Rückkäufe werden selektiver
Der Gesamtmarkt kauft weiter Aktien zurück. Ob die kapitalintensivsten KI-Investoren im nächsten Abschwung noch kaufen, hängt von ihrem freien Cashflow und ihrer Kreditqualität ab.
Microsoft, Alphabet, Amazon, Meta und Oracle stecken ihr Geld in Rechenzentren statt in Aktienrückkäufe. Damit schwächt sich die wichtigste Stütze hoher Bewertungen im US-Index ab. Anleger werden für dieselben Gewinne weniger zahlen.
Jahrelang haben die größten US-Plattformen ihren freien Cashflow in Aktienrückkäufe gelenkt und so den Index gestützt, den sie selbst dominieren. Jetzt fließt dieses Geld in Rechenzentren, Strom, KI-Chips und langfristige Mietverträge. Verdient der Ausbau nur eine gewöhnliche Rendite, wachsen die Gewinne weiter, aber Anleger zahlen für jeden Dollar Cashflow weniger.
Rückkäufe werden selektiver
Der Gesamtmarkt kauft weiter Aktien zurück. Ob die kapitalintensivsten KI-Investoren im nächsten Abschwung noch kaufen, hängt von ihrem freien Cashflow und ihrer Kreditqualität ab.
Neue Aktien finden weniger Abnehmer
Börsengänge, Aktienvergütung, Kapitalerhöhungen und Übernahmen gegen Aktien können die Rückkäufe aufwiegen, selbst wenn diese hoch bleiben.
Neues Geld hat Alternativen
Staatsanleihen mit positiver Realrendite und gestärkte Sparprogramme in Japan, Großbritannien und Europa sorgen dafür, dass neue Anlagegelder stärker auf den Preis achten.
Die folgende Übersicht fasst die strategischen Bausteine, die Ausrichtung der Positionen und die zugeordneten Werte zusammen.
Steigende Ausschüttungen, Governance-Reformen und Aktienrückkäufe machen Japan zum Gegenbild eines Marktes, in dem die Unternehmensseite an Bedeutung verliert.
Die Paarposition richtet sich gegen die Kombination aus Kapitalintensität und Indexkonzentration, nicht gegen den gesamten US-Aktienmarkt.
Hier liegt die klarste Prüfung dafür, ob schnell alternde Rechenhardware, Finanzierung und Vertragsqualität zugleich tragen können.
Börsen, Terminmärkte und Liquiditätsanbieter verdienen an Absicherung und Handelsvolumen, ohne die Richtung eines Aktienrückgangs präzise vorhersagen zu müssen.
Gold adressiert das Risiko, dass anhaltende Defizite, höhere reale Renditen und Währungsabsicherung die Bewertung US-amerikanischer Risikoanlagen begrenzen.
Wer nimmt die neuen Aktien auf, wenn die größten Indexunternehmen weniger eigene Aktien einziehen? Indexfonds und betriebliche Altersvorsorge stabilisieren die Nachfrage. Einen Käufer, der über Jahre Aktien aus dem Markt nimmt, ersetzen sie nicht.
Für 2026 wurden die Investitionen der fünf großen Hyperscaler auf 700 bis 725 Mrd. US-Dollar geschätzt, bei zusammen 600 bis 750 Mrd. US-Dollar operativem Cashflow.1 Investieren wollen die Plattformen. Knapp wird der freie Cashflow nach Investitionen, Leasing und Finanzierung.
Neue Aktien aus Börsengängen, Aktienvergütung und Übernahmen brauchen deshalb Käufer, die auf den Preis achten. Staatsanleihen mit positiver Realrendite bieten diesen Käufern eine Alternative. Der Markt gleicht das über einen niedrigeren Preis je Dollar Cashflow aus.
US-Unternehmen kaufen insgesamt weiter Aktien für fast eine Billion US-Dollar pro Jahr zurück. Apple, Banken und kapitalleichte Unternehmen bleiben große Käufer. Für den Index zählt aber der Teil des Marktes, der zugleich die höchsten Bewertungen und den größten Investitionsbedarf hat.
Alphabet und Meta haben in einzelnen Quartalen keine Aktien zurückgekauft, während ihre Investitionen stark stiegen. Amazon und Oracle kaufen ohnehin wenig zurück.3 Aussagekräftig ist daher, ob die verwässerte Aktienzahl nach Aktienvergütung sinkt. Eine hohe Ermächtigung bei gleichbleibender Aktienzahl stützt den Kurs nicht.
Kapitalströme bestimmen die Geschwindigkeit. Kapitalrendite, freier Cashflow und Kreditfähigkeit bestimmen die Richtung.
Ob die Bewertung sinkt, entscheiden Kapitalrendite, freier Cashflow und Kreditfähigkeit. Kapitalströme bestimmen, wie schnell. Die Forschung zu preisunelastischen Märkten zeigt, dass schon kleine Nettoflüsse kurzfristig große Kursbewegungen auslösen.6 Arbitrage, Rebalancing und neue Käufer halten dagegen, deshalb lässt sich dieser Effekt nicht über ein Jahrzehnt fortschreiben.
Nach einer fundamentalen Enttäuschung verstärken Volatilitätssteuerung, Trendfolger, gehebelte ETFs und Optionsabsicherungen die Bewegung.10 Sie bestimmen, wie scharf ein Rückgang ausfällt. Auslösen würde ihn eine schwächere Rendite des KI-Ausbaus oder ein engerer Kreditmarkt.
Die Größenordnung von April bis Juni 2026 in Mrd. US-Dollar; bei Microsoft ist das Q4 GJ 2026, bei Oracle das Geschäftsjahr bis Mai 2026:211
| Unternehmen | Zeitraum | Investitionen | Operativer Cashflow | Freier Cashflow |
|---|---|---|---|---|
| Microsoft | Apr.–Juni 2026 | 41,0 (inkl. 5,6 Finanzierungsleasing) | 55,4 | 19,6 |
| Alphabet | Apr.–Juni 2026 | 44,9 | 39,1 | −5,8 |
| Meta | Apr.–Juni 2026 | 31,1 | 31,9 | 0,8 (nach Leasing) |
| Amazon | Apr.–Juni 2026 | 54,2 | – | −8,8 |
| Oracle | Juni 2025–Mai 2026 | 55,7 | 32,0 | −23,7 |
Ein enges Oligopol kann auf Rechenleistung, Strom und Kundenzugang hohe Renditen erzielen. Die Zahlen zeigen aber, dass sich der Charakter der Plattformen ändert: Für den Spielraum bei Rückkäufen zählen jetzt Finanzierung und Ersatzinvestitionen mehr als die Ermächtigung.
Die These ist falsch, wenn die Investitionen nach Ersatzinvestitionen und Stromkosten dauerhaft deutlich mehr als ihre Kapitalkosten verdienen, der freie Cashflow steigt und die Aktienzahlen bis 2028 oder 2029 ohne zusätzliche Schulden wieder sinken.
Für ab 1960 Geborene beginnen die Pflichtentnahmen aus US-Altersvorsorgekonten erst mit 75 Jahren, also zwischen 2035 und 2039.4 Entnahmen können zudem in Wertpapieren erfolgen oder auf ein IRA-Konto übertragen werden. Eine Pflichtentnahme ist daher nicht automatisch ein Aktienverkauf.
Stärker wirkt der Erbfall. Weil beim Erben der steuerliche Einstandswert angehoben wird, verkaufen Anleger stark gestiegene Aktien selten vor ihrem Tod. Erben dagegen streuen konzentrierte Bestände und müssen geerbte IRA-Konten innerhalb von zehn Jahren auflösen. Das begrenzt, wie hoch die Bewertung nach einer Erholung steigen kann.
Gewinnbasierte Kennzahlen unterschätzen das Problem. Die Investitionen fließen sofort aus der Kasse ab, im Gewinn erscheinen sie erst über Jahre als Abschreibungen. Diese Analyse misst die Bewertung deshalb am freien Cashflow und an der Aktienzahl, beides aus berichteten Zahlen. Microsoft, der kapitalstärkste der fünf Konzerne:12
| Kennzahl | Microsoft |
|---|---|
| Börsenwert, 15. Oktober 2026 | 4,02 Bio. US-Dollar |
| Freier Cashflow, Geschäftsjahr bis Juni 2026 | 67,0 Mrd. US-Dollar |
| KGV auf berichteten Gewinn | 30 |
| Kurs zu operativem Cashflow | 22 |
| Kurs zu freiem Cashflow | 60 |
| Veränderung der Aktienzahl im Geschäftsjahr | −0,1 % |
Anleger zahlen bei Microsoft das Doppelte für einen Dollar freien Cashflow wie für einen Dollar Gewinn. Bei den anderen Plattformen zeigt sich der Rückzug des Käufers schon in der Aktienzahl: Bei Alphabet und Amazon steigt sie, weil die Rückkäufe die Aktienvergütung nicht mehr ausgleichen. Bei Meta und Amazon ist der freie Cashflow 2025 bereits gefallen.12
Von April bis Juni 2026 war der freie Cashflow bei Alphabet und Amazon bereits negativ, bei Oracle im gesamten Geschäftsjahr bis Mai 2026.
| Unternehmen | Freier Cashflow, letztes Geschäftsjahr (Mrd. US-Dollar) | Vorjahr (Mrd. US-Dollar) | Aktienzahl, vier Quartale bis Juni 2026 |
|---|---|---|---|
| Microsoft (Geschäftsjahr bis Juni 2026) | 67,0 | 71,6 | −0,1 % |
| Alphabet (2025) | 73,3 | 72,8 | +0,9 % |
| Meta (2025) | 46,1 | 54,1 | −0,2 % |
| Amazon (2025) | 7,7 | 32,9 | +0,9 % |
Die Lücke zwischen Gewinn- und Cashflow-Bewertung schließt sich auf einem von zwei Wegen: Der freie Cashflow holt auf, weil die Investitionen hohe Renditen bringen, oder der Kurs passt sich an. Im Basisszenario geschieht beides teilweise. Die Plattformen wachsen weiter, der Markt zahlt aber je Dollar Cashflow weniger als heute, und die Rückkäufe bleiben dünn.
In einem Kredit- oder Nutzungsschock fällt der Kurs schneller, als der Cashflow nachziehen kann. Im Oligopolfall holt der Cashflow den Kurs ein, und die Rückkäufe kehren zurück.
Ausländische Anleger sichern ihre Dollarpositionen bereits stärker ab, ohne US-Aktien zu verkaufen.7 Ein schwächerer Dollar kann dem Bewertungsrückgang daher vorausgehen.
Die strukturelle Position und die Leeway-Ratings bewerten verschiedene Dinge.
Das Portfolio setzt auf eine relative Verschiebung: Japan und gleichgewichtete US-Aktien gegenüber dem konzentrierten Index, Börsen und Market Maker, die an Handel und Absicherung verdienen, und eine begrenzte Short-Position am kreditfinanzierten Ende des KI-Ausbaus.
| Baustein | Position | Richtung | Rolle in der These |
|---|---|---|---|
| Japan kauft eigene Aktien | NEXT FUNDS TOPIX ETF (1306.T) | Long | Steigende Rückkäufe und Ausschüttungen bei niedrigerer Ausgangsbewertung |
| Weniger Indexkonzentration | S&P 500 Equal Weight (RSP) gegen Nasdaq-100 (QQQ) | Long RSP, Short QQQ | Gleichgewichtung gewinnt, wenn die größten Plattformen weniger Aktien einziehen |
| Kreditfinanzierte KI-Kapazität | CoreWeave (CRWV) | Short | Auslastung, GPU-Restwert, Refinanzierung und Kundenkonzentration müssen gleichzeitig gut laufen |
| Marktinfrastruktur | Japan Exchange Group (8697), Cboe (CBOE), CME Group (CME), Flow Traders (FLOW) | Long | Verdienen an Handel, Absicherung und Liquidität, unabhängig von der Marktrichtung |
| Fiskalrisiko | iShares Physical Gold ETC (SGLN) | Long | Absicherung gegen anhaltende Defizite und eine schwächere Rolle des Dollars |
Die These bewertet einen Treiber über mehrere Jahre. Die Leeway-Ratings bewerten Geschäftsqualität, aktuelle Fundamentaldaten und die Bewertung im historischen Vergleich. Wo beide auseinanderliegen, nennen wir den Grund und die Bedingung, unter der wir den Ratings folgen würden.
Das Business-Rating bewertet die Qualität des Geschäftsmodells, unabhängig vom Aktienkurs. Das Market-Fit-Rating bewertet anhand von achtzehn fundamentalen Kennzahlen, wie gut das Unternehmen derzeit zum Markt passt; ein negativer Wert weist auf eine erwartete negative Wertentwicklung hin. Das Cycle-Rating setzt die Bewertung in den historischen Kontext der Aktie: Ein höherer Wert bedeutet, dass die Aktie historisch günstiger bewertet ist. Der Leeway-Score führt die drei Ratings zu gleichen Teilen zusammen. Wie die Ratings berechnet werden
Seit der Veröffentlichung dieser Analyse sind noch nicht genügend Handelstage vergangen, um eine konsistente Wertentwicklung zu berechnen.
Steigende Ausschüttungen, Governance-Reformen und Aktienrückkäufe machen Japan zum Gegenbild eines Marktes, in dem die Unternehmensseite an Bedeutung verliert.
Long
Rolle in der These: Kernallokation in einen Markt mit steigenden Rückkäufen und Ausschüttungen.
Anlagethese: Japanische Governance-Reformen und eine niedrigere Ausgangsbewertung schaffen auf Unternehmensseite einen anderen Gegenpol als der kapitalintensive US-Technologiesektor.
Was die These widerlegen würde: Die These wird schwächer, wenn der Abbau von Kreuzbeteiligungen mehr Angebot freisetzt, als Rückkäufe aufnehmen, oder wenn der Yen die Gewinnentwicklung der Exporteure abrupt belastet.
Position: Als mehrjährige Japan-Allokation oder gegenüber einem betaangepassten US-Index-Short einsetzen; Währungsrisiko nur teilweise absichern.
Worauf Sie achten sollten: Achten Sie auf Rückkaufankündigungen, Ausschüttungsquoten, NISA-Anlagen im In- und Ausland sowie auf die Politik der Bank of Japan.
Hauptrisiko: Ein stärkerer Yen, eine restriktivere Bank of Japan oder ein Rückfall bei der Governance können die relative These belasten.
Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen: Sehen Sie nicht nur, was wir kaufen, sondern warum. Sichern Sie sich den kompletten Überblick über unsere Strategie.
| Zeitraum | Was passiert | Was es für das Portfolio bedeutet |
|---|---|---|
| Ende 2026 bis 2027 | Die Hyperscaler legen Investitionsbudgets, Rückkäufe, Aktienzahlen und neue Miet-, Kredit- oder Joint-Venture-Verträge offen. | Sinkt die Aktienzahl trotz Rückkäufen nicht, fallen die Plattformen als Käufer aus. |
| 2027 bis 2028 | Börsengänge, auslaufende Haltefristen und die Finanzierung von Rechenzentren treffen auf die erste Prüfung von KI-Auslastung und Kreditspreads. | Ein Kreditereignis oder fallende Mietpreise wären ein plausibler Auslöser. Systematische Strategien verstärken die Bewegung. |
| 2028 bis 2030 | Die Investitionen von 2024 bis 2027 müssen erstmals ersetzt werden. Abschreibungen und Cashflow aus der neuen Kapitalbasis werden sichtbar. | Hier entscheidet sich, ob die Plattformen eine Oligopolrendite verdienen oder niedriger bewertet werden. |
| 2035 bis 2050 | Neue Pflichtentnahmen, geerbte IRA-Konten und Streuung durch Erben erhöhen den Bedarf an laufenden Erträgen. | Die Demografie begrenzt, wie hoch die Bewertung nach einer Erholung steigt. Einen kurzfristigen Ausverkauf löst sie nicht aus. |
| Pfad | Gewichtung | Was passiert |
|---|---|---|
| KI wird ein enges Oligopol | 25 % | Nutzung und Preissetzung tragen Kapitalrenditen klar über den Kapitalkosten. Freier Cashflow und Aktienrückkäufe der Hyperscaler steigen bis 2028 oder 2030 wieder, die Verschuldung bleibt beherrschbar und der US-Index hält hohe Multiples. |
| Die Kapitalrendite normalisiert sich | 50 % | KI bleibt nützlich, doch der Überschuss verteilt sich zwischen Kunden, Lieferanten, Arbeit und Staat. Aktienrückkäufe der kapitalintensiven Plattformen bleiben dünn, neues Angebot wird relevanter und das US-Multiple sinkt über Jahre in Richtung 16 bis 19. |
| Kredit und Angebot treffen auf schwächere Nutzung | 25 % | Mietpreise oder Auslastung enttäuschen, der Kredit für Rechenzentren wird teurer und neue Aktien kommen in einen schwächeren Markt. Konzentrierte Indizes können dann deutlich stärker fallen als der breite Markt, bevor sich das Multiple bei 13 bis 15 einpendelt. |
Das stärkste Gegenargument: Die KI-Ausgaben sind gerade deshalb so hoch, weil die führenden Plattformen einen breiten Wettbewerbsvorsprung haben. Vertrieb, Daten, eigene Anwendungen und Zugang zu Strom begrenzen die Konkurrenz. Dann ist der schwache freie Cashflow vorübergehend: Die Umsätze steigen, die Hardware wird besser ausgelastet und die Rückkäufe kehren zurück.
Auch die globale Sparnachfrage kann stärker bleiben als angenommen. Das erweiterte japanische NISA-Programm hat bisher in erheblichem Umfang ausländische Wertpapiere gekauft, nicht nur heimische.8 Automatische Teilnahme an Vorsorgeplänen, Kinderkonten und wachsende Vorsorgesysteme können den demografischen Gegenwind lange überdecken. Der eigentliche Test bleibt deshalb der freie Cashflow und die Aktienzahl der größten Unternehmen.
Wie stark Kapitalströme die Kurse langfristig bewegen, ist empirisch offen. Kurzfristig ist der Effekt gut belegt. Eine Formel, die aus langsam sinkenden Zuflüssen einen zehnjährigen Kursrückgang ableitet, gibt es nicht, weil sich der Markt über Preis, neue Käufer und Emissionen anpasst.
Offen ist auch die Finanzierung. Versicherer und private Kreditgeber können den KI-Ausbau länger tragen, als der Anleihemarkt allein vermuten lässt.9 Das verschiebt das Risiko in die Finanzierungskette. Sinkt die Nutzung, entstehen dort Abschreibungen und Verluste, während Strom- und Standortinfrastruktur nutzbar bleiben.
Die Annahme eines niedrigeren US-Multiples muss korrigiert werden, wenn diese Bedingungen gleichzeitig und dauerhaft eintreten.
Die Einschätzung entsteht in mehreren Schritten. Unabhängige Modellfamilien beantworten dieselbe Frage getrennt und greifen die Ergebnisse anschließend an. Was hier steht, hat mehrere Runden überstanden.
Jede Analyse kann falschliegen. Deshalb stehen Falsifikationskriterien und Gegenposition auf derselben Seite wie die These und nicht im Kleingedruckten.
Die Zahlen bei den einzelnen Unternehmen stammen nicht aus diesem Verfahren. Das Business-Rating bewertet die Geschäftsmodellqualität, das Market-Fit-Rating achtzehn Fundamentalkennzahlen gegenüber dem aktuellen Markt, das Cycle-Rating die Bewertung gegenüber der eigenen Historie. Sie sind dokumentiert unter den Leeway-Scores.
Das Business-Rating bewertet die Qualität des Geschäftsmodells, das Market-Fit-Rating prüft die Fundamentaldaten im aktuellen Marktregime, und das Cycle-Rating ordnet die Bewertung in der Unternehmenshistorie ein. Prüfen Sie die einzelnen Unternehmen mit der allgemeinen Aktienanalyse von Leeway.
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