder zur Beschränkung von Geschäftsbereichen führen [web:2]
  • Markt- und Clearingkreditrisiko: Rückgänge bei Marktvolumina oder Volatilität reduzieren Transaktions- und Datenerlöse; extreme Kursbewegungen könnten Ausfallrisiken und Kreditexpositionen im Clearing erhöhen und damit Kapital und Liquidität belasten [web:1][web:3]
Anleger sollten diese Risikofaktoren vor einer Investitionsentscheidung sorgfältig berücksichtigen.

Wer sind die wichtigsten Wettbewerber von Deutsche Börse AG?

Deutsche Börse AG steht im Wettbewerb mit mehreren börsennotierten Peers im jeweiligen Sektor. Deutsche Börse (DB1.XETRA) ist ein diversifizierter Betreiber von Marktinfrastruktur mit Geschäftstätigkeiten in Kassamärkten, Derivaten (Eurex), Clearing, Post-Trade-Services sowie Marktdaten und Indizes. Die relevantesten Konkurrenten sind große globale und europäische Börsen- und Marktinfrastruktur-Betreiber (LSE Group, Euronext, ICE, CME, Nasdaq, SIX) sowie spezialisierte Datenanbieter und Index-Provider (S&P Global, MSCI). Wesentliche Risiken entstehen durch Betriebs- und Technologieausfälle, regulatorische und Wettbewerbsdrücke auf Gebühren und Marktstruktur, Konzentrations- und Gegenparteirisiken im Clearing und Post-Trade-Geschäft sowie die Sensitivität gegenüber makroökonomischen Faktoren und Handelsvolumina bei Transaktions- und Listing-Aktivitäten.
  • Intercontinental Exchange (ICE.NYSE)
  • CME Group (CME.NASDAQ)
  • Nasdaq, Inc. (NDAQ.NASDAQ)
  • SIX Group (SIX Swiss Exchange listed entities: SIX) (SFZN.SIX)
  • S&P Global (SPGI.NYSE)
  • MSCI Inc. (MSCI.NYSE)
Diese Wettbewerber beeinflussen Preisgestaltung, Wachstumsmöglichkeiten und relative Bewertung.

Wann veröffentlicht Deutsche Börse AG Ergebnisse?

Das nächste Ergebnis-Datum von Deutsche Börse AG ist 20. Oktober 2026.

Kennzahlen

Marktkapitalisierung
49.20B EUR
KGV
23.53
Analysten-Kursziel

Bewertungskennzahlen

KUV
6.35
KBV
4.75

Rentabilitätskennzahlen

Gewinnmarge
27.29%
Operative Marge
41.95%
Eigenkapitalrendite
20.41%
Gesamtkapitalrendite
0.56%

Wachstumskennzahlen

Umsatzwachstum
Gewinnwachstum

Dividendenhistorie

Langfristige Übersicht ausgezahlter Dividenden (Betrag pro Aktie und Dividendenrendite zum Zahlungszeitpunkt).

YearDividendYield at paymentØ Rendite
20264.20 EUR1.71%2.75%
20254.00 EUR1.42%
20243.80 EUR2.11%
20233.60 EUR2.10%
20223.20 EUR1.95%
20213.00 EUR2.17%
20202.90 EUR1.90%
20192.70 EUR2.24%
20182.45 EUR2.13%
20172.35 EUR2.54%
20162.25 EUR2.94%
20152.10 EUR2.81%
20142.10 EUR3.79%
20132.10 EUR4.26%
20123.30 EUR7.19%

Ergebnis-Historie & Schätzungen

Die historische Ergebnisentwicklung zeigt, wie konstant das Unternehmen die Analystenerwartungen erfüllt oder übertrifft. Zukunftsprognosen geben Einblick in die erwartete Profitabilität und Wachstumsdynamik.

Historische Ergebnisentwicklung

55.7%
Schätzung übertroffen
32.9%
Schätzung verfehlt
+6.8%
Ø Überraschung bei Beat
-4.31%
Ø Überraschung bei Miss

Analysierte Berichte: 79

Kommender Ergebnisbericht

20. Oktober 2026
Nächstes Ergebnis-Datum

Analystenschätzungen für kommende Perioden

Nächstes Jahr
31. Dezember 2027
Konsens13.57
Spanne13.19 – 14.40
9 Analysten
Schätzung Wachstum vs. Vorjahr: 6.89%
Revisionen: 7T ↑1 ↓0 · 30T ↑4 ↓1
Nächstes Quartal
30. September 2024
Konsens2.57
Spanne2.41 – 2.67
3 Analysten
Schätzung Wachstum vs. Vorjahr: 19%
Revisionen: 7T ↑1 ↓0 · 30T ↑3 ↓0

Wichtige Finanzkennzahlen

Alle Angaben in EUR

Ausgewählte Kennzahlen aus Gewinn- und Verlustrechnung, Bilanz und Kapitalflussrechnung. Jährlich und quartalsweise, basierend auf veröffentlichten IFRS/GAAP-Abschlüssen.

20252024202320222021
Umsatz7.42B7.02B6.10B5.23B4.36B
Operatives Ergebnis (EBIT)2.99B2.87B2.54B2.79B1.78B
Jahresüberschuss2.00B1.95B1.72B1.49B1.21B
Free Cashflow2.75B2.05B2.28B2.16B702.50M
Bilanzsumme297.18B222.40B237.73B269.11B222.92B
Eigenkapital11.31B10.77B9.66B8.47B7.19B
Nettoverschuldung6.35B7.18B6.63B3.26B3.39B
© Leeway
PWP Leeway UG (haftungsbeschränkt)
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