Airbus SE

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Airbus SE – stock chart

Fünfjahres-Timeline der Aktie

## 2021 — Geschäftsjahr 2021 / Erholung nach COVID (veröffentlicht am 17. Februar 2022)

- Ereignis: Airbus meldete für das Geschäftsjahr 2021: 611 kommerzielle Auslieferungen, 771 Bruttobestellungen (507 netto), einen Rekordnettogewinn von 4,213 Mrd. Euro sowie eine verbesserte Liquiditätssituation gegenüber dem Pandemiejahr [1], [4], [8]. - Marktwahrnehmung: Die Einschätzung des Unternehmens wandelte sich vom reinen Krisenüberleben zur überzeugenden Erholung — Auslieferungen und Profitabilität zogen wieder an, der Auftragsbestand baute sich neu auf, und Investoren sahen erstmals wieder echte Gewinndynamik. - Technisch: Post-Pandemie-Rally / beginnender Aufwärtstrend, getragen vom Stimmungsumschwung von „Krise" zu „Erholung" [1], [4].

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Q1 2022 (Februar–März 2022) — Russland-Krieg / Sanktionen belasten das Geschäft

  • Ereignis: Als Reaktion auf den russischen Einmarsch in die Ukraine stellte Airbus Support-Leistungen und Ersatzteillieferungen an russische Fluggesellschaften ein und stoppte Auslieferungen nach Russland. Sanktionen verhinderten die Übertragung bereits gebuchter Flugzeuge — einige zuvor erfasste Auslieferungen mussten bilanziell rückgängig gemacht werden [3], [5], [11], [10].
  • Marktwahrnehmung: Der geopolitische Schock erzeugte zwei konkurrierende Investorennarrative: kurzfristige Störung bei Auslieferungen und Ersatzteilumsätzen einerseits, mögliche langfristige Impulse für das Verteidigungsgeschäft andererseits. Die unmittelbare Unsicherheit rund um Auslieferungen und Working Capital sorgte für Risk-off-Stimmung.
  • Technisch: Volatiler Rücksetzer / erhöhte Intraday-Schwankungen im Umfeld der Sanktionsmeldungen [10], [11].

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Juni–September 2022 — Erstflug der A321XLR und Beginn der internationalen Testkampagne

  • Ereignis: Die A321XLR absolvierte im Juni 2022 ihren Erstflug und trat in eine internationale Zuverlässigkeits- und Funktionskampagne ein — mit dem damaligen Ziel einer EASA-Musterzulassung für 2024 [16], [14].
  • Marktwahrnehmung: Das Programm untermauerte Airbus' Wachstumsgeschichte im Langstrecken-Narrowbody-Segment: neues Umsatzpotenzial, höherer A321-Anteil im Mix. Investoren begannen, das mittel- bis langfristige Volumen- und Margenpotenzial der XLR neu einzupreisen.
  • Technisch: Positiver Katalysator / Ausbruchserwartung rund um Programmfortschrittsmeldungen; die Stimmung drehte konstruktiv für mittelfristiges Wachstum.

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H1–H2 2022 — Oberflächenstreit mit Qatar Airways beim A350

  • Ereignis: Qatar Airways stellte mehrere A350 öffentlichkeitswirksam am Boden, die QCAA entzog den betroffenen Maschinen die Lufttüchtigkeitszeugnisse. Airbus stufte das Problem als Oberflächen- bzw. Lackdegradation ein; die EASA sah keinen Hinweis auf ein Sicherheitsrisiko, während die rechtlichen und operativen Reibungen anhielten [33], [32], [19], [40].
  • Marktwahrnehmung: Der öffentliche Streit erzeugte Headline-Risiko und kurzfristige operative Unsicherheit für A350-Betrieb und -Auslieferungen. Investoren bewerteten potenzielle Reputationsschäden sowie mögliche Garantie- und Nachbesserungskosten bis zur Klärung mit einem Abschlag.
  • Technisch: Kurzfristiger Rücksetzer und erhöhte Volatilität im Zuge der Schlagzeilen rund um rechtliche Auseinandersetzungen und Flottenstilllegungen.

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Gesamtjahr 2022 — Operative Erholung, aber Lieferkette und Hochlauf als Bremse (FY-2022-Ergebnisse)

  • Ereignis: FY 2022: 661 Auslieferungen, Umsatz 58,8 Mrd. Euro, bereinigtes EBIT 5,63 Mrd. Euro. Der Auftragseingang sprang deutlich an (rund 1.078 Bruttobestellungen, rund 820 netto), und Airbus nahm die Dividende wieder auf (Vorschlag 1,80 Euro je Aktie) — verbunden jedoch mit der Warnung, dass Auslieferungen hinter den internen Zielen zurückgeblieben waren, bedingt durch Lieferketten- und Produktionsengpässe [10].
  • Marktwahrnehmung: Investoren erkannten die starke operative Erholung und die verbesserte Cashgenerierung an, preisten aber gleichzeitig anhaltende Lieferketten- und Inflationsrisiken ein — eine Erholungsgeschichte mit Fragezeichen beim Hochlauf-Execution.
  • Technisch: Seitwärtsbewegung / Konsolidierung, da positive Fundamentaldaten durch Ausführungsrisiken aufgewogen wurden; die Stimmung wurde selektiver mit Blick auf Auslieferungs- und Cashflow-Entwicklung [10].

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Ende 2022 bis Anfang 2023 — Produktionsratenanpassungen und industrielle Neuplanung

  • Ereignis: Airbus verlangsamte das Hochlauftempo der A320-Familie (Ankündigung Dezember 2022) — Übergang zu einem schrittweiseren Zeitplan (Rate 65 kurzfristig, Rate 75 mittelfristig) und setzte sich ehrgeizige Ziele für die A350-Ratenerhöhung (angestrebte rund 9 Maschinen pro Monat bis Ende 2025) [10].
  • Marktwahrnehmung: Der Markt verabschiedete sich vom „schnellen Hochlauf"-Optimismus und stellte sich auf ein realistischeres Erwartungsmanagement ein. Im Fokus stand nun der Zeitpunkt, ab dem höhere Raten tatsächlich Margenhebel entfalten würden.
  • Technisch: Konsolidierung / Bodenbildung, während der Markt die revidierten Produktionspläne und die Neuausrichtung der Lieferkette verdaute [10].

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Q1–Q3 2023 — Rechtliche Altlasten bereinigt (DPA / Einstellung der Strafverfolgung)

  • Ereignis: Die Aufschubphase aus dem früheren globalen Vergleich lief aus: Das britische Serious Fraud Office stellte seine Strafverfolgung formell ein (Mitteilung an das Gericht am 13. Februar 2023), die französische PNF erteilte im März 2023 ihren Abschlussbescheid, und entsprechende US-Verfahren entwickelten sich in Richtung Einstellung — womit ein jahrelanger regulatorischer Schatten beseitigt wurde [43], [44], [54].
  • Marktwahrnehmung: Die Beseitigung der rechtlichen Unsicherheit war für Aktieninvestoren eine substanzielle Entlastung. Compliance-Kosten blieben bestehen, aber das größte Prozessrisiko war vom Tisch — was eine spürbare Erleichterungsrally auslöste.
  • Technisch: Erleichterungsrally / Reakzelerierung nach Wegfall des Überhangs und deutlichem Rückgang des rechtlichen Headline-Risikos [43], [44].

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13. Februar 2023 — EASA-Lufttüchtigkeitsanweisung (Triebwerksgondeln / Pylone)

  • Ereignis: Die EASA veröffentlichte die Lufttüchtigkeitsanweisung AD 2023-0026 (Inspektionspflicht für Pylonrippen) mit Wirkung zum 13. Februar 2023 — eine gezielte Maßnahme für Triebwerksgondeln und Pylone [21].
  • Marktwahrnehmung: Der Markt wertete dies als operativen Wartungsaufwand für Betreiber, nicht als sicherheitskritisches Programmthema. Kurzfristig begrenzte Kosten- und Verfügbarkeitseffekte, strategisch ohne nennenswerte Bedeutung.
  • Technisch: Kurze, begrenzte Volatilität rund um die Umsetzung der Anweisung [21].

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März 2023 — CFO-Nachfolge / Managementkontinuität

  • Ereignis: Dominik Asam verließ Airbus im März 2023; als Nachfolger wurde Thomas Toepfer benannt (Amtsantritt 1. September 2023), um die Finanzführung durch die Hochlaufphase zu sichern [10].
  • Marktwahrnehmung: Der Wechsel zu einem erfahrenen externen CFO wurde als Zeichen für Disziplin bei Bilanz und Cashflow in der industriellen Skalierungsphase gewertet. Investoren nahmen die Nachfolge neutral bis leicht positiv auf.
  • Technisch: Neutral bis leicht positiv; Handel in einer Konsolidierungsspanne, da die Governance-Unsicherheit nachließ [10].

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Juli–Oktober 2024 — Musterzulassung der A321XLR und erste Kundenflüge

  • Ereignis: Die EASA erteilte der A321XLR (CFM-LEAP-Variante) am 19. Juli 2024 die Musterzulassung; die FAA folgte mit der Zulassung der CFM-Variante im Oktober 2024. Erste Kundenauslieferungen und die Indienststellung folgten noch Ende 2024 [14], [17], [24], [20].
  • Marktwahrnehmung: Zulassung und erste Auslieferungen haben die A321XLR-Wachstumsthese materiell entriskt — ein neuer Umsatzstrom im Langstrecken-Narrowbody-Segment wurde validiert, und das Vertrauen in Airbus' Produktfahrplan sowie das Margenpotenzial kehrte zurück.
  • Technisch: Ausbruch / nachhaltiger Aufwärtstrend, da die Zulassung die Programm-Optionalität in konkretes Umsatzpotenzial überführte [14], [17], [24].

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2024–2025 — Abschluss der Triebwerkszulassungen und Programmausrollung der A321XLR

  • Ereignis: Die Zulassungsprozesse für beide Triebwerksvarianten wurden abgeschlossen (FAA/EASA-Freigaben für CFM und Pratt & Whitney im Zeitraum Ende 2024 / Anfang 2025; EASA-Musterzulassung für die Pratt-&-Whitney-Variante Anfang 2025), was eine breitere Kundennachfrage und skalierte Auslieferungen ermöglichte [15], [18], [24].
  • Marktwahrnehmung: Mit beiden Triebwerksoptionen zugelassen, behandelte der Markt die XLR als kommerziell lieferbares Produkt — geringeres technisches Risiko, klarere Produktionsplanung, bessere Umsatzsichtbarkeit.
  • Technisch: Anhaltender Aufwärtstrend / Akkumulationsphase, da das Zulassungsrisiko sank und die Auslieferungen hochliefen [15], [18].

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2022–2024 (Defence & Space) — Programmgegenwind, aber strategische Erfolge

  • Ereignis: Das Segment Defence & Space verzeichnete Gegenwind (Verlust des Pléiades-Neo-Satelliten, Verzögerungen bei Ariane 6 belasteten das bereinigte EBIT 2022), während Airbus gleichzeitig bedeutende europäische Verteidigungsaufträge gewann und der Auftragseingang im Gesamtsegment anzog [10].
  • Marktwahrnehmung: Investoren differenzierten klar zwischen der zivilen Erholung (A320/A321-Hochlauf, XLR) und dem kurzfristigen Ausführungsrisiko im Verteidigungs- und Raumfahrtbereich. Bilanzstärke und Free-Cashflow-Erwartungen blieben zentrale Bewertungsanker.
  • Technisch: Gemischte Performance / Seitwärtsbewegung auf Gruppenebene, geprägt von der Divergenz zwischen zivilem und militärischem Geschäft [10].

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11. Juli 2026 — Aktueller Marktpreis (Referenzpunkt)

  • Ereignis: Aktueller Marktpreis (Referenz): 197,12 (Stand: 11. Juli 2026).
  • Marktwahrnehmung: Der Kurs von 197,12 spiegelt die kumulierten Effekte wider: Post-COVID-Auslieferungserholung, Musterzulassung und Indienststellung der A321XLR (2024–25), Beseitigung der wesentlichen rechtlichen Altlasten (2023), verbesserte Free-Cashflow-Generierung und Dividendenwiederaufnahme — bei fortbestehenden Ausführungs- und Makrorisiken (Lieferkette, Inflation, Geopolitik).
  • Technisch: Übergeordnet ein Aufwärtstrend in 2026 mit Konsolidierungsphasen — der Kurs reflektiert eine wieder aufgenommene Wachstums- und Qualitätsprämie nach der sukzessiven Entrisikierung operativer und rechtlicher Schlüsselthemen.

Wesentliche Risiken und Downside-Faktoren

Airbus Group (AIR.XETRA) konkurriert weltweit in der Herstellung von Verkehrsflugzeugen (primär gegen Boeing) sowie in den Bereichen Verteidigung, Hubschrauber, Raumfahrt und Dienstleistungen gegen etablierte Luft- und Raumfahrtkonzerne. Erheblicher Wettbewerbsdruck kommt auch von großen Rüstungsunternehmen und Systemintegratoren (Lockheed Martin, Northrop Grumman, Raytheon, BAE, Thales, Leonardo) sowie von staatlich unterstützten Herstellern und privaten Raumfahrtunternehmen in angrenzenden Märkten. Das Risikoprofil des Unternehmens konzentriert sich auf Produktions- und Lieferkettenausführung, Zulassungs- und Sicherheitsrisiken, geopolitische und exportkontrollbedingte Sensibilität sowie Margendruck durch intensiven Wettbewerb bei Auftragsvolumina und Preisgestaltung.

  • Duopol und aufstrebende OEM-Konkurrenz: Anhaltender Druck auf Preise und Auftragsanteile durch Boeing und wachsende chinesische Hersteller (z. B. COMAC), die Margen und Volumen reduzieren können.
  • Lieferkettenrisiko und Produktionshochlauf: Lieferengpässe, Qualitätsprobleme oder Kostensteigerungen bei Zulieferern, die Auslieferungen verzögern und Programmkosten in die Höhe treiben.
  • Zertifizierung, Sicherheit und Haftungsrisiken: Lufttauglichkeitsprobleme, Verzögerungen bei der Zertifizierung oder Zwischenfälle im Betrieb, die zu Flugverboten, Bußgeldern und Reputationsschäden führen.
  • Geopolitisches und regulatorisches Risiko: Exportkontrollen, Sanktionen, Handelskonflikte sowie volatile staatliche Rüstungsausgaben, die Märkte und Programmverkäufe belasten.

Wettbewerbsumfeld

Airbus konkurriert primär mit Boeing im Bereich Verkehrsflugzeuge und mit großen Rüstungskonzernen um Verträge in Militär und Raumfahrt, während gleichzeitig staatlich unterstützte Wettbewerber in den Segmenten Regional- und Schmalrumpfflugzeuge an Bedeutung gewinnen. Die Diversifizierung des Konzerns über Commercial, Hubschrauber und Defense führt zu breiteren Einnahmequellen, setzt ihn aber dem Konjunkturzyklus der Verkehrsluftfahrt und Programmtiming-Risiken aus. Wesentliche Schwachstellen sind Umsetzungs- und Lieferkettenkomplexität, geopolitische und regulatorische Anfälligkeit sowie die Abhängigkeit von der Fluggesellschaftsnachfrage und den Rüstungsbudgets der Regierungen.

Private Wettbewerber

  • Commercial Aircraft Corporation of China (COMAC)
  • Mitsubishi Aircraft Corporation

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Performancekennzahlen von Airbus SE

in EUR

1M High / Low
210.95 / 174.36
52W High / Low
221.25 / 157.48
5Y High / Low
221.25 / 86.53
1M
+12.43%
3M
+18.50%
6M
-7.16%
1Y
+9.58%
3Y
+56.53%
5Y
+91.46%

Relative Performance gegenüber Benchmarks

PeriodAirbus SE vs DAX vs S&P 500 (SPY)
1M +12.43% +8.89% +9.84%
3M +18.50% +13.19% +7.10%
6M -7.16% -5.83% -16.34%
1Y +9.58% +6.23% -12.82%
3Y +56.53% +0.09% -19.17%
5Y +91.46% +32.71% +6.65%

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Historische Bewertungs-Trends

Wie sich die wichtigsten Bewertungskennzahlen (KGV, KUV, KBV und Kurs-Cashflow-Verhältnis) im Zeitverlauf im Vergleich zu heute entwickelt haben.

ZeitraumKGVKUVKBVKurs-Cashflow-Verhältnis
Aktuell30.92.15.926.2
Vor 1 Jahr29.22.16.323.4
Vor 3 Jahren26.71.76.815.6
Vor 5 Jahren29.41.69.69.8

Häufig gestellte Fragen

Wo wird die Airbus SE Aktie gehandelt?

Die Airbus SE Aktie wird unter dem Ticker AIR.XETRA an der Börse XETRA gehandelt. ISIN: NL0000235190.

Was macht Airbus SE?

Airbus SE ist ein Unternehmen, das sich durch folgende Investment-These auszeichnet:

Was sind die wichtigsten Kennzahlen für AIR.XETRA?

Zu den Kennzahlen von AIR.XETRA zählen die Bewertung (KGV 30.9, KUV 2.1, KBV 5.9), die Rentabilität (Gewinnmarge 6.91%, Eigenkapitalrendite 19.75%) und das Wachstum (Umsatz —, Gewinn —). Die Marktkapitalisierung beträgt 154.06B EUR. Diese Kennzahlen geben einen Überblick über die finanzielle Performance und Bewertung des Unternehmens.

Wie hat sich der Kurs von Airbus SE entwickelt?

Die Aktie von Airbus SE hat über 1 Jahr —, über 3 Jahre — und über 5 Jahre — Rendite erzielt. Die Performance kann je nach Marktbedingungen und Unternehmensentwicklung variieren.

Wie ist AIR.XETRA bewertet?

AIR.XETRA hat folgende Bewertungskennzahlen: KGV: 30.9, KUV (Kurs-Umsatz-Verhältnis): 2.1, KBV (Kurs-Buchwert-Verhältnis): 5.9. Diese Kennzahlen helfen bei der Einschätzung, ob die Aktie im Vergleich zu ihren Fundamentaldaten fair bewertet ist.

Zahlt AIR.XETRA Dividenden?

Ja, AIR.XETRA zahlt Dividenden mit einer Dividendenrendite von 1.6%. Dividenden können ein wichtiger Bestandteil der Gesamtrendite einer Investition sein.

Welche wesentlichen Risiken bestehen bei einem Investment in AIR.XETRA?

Zentrale Risiken für AIR.XETRA sind unter anderem: Airbus Group (AIR.XETRA) konkurriert weltweit in der Herstellung von Verkehrsflugzeugen (primär gegen Boeing) sowie in den Bereichen Verteidigung, Hubschrauber, Raumfahrt und Dienstleistungen gegen etablierte Luft- und Raumfahrtkonzerne. Erheblicher Wettbewerbsdruck kommt auch von großen Rüstungsunternehmen und Systemintegratoren (Lockheed Martin, Northrop Grumman, Raytheon, BAE, Thales, Leonardo) sowie von staatlich unterstützten Herstellern und privaten Raumfahrtunternehmen in angrenzenden Märkten. Das Risikoprofil des Unternehmens konzentriert sich auf Produktions- und Lieferkettenausführung, Zulassungs- und Sicherheitsrisiken, geopolitische und exportkontrollbedingte Sensibilität sowie Margendruck durch intensiven Wettbewerb bei Auftragsvolumina und Preisgestaltung.
  • Duopol und aufstrebende OEM-Konkurrenz: Anhaltender Druck auf Preise und Auftragsanteile durch Boeing und wachsende chinesische Hersteller (z. B. COMAC), die Margen und Volumen reduzieren können.
  • Lieferkettenrisiko und Produktionshochlauf: Lieferengpässe, Qualitätsprobleme oder Kostensteigerungen bei Zulieferern, die Auslieferungen verzögern und Programmkosten in die Höhe treiben.
  • Zertifizierung, Sicherheit und Haftungsrisiken: Lufttauglichkeitsprobleme, Verzögerungen bei der Zertifizierung oder Zwischenfälle im Betrieb, die zu Flugverboten, Bußgeldern und Reputationsschäden führen.
  • Geopolitisches und regulatorisches Risiko: Exportkontrollen, Sanktionen, Handelskonflikte sowie volatile staatliche Rüstungsausgaben, die Märkte und Programmverkäufe belasten.
Anleger sollten diese Risikofaktoren vor einer Investitionsentscheidung sorgfältig berücksichtigen.

Wer sind die wichtigsten Wettbewerber von Airbus SE?

Airbus SE steht im Wettbewerb mit mehreren börsennotierten Peers im jeweiligen Sektor. Airbus konkurriert primär mit Boeing im Bereich Verkehrsflugzeuge und mit großen Rüstungskonzernen um Verträge in Militär und Raumfahrt, während gleichzeitig staatlich unterstützte Wettbewerber in den Segmenten Regional- und Schmalrumpfflugzeuge an Bedeutung gewinnen. Die Diversifizierung des Konzerns über Commercial, Hubschrauber und Defense führt zu breiteren Einnahmequellen, setzt ihn aber dem Konjunkturzyklus der Verkehrsluftfahrt und Programmtiming-Risiken aus. Wesentliche Schwachstellen sind Umsetzungs- und Lieferkettenkomplexität, geopolitische und regulatorische Anfälligkeit sowie die Abhängigkeit von der Fluggesellschaftsnachfrage und den Rüstungsbudgets der Regierungen.
  • The Boeing Company (BA.NYSE)
  • Lockheed Martin Corporation (LMT.NYSE)
  • Leonardo S.p.A. (LDO.MI)
Diese Wettbewerber beeinflussen Preisgestaltung, Wachstumsmöglichkeiten und relative Bewertung.

Wann veröffentlicht Airbus SE Ergebnisse?

Das nächste Ergebnis-Datum von Airbus SE ist 29. Juli 2026.

Kennzahlen

Marktkapitalisierung
154.06B EUR
KGV
30.92
Analysten-Kursziel

Bewertungskennzahlen

KUV
2.12
KBV
5.93

Rentabilitätskennzahlen

Gewinnmarge
6.91%
Operative Marge
1.48%
Eigenkapitalrendite
19.75%
Gesamtkapitalrendite
2.48%

Wachstumskennzahlen

Umsatzwachstum
Gewinnwachstum

Dividendenhistorie

Langfristige Übersicht ausgezahlter Dividenden (Betrag pro Aktie und Dividendenrendite zum Zahlungszeitpunkt).

YearDividendYield at paymentØ Rendite
20263.20 EUR1.81%1.79%
20253.00 EUR2.20%
20242.80 EUR1.71%
20231.80 EUR1.41%
20221.50 EUR1.42%
20201.80 EUR3.17%
20191.65 EUR1.39%
20181.50 EUR1.64%
20171.35 EUR1.89%
20161.30 EUR2.38%
20151.20 EUR1.93%
20140.75 EUR1.41%
20130.60 EUR1.35%
20120.45 EUR1.72%
20120.39 EUR1.45%

Ergebnis-Historie & Schätzungen

Die historische Ergebnisentwicklung zeigt, wie konstant das Unternehmen die Analystenerwartungen erfüllt oder übertrifft. Zukunftsprognosen geben Einblick in die erwartete Profitabilität und Wachstumsdynamik.

Historische Ergebnisentwicklung

35%
Schätzung übertroffen
25%
Schätzung verfehlt
+26.67%
Ø Überraschung bei Beat
-44.97%
Ø Überraschung bei Miss

Analysierte Berichte: 40

Kommender Ergebnisbericht

29. Juli 2026
Nächstes Ergebnis-Datum

Analystenschätzungen für kommende Perioden

Nächstes Jahr
31. Dezember 2027
n/a
Nächstes Quartal
30. September 2026
n/a

Wichtige Finanzkennzahlen

Alle Angaben in EUR

Ausgewählte Kennzahlen aus Gewinn- und Verlustrechnung, Bilanz und Kapitalflussrechnung. Jährlich und quartalsweise, basierend auf veröffentlichten IFRS/GAAP-Abschlüssen.

20252024202320222021
Umsatz73.42B69.23B65.45B58.76B52.15B
Operatives Ergebnis (EBIT)5.24B4.80B4.27B4.74B4.83B
Jahresüberschuss5.22B4.23B3.79B4.25B4.21B
Free Cashflow4.42B3.93B3.35B3.82B2.79B
Bilanzsumme134.94B129.21B118.87B115.94B107.05B
Eigenkapital26.10B19.61B17.70B12.95B9.47B
Nettoverschuldung2.17B-3.73B-5.15B-4.84B-1.11B
© Leeway
PWP Leeway UG (haftungsbeschränkt)
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