Vonovia SE

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Vonovia SE – stock chart

Fünfjahres-Timeline der Aktie

## 15. April 2021

- Das Bundesverfassungsgericht kippte den Berliner Mietendeckel; Immobilienaktien legten daraufhin deutlich zu, und Vonovia erklärte, auf die Rückforderung entgangener Mieten zu verzichten (Verzicht auf Ansprüche von bis zu rund 10 Mio. Euro) [18], [14], [20]. - Die Marktstimmung drehte sich von regulatorischen Risiken hin zu Erleichterung für Vermieter; Vonovia positionierte sich öffentlich als mieterfreundliches Unternehmen – ein kurzfristiger PR-Schachzug – während das Anlegervertrauen in die Mieteinnahmen zurückkehrte [14], [20]. - Kurzfristige Erholungsrally im Sektor nach dem Wegfall des politischen Drucks; danach rascher Rücklauf in die vorherigen Handelsspannen.

Juni – Juli 2021

  • Vonovia startete ein freiwilliges Übernahmeangebot für Deutsche Wohnen (Angebotsunterlage veröffentlicht am 23. Juni 2021; Finanzierung über Brückenkredit und geplante Kapitalerhöhung), und das Bundeskartellamt erteilte die Freigabe für den Zusammenschluss am 28. Juni [2], [12], [50].
  • Das Narrativ wurde zu einem der Konsolidierung: „Europas größten Wohnimmobilienkonzern schaffen" – zog aber auch politische und investorenseitige Kritik wegen Marktkonzentration und Finanzierungsrisiken auf sich [8], [12].
  • Nachrichtengetriebene Kursanstiege bei Übernahme- und Freigabemeldungen, gefolgt von Volatilität, während der Markt Abwicklungs- und Finanzierungsrisiken einpreiste.

1. August – September 2021

  • Vonovia und Deutsche Wohnen unterzeichneten einen Zusammenschlussvertrag; Vonovia passte bestimmte Angebotsbedingungen an und verzichtete im September 2021 auf die Mindestannahmeschwelle, um den Deal zu sichern [1], [5], [39].
  • Anleger sahen den Abschluss zunehmend als unvermeidlich, nachdem Vonovia die Hürden beseitigt hatte; die Debatte verlagerte sich auf Finanzierung, Verwässerung und Integrationsrisiken.
  • Seitwärtsbewegung mit erhöhter Volatilität rund um die Übernahme-Meilensteine; Abgabedruck vor Bekanntgabe konkreter Finanzierungsdetails.

30. September – 26. Oktober 2021

  • Vonovia erlangte die Kontrolle über Deutsche Wohnen (Konsolidierung zum 30. September 2021) und sicherte sich nach weiteren Annahmefristen bis Ende Oktober rund 87,6 % der Stimmrechte [5], [2], [10].
  • Der Markt betrachtete Vonovia nun nicht mehr als Übernehmer, sondern als großen integrierten Konzern; im Fokus standen Kostensynergien, Bilanzstruktur sowie regulatorische und politische Risiken in Berlin.
  • Ereignisgetriebene Volatilität; anfängliche Erholungsrallys, dann zunehmender Abwärtsdruck, als Markt und Anleger die Implikationen von Größe und Finanzierung einpreisten.

21. November – 7. Dezember 2021

  • Vollständig gezeichnete Kapitalerhöhung angekündigt (201.340.062 neue Aktien; Verhältnis 20:7; Bezugspreis 40 Euro; Bruttoerlös rund 8,05–8,1 Mrd. Euro) zur Ablösung der Akquisitionsbrückenkredite; Kapitalerhöhung eingetragen und abgeschlossen Anfang Dezember 2021 [25], [28], [32].
  • Die Finanzierung vervollständigte die Deutsche-Wohnen-Übernahme, führte aber zu spürbarer Verwässerung und lenkte den Fokus auf Integrationsrendite, Verschuldungskennzahlen und Zinssensitivität; die Stimmung wurde vorsichtiger hinsichtlich FFO-Verwässerung und steigender Finanzierungskosten.
  • Anhaltender Kursdruck und Rückgang rund um die Kapitalerhöhung und die unmittelbare Nachplatzierungsphase (Angebotsdruck und Neubewertung des Verschuldungsgrads).

Gesamtjahr 2022

  • Integrationsarbeiten und Kaufpreisallokation schritten voran; die endgültige Allokation des Akquisitionskaufpreises wurde im Rahmen des Geschäftsberichts 2022 abgeschlossen (Finalisierung zum 30. September 2022) – inmitten einer deutlichen makroökonomischen Zinswende [48].
  • Die geldpolitische Kehrtwende 2022 veränderte das Sektorbild grundlegend: vom renditehungrigen Aufkäufer zum zinssensitiven Geschäftsmodell mit höheren Finanzierungskosten und sinkenden NAV- und Ertragsbewertungen [44], [48].
  • Anhaltender Abwärtstrend und Bewertungskompression bei Vonovia und vergleichbaren Unternehmen durch das gesamte Jahr 2022, getrieben durch steigende Zinsen und höhere Kapitalkosten.

22. Mai 2023

  • Der Aktivist Elliott forderte eine Untersuchung eines Darlehens, das Deutsche Wohnen an Vonovia vergeben hatte (öffentliche Unterlagen verwiesen auf eine Darlehensabsicht vom Januar 2022 und lösten Governance-Fragen aus) [41].
  • Die Diskussion um Governance, konzerninterne Finanzierung und Interessenkonflikte nahm an Schärfe zu; Anleger sorgen sich um Transparenz und mögliche Interessenkonflikte nach der raschen Konsolidierung.
  • Erneute Volatilität und Seitwärtsbewegung mit episodischen negativen Ausschlägen bei Governance-Schlagzeilen.

18. September 2024

  • Vonovia und Deutsche Wohnen leiteten das formale Verfahren zum Abschluss eines Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrags (BGAV) ein, um die Konzernstruktur zu vereinfachen und Minderheitsaktionären Abfindungsoptionen anzubieten [59], [55].
  • Der Markt wertete den Schritt als logische Fortsetzung der rechtlichen und operativen Integration sowie als mögliche Vereinfachung der Konzernsteuerung und Cashflows; Minderheitenbehandlung sowie steuerliche und strukturelle Implikationen standen im Mittelpunkt.
  • Episodische Erholungs- und Neubewertungsschübe im Zuge zunehmender Klarheit über die Absichten; kurzfristige Kursanstiege, als die Transaktionsmechanik sichtbarer wurde.

14. Dezember 2024

  • Vonovia und Deutsche Wohnen einigten sich auf die Konditionen des BGAV (Umtauschverhältnis: 0,7947 Vonovia-Aktien je Deutsche-Wohnen-Aktie; feste jährliche Ausgleichszahlung von brutto 1,22 Euro je DWN-Aktie, vorbehaltlich der erforderlichen Zustimmungen) [52].
  • Die konkreten Konditionen reduzierten die Unsicherheit und gaben Minderheitsaktionären eine klare Wahl zwischen Aktientausch und fester jährlicher Ausgleichszahlung; Anleger passten ihre NAV- und Liquiditätserwartungen entsprechend an.
  • Ereignisgetriebener Kursanstieg nach Bekanntgabe; anschließende Konsolidierung, während der Markt die verwässernden und wirtschaftlichen Auswirkungen modellierte.

23. / 24. Januar 2025

  • Außerordentliche Hauptversammlungen stimmten dem BGAV zu (Deutsche Wohnen am 23. Januar; Vonovia am 24. Januar – Vonovia-Aktionäre genehmigten mit rund 99,97 % des vertretenen Kapitals) [53], [56].
  • Die formale Zustimmung der Aktionäre markierte den rechtlichen Abschluss des Integrationsplans; der Marktfokus verschob sich auf Umsetzung, steuerliches Timing und erwartete operative Synergien.
  • Kurzfristig positive Reaktion auf die Beschlussfassung; anschließend Übergang in eine Konsolidierungsphase, während Eintragung und Umsetzung voranschritten.

19. März 2025

  • Vonovia meldete, das Geschäftsjahr 2024 am oberen Ende der Prognose abgeschlossen zu haben, und beschrieb eine Rückkehr zum Wachstum im Zuge der fortschreitenden Integration [58].
  • Die Stimmung hellte sich auf, da das Management operative Stabilisierung und Synergierealisierung signalisierte; das Narrativ wandelte sich von „Abwicklungsrisiken" hin zu „Integration und Cashflow-Erholung".
  • Erste Erholungsversuche und Ausweitung der Handelsspannen auf Basis verbesserter Fundamentaldaten.

2025 (nach den außerordentlichen Hauptversammlungen)

  • Der BGAV tritt mit Eintragung in das Handelsregister in Kraft und soll rückwirkend auf den Beginn des Geschäftsjahres angewendet werden, in dem die Eintragung erfolgt; Vonovia dokumentierte die nächsten Schritte zur Eintragung und Umsetzung des Vertrags [56], [60], [61].
  • Nach der Eintragung erhält Vonovia erweiterte Leitungsbefugnisse und Gewinnabführungsmechanismen; Anleger betrachten den Konzern als enger integriert mit klareren Cashflow-Strukturen.
  • Übergangskonsolidierung; episodische Kursanstiege bei Umsetzungsmeilensteinen, ansonsten Handel in einer Bewertungserholungsband.

11. Juli 2026

  • Aktueller Kurs (jüngster verfügbarer Preis): 21,44.
  • Mitte 2026 stellt sich der Investmentcase als der eines großen, integrierten deutschen Wohnimmobilienkonzerns dar, dessen Aktien deutlich unter dem Bezugspreis der Kapitalerhöhung von 2021 notieren – ein Spiegel der Verwässerung nach 2021, des gestiegenen Zinsniveaus und anhaltender makroökonomischer und regulatorischer Belastungen. Im Fokus der Anleger stehen Integrationsfortschritte, Verschuldungsmanagement und politische Risiken.
  • Mehrjährige Neubewertung ausgehend von den Hochs 2021, unterbrochen von Konsolidierungsphasen und zwischenzeitlichen Erholungen – aktuell in einer niedrigeren Handelsspanne mit partieller Erholung gegenüber den Post-Deal-Höchstständen.

Wesentliche Risiken und Downside-Faktoren

Vonovia ist Deutschlands größter börsennotierter Wohnungsvermieter mit einem breiten Portfolio in Deutschland, Schweden und Österreich. Das Unternehmen konkurriert mit anderen großen deutschen Vermietern und paneuropäischen REITs sowie mit kommunalen Vermietern und Wohnungsgenossenschaften vor Ort. Die relevantesten börsennotierten Konkurrenten sind LEG Immobilien, TAG Immobilien, Aroundtown und Covivio; bedeutende nicht börsennotierte Wettbewerber sind kommunale Wohnungsunternehmen und große private Vermieter. Das Risikoprofil des Unternehmens wird durch Finanzierungsrisiken und Zinsabhängigkeit, regulatorischen und politischen Druck auf Mieten in Deutschland, Zyklizität bei der Immobilienbewertung sowie erhebliche operative und ESG-Investitionsbedarfe geprägt.

  • Refinanzierung und Zinsrisiko: Höhere Marktzinsen und anstehende Schuldenfälligkeiten erhöhen die Finanzierungskosten und können FFO und NAV unter Druck setzen.
  • Regulatorisches und politisches Risiko in Deutschland und Schlüsselmärkten: Mietpreisbremsen, verstärkte Mieterrechte, Sozialwohnungsquoten oder Enteignungsinitiativen können Mietwachstum und Transaktionsflexibilität begrenzen.
  • Immobilienbewertung und Marktzyklusrisiko: Ein Abschwung auf den Wohn- und Gewerbimmobilienmärkten würde faire Werte reduzieren, Wertminderungen auslösen und das Eigenkapital der Aktionäre senken.
  • Operative und ESG-Investitionslasten: Großflächige Renovierungen, Energieeffizienz-Sanierungen und Instandhaltungsverpflichtungen treiben Capex und Betriebskosten in die Höhe und belasten damit Margen und Renditen.

Wettbewerbsumfeld

Vonovia ist Deutschlands größter börsennotierter Wohnungskonzern und konkurriert primär mit anderen europäischen börsennotierten Wohnungsunternehmen und -verwaltern (insbesondere LEG Immobilien, TAG Immobilien, Grand City Properties, Aroundtown, Covivio, Balder, Adler und Deutsche Wohnen) sowie mit starken lokalen nicht-börsennotierten Vermietern und kommunalen Wohnungsgesellschaften. Der Wettbewerbsdruck entsteht sowohl auf der Skalierungsebene (große börsennotierte Konkurrenten führen Portfolioakquisitionen durch) als auch lokal (kommunale Vermieter, Genossenschaften und regionale private Vermieter). Zentrale Schwachstellen sind regulatorische und politische Kontrolle von Mietpreisen, hohe Verschuldung/Refinanzierungssensitivität, erhebliche verpflichtende Investitionen in Energieeffizienz und Sanierung sowie Konzentration auf deutsche und ausgewählte europäische Wohnmärkte. (Quellen: Vonovia IR; Umbrex-Wettbewerbsanalyse; Unternehmensberichte und Börsennotierungen.)

Private Wettbewerber

  • SAGA Unternehmensgruppe (Hamburg municipal housing company)
  • Degewo (Berlin municipal housing company)
  • Vivawest (large regional housing company/non‑listed)
  • Housing cooperatives and regional private landlords (Wohnungsgenossenschaften / local landlords)

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Performancekennzahlen von Vonovia SE

in EUR

1M High / Low
22.77 / 20.14
52W High / Low
29.26 / 19.53
5Y High / Low
57.15 / 15.27
1M
+1.20%
3M
-6.72%
6M
-11.19%
1Y
-20.18%
3Y
+27.16%
5Y
-51.76%

Relative Performance gegenüber Benchmarks

PeriodVonovia SE vs DAX vs S&P 500 (SPY)
1M +1.20% +1.18% +0.34%
3M -6.72% -7.58% -13.28%
6M -11.19% -9.68% -20.90%
1Y -20.18% -23.95% -42.44%
3Y +27.16% -27.90% -46.63%
5Y -51.76% -112.09% -139.00%

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Historische Bewertungs-Trends

Wie sich die wichtigsten Bewertungskennzahlen (KGV, KUV, KBV und Kurs-Cashflow-Verhältnis) im Zeitverlauf im Vergleich zu heute entwickelt haben.

ZeitraumKGVKUVKBVKurs-Cashflow-Verhältnis
Aktuell5.22.80.610.6
Vor 1 Jahr60.93.51.08.1
Vor 3 Jahren-2.52.90.68.3
Vor 5 Jahren7.710.41.322.0

Häufig gestellte Fragen

Wo wird die Vonovia SE Aktie gehandelt?

Die Vonovia SE Aktie wird unter dem Ticker VNA.XETRA an der Börse XETRA gehandelt. ISIN: DE000A1ML7J1.

Was macht Vonovia SE?

Vonovia SE ist ein Unternehmen, das sich durch folgende Investment-These auszeichnet:

Was sind die wichtigsten Kennzahlen für VNA.XETRA?

Zu den Kennzahlen von VNA.XETRA zählen die Bewertung (KGV 5.3, KUV 3, KBV 0.6), die Rentabilität (Gewinnmarge 57.94%, Eigenkapitalrendite 12.60%) und das Wachstum (Umsatz —, Gewinn —). Die Marktkapitalisierung beträgt 17.73B EUR. Diese Kennzahlen geben einen Überblick über die finanzielle Performance und Bewertung des Unternehmens.

Wie hat sich der Kurs von Vonovia SE entwickelt?

Die Aktie von Vonovia SE hat über 1 Jahr —, über 3 Jahre — und über 5 Jahre — Rendite erzielt. Die Performance kann je nach Marktbedingungen und Unternehmensentwicklung variieren.

Wie ist VNA.XETRA bewertet?

VNA.XETRA hat folgende Bewertungskennzahlen: KGV: 5.3, KUV (Kurs-Umsatz-Verhältnis): 3, KBV (Kurs-Buchwert-Verhältnis): 0.6. Diese Kennzahlen helfen bei der Einschätzung, ob die Aktie im Vergleich zu ihren Fundamentaldaten fair bewertet ist.

Zahlt VNA.XETRA Dividenden?

Ja, VNA.XETRA zahlt Dividenden mit einer Dividendenrendite von 5.9%. Dividenden können ein wichtiger Bestandteil der Gesamtrendite einer Investition sein.

Welche wesentlichen Risiken bestehen bei einem Investment in VNA.XETRA?

Zentrale Risiken für VNA.XETRA sind unter anderem: Vonovia ist Deutschlands größter börsennotierter Wohnungsvermieter mit einem breiten Portfolio in Deutschland, Schweden und Österreich. Das Unternehmen konkurriert mit anderen großen deutschen Vermietern und paneuropäischen REITs sowie mit kommunalen Vermietern und Wohnungsgenossenschaften vor Ort. Die relevantesten börsennotierten Konkurrenten sind LEG Immobilien, TAG Immobilien, Aroundtown und Covivio; bedeutende nicht börsennotierte Wettbewerber sind kommunale Wohnungsunternehmen und große private Vermieter. Das Risikoprofil des Unternehmens wird durch Finanzierungsrisiken und Zinsabhängigkeit, regulatorischen und politischen Druck auf Mieten in Deutschland, Zyklizität bei der Immobilienbewertung sowie erhebliche operative und ESG-Investitionsbedarfe geprägt.
  • Refinanzierung und Zinsrisiko: Höhere Marktzinsen und anstehende Schuldenfälligkeiten erhöhen die Finanzierungskosten und können FFO und NAV unter Druck setzen.
  • Regulatorisches und politisches Risiko in Deutschland und Schlüsselmärkten: Mietpreisbremsen, verstärkte Mieterrechte, Sozialwohnungsquoten oder Enteignungsinitiativen können Mietwachstum und Transaktionsflexibilität begrenzen.
  • Immobilienbewertung und Marktzyklusrisiko: Ein Abschwung auf den Wohn- und Gewerbimmobilienmärkten würde faire Werte reduzieren, Wertminderungen auslösen und das Eigenkapital der Aktionäre senken.
  • Operative und ESG-Investitionslasten: Großflächige Renovierungen, Energieeffizienz-Sanierungen und Instandhaltungsverpflichtungen treiben Capex und Betriebskosten in die Höhe und belasten damit Margen und Renditen.
Anleger sollten diese Risikofaktoren vor einer Investitionsentscheidung sorgfältig berücksichtigen.

Wer sind die wichtigsten Wettbewerber von Vonovia SE?

Vonovia SE steht im Wettbewerb mit mehreren börsennotierten Peers im jeweiligen Sektor. Vonovia ist Deutschlands größter börsennotierter Wohnungskonzern und konkurriert primär mit anderen europäischen börsennotierten Wohnungsunternehmen und -verwaltern (insbesondere LEG Immobilien, TAG Immobilien, Grand City Properties, Aroundtown, Covivio, Balder, Adler und Deutsche Wohnen) sowie mit starken lokalen nicht-börsennotierten Vermietern und kommunalen Wohnungsgesellschaften. Der Wettbewerbsdruck entsteht sowohl auf der Skalierungsebene (große börsennotierte Konkurrenten führen Portfolioakquisitionen durch) als auch lokal (kommunale Vermieter, Genossenschaften und regionale private Vermieter). Zentrale Schwachstellen sind regulatorische und politische Kontrolle von Mietpreisen, hohe Verschuldung/Refinanzierungssensitivität, erhebliche verpflichtende Investitionen in Energieeffizienz und Sanierung sowie Konzentration auf deutsche und ausgewählte europäische Wohnmärkte. (Quellen: Vonovia IR; Umbrex-Wettbewerbsanalyse; Unternehmensberichte und Börsennotierungen.)
  • LEG Immobilien SE (LEG.XETRA)
  • TAG Immobilien AG (TEG.XETRA)
  • Grand City Properties S.A. (GYC.XETRA)
  • Deutsche Wohnen SE (DWNI.XETRA)
  • Aroundtown S.A. (AT1.XETRA)
  • ADLER Group S.A. (ADJ.XETRA)
Diese Wettbewerber beeinflussen Preisgestaltung, Wachstumsmöglichkeiten und relative Bewertung.

Wann veröffentlicht Vonovia SE Ergebnisse?

Das nächste Ergebnis-Datum von Vonovia SE ist 5. August 2026.

Kennzahlen

Marktkapitalisierung
17.73B EUR
KGV
5.26
Analysten-Kursziel

Bewertungskennzahlen

KUV
2.97
KBV
0.65

Rentabilitätskennzahlen

Gewinnmarge
57.94%
Operative Marge
43.33%
Eigenkapitalrendite
12.60%
Gesamtkapitalrendite
1.26%

Wachstumskennzahlen

Umsatzwachstum
Gewinnwachstum

Dividendenhistorie

Langfristige Übersicht ausgezahlter Dividenden (Betrag pro Aktie und Dividendenrendite zum Zahlungszeitpunkt).

YearDividendYield at paymentØ Rendite
20261.25 EUR5.61%3.22%
20251.22 EUR4.13%
20240.90 EUR3.19%
20230.85 EUR4.64%
20221.65 EUR4.34%
20211.34 EUR2.44%
20201.24 EUR2.43%
20201.57 EUR3.47%
20191.14 EUR2.49%
20181.05 EUR2.74%
20170.89 EUR2.64%
20160.75 EUR2.64%
20150.52 EUR1.93%
20140.47 EUR2.46%

Ergebnis-Historie & Schätzungen

Die historische Ergebnisentwicklung zeigt, wie konstant das Unternehmen die Analystenerwartungen erfüllt oder übertrifft. Zukunftsprognosen geben Einblick in die erwartete Profitabilität und Wachstumsdynamik.

Historische Ergebnisentwicklung

22.7%
Schätzung übertroffen
75%
Schätzung verfehlt
+295.43%
Ø Überraschung bei Beat
-71.29%
Ø Überraschung bei Miss

Analysierte Berichte: 44

Kommender Ergebnisbericht

5. August 2026
Nächstes Ergebnis-Datum

Analystenschätzungen für kommende Perioden

Nächstes Jahr
31. Dezember 2027
Konsens1.94
Spanne1.72 – 2.14
6 Analysten
Schätzung Wachstum vs. Vorjahr: 7.19%
Revisionen: 7T ↑1 ↓0 · 30T ↑1 ↓1
Nächstes Quartal
30. September 2026
Konsens0.45
Spanne0.45 – 0.45
1 Analysten
Schätzung Wachstum vs. Vorjahr: -83.94%
Revisionen: 7T ↑0 ↓0 · 30T ↑0 ↓1

Wichtige Finanzkennzahlen

Alle Angaben in EUR

Ausgewählte Kennzahlen aus Gewinn- und Verlustrechnung, Bilanz und Kapitalflussrechnung. Jährlich und quartalsweise, basierend auf veröffentlichten IFRS/GAAP-Abschlüssen.

20252024202320222021
Umsatz4.98B5.94B5.23B5.15B3.62B
Operatives Ergebnis (EBIT)2.57B1.00B1.76B-200.40M6.03B
Jahresüberschuss3.72B-896.00M-6.29B-669.40M2.68B
Free Cashflow1.31B2.40B1.90B2.08B1.82B
Bilanzsumme93.26B90.24B92.00B101.39B106.32B
Eigenkapital27.47B24.00B25.68B31.33B33.29B
Nettoverschuldung40.05B41.51B42.20B44.49B46.38B
© Leeway
PWP Leeway UG (haftungsbeschränkt)
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