SAP SE

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SAP SE – stock chart

Fünfjahres-Timeline der Aktie

Die vergangenen fünf Jahre waren bei SAP geprägt von einem schwierigen Übergang von On‑Premise zu Cloud, einem „Reset" 2020–22 nach einer Gewinnwarnung und anschließend einer Neubewertung als margenstarke Cloud‑/KI‑Plattform, die in starken Zahlen für 2025 und einem neuen Aktienrückkaufprogramm über 10 Milliarden Euro gipfelte.[page:2] Der aktuelle Kurs von 170,96 zum 28. Februar 2026 passt zu einem Unternehmen, das sich vom Rücksetzer 2020–22 weitgehend erholt hat und heute als etablierter, aber weiterhin wachsender Cloud‑Anbieter bewertet wird.[7][page:2]

2020–2021: Covid, Gewinnwarnung, strategischer Neustart

Im Oktober 2020 gab SAP eine deutliche Gewinnwarnung heraus und kürzte die mittelfristigen Ziele, um den Wechsel vom Lizenzgeschäft zu Cloud‑Abonnements zu beschleunigen – was kurzfristig Umsatz und Margen belastete und zu einem der größten Kurseinbrüche der Unternehmensgeschichte führte; die Erzählung kippte von „solider Compounder" zu „unsichere Transformationsstory".[13]

Im Laufe von 2021 setzte SAP verstärkt auf S/4HANA Cloud und wiederkehrende Umsätze, doch Anleger konzentrierten sich auf rückläufige Lizenzerlöse und unter Druck stehende Margen, sodass die Aktie in einer „Zeig‑mir‑erst‑mal"‑Phase blieb, trotz stabiler Gesamterlöse und wachsendem Cloud‑Auftragsbestand.[13][page:2]

Wahrnehmung in dieser Phase:

Von einem als defensiv geltenden europäischen Software‑Bluechip hin zu einer „Cloud‑Transformation‑Belastung", bei der Investoren fragten, ob SAP mit Hyperscalern und SaaS‑Anbietern mithalten und zugleich die Margen schützen könne.[13]

Technisches Bild (grob):

Nach dem Absturz Ende 2020 bewegte sich die Aktie in einer breiten Seitwärtsrange, wobei schwache Erholungen wiederholt an den Niveaus vor der Warnung scheiterten – Ausdruck anhaltender Skepsis gegenüber dem neuen Cloud‑first‑Kurs.[7]

2022: Krieg, Inflation und Bewertungsrückgang

2022 trafen Makroschocks (Russlands Überfall auf die Ukraine, Energiekrise in Europa, steigende Zinsen) die Bewertungen europäischer Technologiewerte; bei SAP belasteten schwächere Lizenzerlöse, Währungsgegenwind und Investitionen in Cloud zusätzlich die Ergebnisqualität, auch wenn das EPS Q1–Q3 2022 positiv blieb.[13]

SAP steigerte weiter Cloud‑ und Supporterlöse, doch die Guidance deutete auf erhöhte Investitionen und Restrukturierung hin und verfestigte die Erzählung „Transformation jetzt, Marge später".[13][page:2]

Wahrnehmung:

SAP wurde als „Value‑lastige Transformationsstory" gehandelt: Die installierte Basis und Cashgenerierung stützten nach unten, doch Investoren waren nicht überzeugt, dass Cloud‑Wachstum schnell und profitabel genug sein würde, um in einer Welt höherer Zinsen ein Premium‑Multiple zu rechtfertigen.[13]

Technische Phasen:

2022 zeigte einen breiten Abwärtstrend mit tieferen Hochs und Tiefs, im Einklang mit der globalen Software‑Abwertung; SAP entwickelte sich zeitweise schwächer angesichts des Europa‑Exposures und Transformationsrauschens, bevor sich die Aktie gegen Jahresende stabilisierte, als die Bewertungen auf defensivere Niveaus sanken.[7]

2023: Cloud‑Auftragsbestand wächst, Transformation zahlt sich aus

Die Zahlen 2023 zeigten wachsende Cloud‑Erlöse und einen steigenden Anteil „besser planbarer Umsätze", während Betriebsgewinn und freier Cashflow trotz durchlaufender Einmaleffekte und Restrukturierung Skaleneffekte widerspiegelten.[13][page:2]

SAPs Positionierung mit „RISE with SAP" und S/4HANA Cloud rückte stärker in den Vordergrund, große Enterprise‑Gewinne und starkes SaaS‑/PaaS‑Wachstum signalisierten, dass der strategische Schwenk Traktion gewann.[page:2]

Wahrnehmung:

Die Erzählung wanderte in Richtung „frühe Turnaround‑Phase bei Cloud‑Ökonomie": Investoren begannen SAP als dauerhafte, wiederkehrende‑Umsatz‑Plattform mit Sicht auf höhere Margen zu sehen, sobald Restrukturierungs‑ und Transformationskosten ausliefen.[13][page:2]

Die Buyside‑Stimmung verbesserte sich, da das Wachstum des Cloud‑Auftragsbestands mehrjährige Umsatzvisibilität stützte, obwohl manche SAP weiterhin als „Zeig‑mir‑erst‑mal"‑Fall für nachhaltiges zweistelliges Cloud‑Wachstum betrachteten.

Technische Phasen:

Von Ende 2022 bis in 2023 hinein bildete die Aktie einen mittelfristigen Aufwärtstrend; Rücksetzer bei Makrosorgen wurden gekauft, da sich Belege für dauerhaftes Cloud‑Wachstum häuften; Ausbrüche über frühere 2022er‑Widerstände signalisierten einen Wechsel von Reparatur zu Akkumulation.[7]

2024: Transformationsprogramm und KI‑Narrativ

Im Januar 2024 startete SAP ein großes unternehmensweites Transformations‑/Restrukturierungsprogramm (rund 3,2 Milliarden Euro Aufwand über 2024–2025), um Skalierbarkeit zu verbessern und Mittel auf strategische Wachstumsbereiche wie Cloud‑ERP und KI zu konzentrieren.[page:2]

Die 2024er‑Ergebnisse (berichtet Januar 2025) zeigten starkes Wachstum bei Cloud‑Umsätzen und Cloud‑ERP‑Suite‑Erlösen, aber auch hohe Restrukturierungskosten; Non‑IFRS‑Kennzahlen hoben sich verbessernde Profitabilität hervor, während IFRS‑Zahlen vorübergehend gedrückt waren.[page:2]

SAP positionierte explizit „SAP Business AI" als zentralen Wachstumstreiber, eingebettet in die ERP‑Suite, und bis Ende 2024/Anfang 2025 waren KI‑Funktionen in einem großen Teil des Cloud‑Auftragseingangs enthalten, was die Erzählung „KI‑gehebeltes Unternehmenssoftware" verstärkte.[page:2]

Wahrnehmung:

Die Aktie wurde zunehmend als „KI‑fähige Cloud‑Plattform" und „hochwertiger europäischer Software‑Champion" gehandelt, wobei Investoren bereit waren, über Restrukturierungskosten hinwegzusehen in Erwartung strukturell höherer Margen und KI‑getriebener Upsells.[page:2]

Das Transformationsprogramm galt als schmerzhaft, aber wertschaffend, da es SAP von einem langsameren, komplexen On‑Premise‑lastigen Modell hin zu einer skalierbareren, Cloud‑zentrierten Betriebsstruktur verlagerte.

Technische Phasen:

2024 zeigte einen starken Aufwärtstrend, da der Markt die Vorteile von Restrukturierung und KI einpreiste; die Aktie durchbrach mehrjährige Widerstände und stieg in neue Hochzonen, mit flachen Korrekturen, die wiederholt frühere Ausbruchsniveaus hielten – konsistent mit institutioneller Akkumulation.[7]

2025–Anfang 2026: Starke Cloud/FCF, Rückkauf, Volatilitätsspitze

Für das Gesamtjahr 2025 lieferte SAP 23 % Cloud‑Umsatzwachstum (26 % in konstanten Währungen), 28 % Wachstum beim Non‑IFRS‑Betriebsgewinn (31 % in konstanten Währungen) und nahezu eine Verdopplung des freien Cashflows auf 8,24 Milliarden Euro, mit Cloud‑ERP‑Suite‑Erlösen plus 28 %.[page:2]

Der Gesamtumsatz wuchs um 8 % (11 % in konstanten Währungen), der Anteil besser planbarer Umsätze stieg auf 86 %, und der IFRS‑Betriebsgewinn verdoppelte sich mehr als, da Restrukturierungskosten aus dem 2024er‑Transformationsprogramm ausliefen.[page:2]

Am 29. Januar 2026 veröffentlichte SAP Q4‑ und Gesamtjahreszahlen für 2025 und hob einen Rekord‑Cloud‑Auftragsbestand von 77,29 Milliarden Euro (+22 %, +30 % in konstanten Währungen), starkes Q4‑Cloud‑Wachstum und ein neues zweijähriges Aktienrückkaufprogramm von bis zu 10 Milliarden Euro (Februar 2026 bis Ende 2027) hervor.[page:2]

Das Management betonte, dass SAP mit starker Dynamik in 2026 startet, SaaS‑/PaaS‑Peers übertrifft und eine weitere Beschleunigung des Umsatzwachstums in konstanten Währungen bis 2027 erwartet.[page:2]

Wahrnehmung:

Anfang 2026 gilt SAP weithin als „defensiver Compounder mit Wachstum": eine große, geschäftskritische Cloud‑ERP‑ und Daten‑/KI‑Plattform mit hoher Visibilität, starkem freien Cashflow und einer expliziten Kapitalrückführungsstory über das 10‑Milliarden‑Rückkaufprogramm.[page:2]

Die Erzählung hat sich von Transformationsrisiko zu Umsetzung und Kapitalallokation verschoben: Investoren diskutieren die Steigung von Cloud‑/KI‑Wachstum und Margenausweitung, nicht die Tragfähigkeit des Geschäftsmodells.

Technische Phasen bis zum aktuellen Kurs 170,96:

Im Großteil von 2025 bewegte sich SAP in einem kraftvollen Aufwärtstrend und erreichte Mitte 2025 Rekordhochs, bevor Volatilitätsphasen einsetzten, die an Makrobewegungen und gelegentliche Sorgen um eine Normalisierung des Cloud‑Wachstums geknüpft waren.[1][7]

Ende Januar 2026 löste trotz starker 2025er‑Zahlen eine Reaktion am Veröffentlichungstag rund um Cloud‑Auftragsbestandswachstum und Erwartungen einen ungewöhnlich scharfen Tagesrückgang aus, den größten seit etwa fünf Jahren, bevor sich die Aktie stabilisierte.[8][11]

Zum 28. Februar 2026 hat sich die Aktie bei 170,96 eingependelt, einem Niveau, das immer noch erhebliche Gewinne gegenüber dem Tief 2020–22 einschließt, aber unter dem 2025er‑Hoch liegt – Ausdruck einer technisch bedeutsamen Konsolidierungszone, in der frühere Käufer und neue Investoren Wachstum, KI‑Potenzial und die Wirkung des angekündigten Rückkaufs auf den Wert je Aktie neu bewerten.[7][page:2]

Wesentliche Risiken und Downside-Faktoren

SAP SE ist im globalen Markt für Enterprise-Anwendungen und Cloud-ERP tätig und konkurriert direkt mit großen Softwareanbietern, die ERP-, CRM-, HCM- und verwandte Cloud-Plattformen anbieten.[1][14] Zu den wichtigsten öffentlichen Konkurrenten gehören Oracle, Microsoft, Salesforce und Workday, die aggressiv SAPs installierte Kundenbasis ansprechen, während Unternehmen zu Cloud-Lösungen modernisieren.[2][5] Der Wettbewerbsdruck wird durch spezialisierte Enterprise-Software-Anbieter und branchenorientierte ERP-Anbieter verstärkt, die sich durch Branchenkompetenz und schnellere Innovationen unterscheiden.[4][7] SAPs Risikoprofil wird durch diesen intensiven Wettbewerb, regulatorische Kontrolle in Europa sowie Umsetzungshürden bei der Cloud- und S/4HANA-Migration geprägt.[3][9][15]

  • Intensiver Wettbewerb im Cloud-ERP und bei Enterprise-Anwendungen durch große Anbieter wie Oracle, Microsoft, Salesforce und Workday könnte Druck auf SAPs Preisgestaltung, Erfolgsquoten und langfristiges Wachstum ausüben.[1][2][5][11]
  • Ausführungsrisiko beim Übergang der großen On-Premise-Kundenbasis zu S/4HANA und Cloud-Lösungen, wo Migrationskomplexität, Kosten und Kundenbedenken die Realisierung von Umsatzzielen verzögern und die Abwanderungsquote erhöhen könnten.[5][9][12]
  • Verstärkte behördliche und kartellrechtliche Kontrollen in der EU und dem Vereinigten Königreich bezüglich ERP-Support, Lizenzierung und Cloud-Praktiken könnten zu Geldstrafen, erzwungenen Änderungen der Geschäftspraktiken und Reputationsschäden führen.[3][15]
  • Schnelle technologische Veränderungen – darunter KI-gestützte Konkurrenten, spezialisierte ERP-Lösungen und kostengünstigere Cloud- oder Open-Source-Alternativen – könnten SAPsWettbewerbsvorteil untergraben, sollten Produktinnovation und Sicherheit nicht Schritt halten.[4][7][9][13]

Wettbewerbsumfeld

SAP SE ist ein führender globaler Anbieter von Unternehmenssoftware und Cloud-basierter ERP-Lösungen und konkurriert primär mit großen US-amerikanischen Softwareanbietern in den Bereichen ERP, CRM, HCM und Analytics.[1][2][10][15] Die Hauptkonkurrenten sind diversifizierte Softwaregiganten und SaaS-Spezialisten, die aggressiv in Cloud-Plattformen und KI-gesteuerte Geschäftsanwendungen investieren und damit Druck auf Preisgestaltung und Innovation ausüben.[2][8][9][15] SAPs Risikoprofil wird durch die mehrjährige Cloud-Transformation, hohe Abhängigkeit von großen Unternehmenskunden sowie die Exposition gegenüber makroökonomischen und regulatorischen Entwicklungen in Europa, den USA und Schwellenländern geprägt.[2][9][10] Die Umsetzung der Cloud-Roadmap im Wettbewerb mit gut kapitalisierten Konkurrenten bleibt ein zentraler Erfolgsfaktor für Wachstum und Margen.[2][8][9][15]

UnternehmenTicker
Oracle CorporationORCL.NYSE
Microsoft CorporationMSFT.NASDAQ
Salesforce Inc.CRM.NYSE
Workday, Inc.WDAY.NASDAQ
ServiceNow, Inc.NOW.NYSE

Private Wettbewerber

  • Infor
  • Epicor Software
  • IFS AB
  • Acumatica

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Performancekennzahlen von SAP SE

in EUR

1M High / Low
178.94 / 159.60
52W High / Low
274.60 / 159.60
5Y High / Low
283.50 / 79.58
1M
+0.23%
3M
-17.75%
6M
-26.10%
1Y
-34.98%
3Y
+62.43%
5Y
+80.02%

Relative Performance gegenüber Benchmarks

PeriodSAP SE vs DAX vs S&P 500 (SPY)
1M +0.23% -0.17% +1.04%
3M -17.75% -21.66% -18.76%
6M -26.10% -30.52% -33.34%
1Y -34.98% -44.23% -51.86%
3Y +62.43% +4.28% -14.23%
5Y +80.02% +5.03% -12.76%

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Historische Bewertungs-Trends

Wie sich die wichtigsten Bewertungskennzahlen (KGV, KUV, KBV und Kurs-Cashflow-Verhältnis) im Zeitverlauf im Vergleich zu heute entwickelt haben.

ZeitraumKGVKUVKBVKurs-Cashflow-Verhältnis
Aktuell27.35.44.522.0
Vor 1 Jahr100.79.26.958.9
Vor 3 Jahren49.54.23.222.5
Vor 5 Jahren23.54.44.116.8

Kennzahlen

Marktkapitalisierung
199.10B EUR
KGV
27.40
Analysten-Kursziel

Bewertungskennzahlen

KUV
5.41
KBV
4.45

Rentabilitätskennzahlen

Gewinnmarge
19.46%
Operative Marge
29.21%
Eigenkapitalrendite
16.12%
Gesamtkapitalrendite
9.01%

Wachstumskennzahlen

Umsatzwachstum
Gewinnwachstum

Dividendenhistorie

Langfristige Übersicht ausgezahlter Dividenden (Betrag pro Aktie und Dividendenrendite zum Zahlungszeitpunkt).

YearDividendYield at paymentØ Rendite
20262.50 EUR1.56%
20252.35 EUR0.90%
20242.20 EUR1.25%
20232.05 EUR1.68%
20222.45 EUR2.68%
20211.85 EUR1.64%
20201.58 EUR1.43%
20191.50 EUR1.33%
20181.40 EUR1.44%
20171.25 EUR1.32%
20161.15 EUR1.68%
20151.10 EUR1.59%
20141.00 EUR1.80%
20130.85 EUR1.45%
20120.75 EUR1.58%

Ergebnis-Historie & Schätzungen

Die historische Ergebnisentwicklung zeigt, wie konstant das Unternehmen die Analystenerwartungen erfüllt oder übertrifft. Zukunftsprognosen geben Einblick in die erwartete Profitabilität und Wachstumsdynamik.

Historische Ergebnisentwicklung

47.7%
Schätzung übertroffen
41.5%
Schätzung verfehlt
+10.75%
Ø Überraschung bei Beat
-11.42%
Ø Überraschung bei Miss

Analysierte Berichte: 65

Kommender Ergebnisbericht

23. April 2026
Nächstes Ergebnis-Datum

Analystenschätzungen für kommende Perioden

Nächstes Jahr
31. Dezember 2027
Konsens8.53
Spanne7.95 – 9.83
24 Analysten
Schätzung Wachstum vs. Vorjahr: 17.67%
Revisionen: 7T ↑0 ↓0 · 30T ↑8 ↓6
Nächstes Quartal
30. Juni 2026
Konsens1.75
Spanne1.66 – 1.81
8 Analysten
Schätzung Wachstum vs. Vorjahr: 16.57%
Revisionen: 7T ↑5 ↓0 · 30T ↑5 ↓2

Wichtige Finanzkennzahlen

Ausgewählte Kennzahlen aus Gewinn- und Verlustrechnung, Bilanz und Kapitalflussrechnung. Jährlich und quartalsweise, basierend auf veröffentlichten IFRS/GAAP-Abschlüssen.

20252024202320222021
Umsatz36.80B34.18B31.21B30.87B26.95B
Operatives Ergebnis (EBIT)10.29B5.19B6.58B4.67B6.31B
Jahresüberschuss7.33B3.12B3.60B3.28B5.26B
Free Cashflow8.26B4.42B5.55B4.77B5.42B
Bilanzsumme70.36B74.12B68.33B72.16B71.17B
Eigenkapital44.75B45.44B43.16B40.19B38.85B
Nettoverschuldung-149.00M1.04B667.00M4.08B6.25B
© Leeway
PWP Leeway UG (haftungsbeschränkt)
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