Rheinmetall AG

TickerRHM.XETRA
Aktueller Kurs
Rheinmetall AG – stock chart

Fünfjahres-Timeline der Aktie

| Zeitraum (ca.) | Wesentliche unternehmens- & kursspezifische Ereignisse (was geschah & Auswirkungen) | Öffentliche Wahrnehmung & Entwicklung der Investoren-Narrative | Wichtige technische / charttechnische Phase (Kursbereiche, Ausbrüche, Korrekturen) | Quellen | |---|---|---:|---|---| | 2021 (Feb–Nov) | Strategieupdate (05. Feb. 2021): Konzern neu aufgestellt (formale Aufteilung in Automotive/Defence aufgehoben); aktives Portfoliomanagement angekündigt sowie Ausstieg aus dem Kolben- und Verbrennungsgeschäft geplant; Umsatz- und Margenverbesserung für 2021 in Aussicht gestellt; Zwischenergebnisse zeigten moderates Umsatzwachstum. | Erste Neupositionierung als integrierter Technologie- und Ingenieurkonzern; Investoren erkannten frühe Anzeichen einer künftigen Verteidigungsausrichtung, doch der Titel galt noch als Industrie- und Automobilzulieferer. | Seitwärtsbewegung bis leichter Aufwärtstrend durch 2021 (Basis vor Ukraine-Krieg). | [30,39,37,38,57] | | Feb–Mär. 2022 | Russlands großangelegter Einmarsch in die Ukraine (24. Feb. 2022) löste einen raschen deutschen und NATO-weiten Aufrüstungszyklus aus; die Aktie sprang an (+5,4 % am 25. Feb.) und überschritt am 28. Mär. 2022 erstmals die Marke von 200 €, getrieben durch beschleunigte Auftrags- und Buchungseingänge. | Schnelle Neubewertung vom Industrietitel zum prominenten „Verteidigungsgewinner" — Narrativwechsel hin zu struktureller Nachfrage nach Munition, Fahrzeugen und Dienstleistungen. | Klarer Ausbruch aus der Vorkriegsbasis (unter 100 €) in den mehrstelligen Hunderter-Bereich; Beginn eines anhaltenden mehrstufigen Aufwärtstrends. | [57,64,58] | | 2022 (berichtet Jan. 2023) | Vorläufiges GJ2022: Konzernumsatz ca. 6,4 Mrd. € (+~13 % ggü. Vorjahr); Auftragseingang und Produktion hochgefahren zur Versorgung der Ukraine und der NATO-Partner. Reputationshinweis: MS Motorservice (Tochtergesellschaft) lieferte bis Juni 2022 Ersatzteile an russische Großhändler (später offengelegt). | Ergebnisse bestätigten die Verteidigungsthese (Umsatz- und Auftragsanstieg), brachten jedoch ESG- und Reputationsrisiken ins Blickfeld. | Momentum setzte sich durch 2022 fort; mehrfache „Buy-the-News"-Rallyes, da die Auftragsvisibilität zunahm. | [11,6,57] | | 20. Mär. 2023 | Aufnahme in den deutschen DAX-Index (20. Mär. 2023) — der Einstieg erhöhte passive und institutionelle Zuflüsse und verbreiterte die Investorenbasis. | Breite Investorenakzeptanz; das Narrativ rückte in Richtung „Large-Cap-europäischer Verteidigungskonzern" mit erweiterter Analystenpräsenz und ETF-/Indexfondszuflüssen. | Die Indexaufnahme schuf eine strukturelle Nachfragebasis und Liquiditätsunterstützung; trug zur Fortsetzung des Aufwärtstrends bei. | [57,64,69] | | 2023 (gesamt) | Konzernumbau: Veräußerung des Großkolbenbereichs (Anfang 2023) und Vereinbarung zum Verkauf des Kleinkolbenbereichs (angekündigt Dez. 2023); Q3-Ergebnisse (Nov. 2023) bestätigten die Prognose; Ankündigung eines ukrainischen Joint Ventures zur Instandhaltung, Reparatur und lokalen Produktion (24. Okt. 2023). | Das Unternehmen verabschiedete sich bewusst vom Automobilerbe; das Narrativ verfestigte sich zur reinen Verteidigungsausrichtung und zum langfristigen industriellen Partner der Ukraine. | Stetiger Aufwärtstrend nach DAX-Aufnahme mit periodischen Konsolidierungen; Fundamentaldaten zunehmend eingepreist. | [36,45,8,9] | | 20. Jun. – 01. Jul. 2024 (Cluster) | Größter Auftrag in der Unternehmensgeschichte: Rahmenvertrag für 155-mm-Artilleriemunition im Wert von bis zu 8,5 Mrd. € (20. Jun. 2024); Rahmenvertrag für bis zu 6.500 Militär-LKW (UTF) im Wert von bis zu 3,5 Mrd. € (01. Jul. 2024); CEO stellte öffentlich eine Ausweitung des Auftragsbestands in Aussicht (Ziel: 60–70 Mrd. € bis Ende 2024); Kapazitätserweiterungspläne angekündigt (zusätzliche Werke/Hochläufe). | Rheinmetall etablierte sich als führender europäischer Munitions- und Fahrzeuglieferant; Investorenerwartungen hinsichtlich mehrjähriger Umsatz- und Ergebnisbeschleunigung stiegen stark an; gleichzeitig nahmen ethische und geopolitische Debatten zu. | Deutliche Neubeschleunigung und frische Ausbrüche auf Auftragsmeldungen hin; erhöhte Volatilität rund um die Ankündigungen. | [15,19,50,24,18,67,2] | | Jul. 2024 (Sicherheit) | Berichte, wonach US-amerikanische und deutsche Geheimdienste ein russisches Attentat auf CEO Armin Papperger vereitelt haben sollen (berichtet Juli 2024); weitreichend beachteter sicherheitspolitischer Vorfall. | Gesteigertes Bewusstsein für geopolitische Risiken; unterstrich die Sichtbarkeit (und politische Sensibilität) des Unternehmens im europäischen Ukraine-Unterstützungsrahmen. | Kurzfristige Volatilität und schlagzeilengetriebene Kursspitzen; kein nachhaltiger charttechnischer Einbruch, der allein auf den Vorfall zurückzuführen wäre. | [43,44,3,2] | | 2024 → Mitte 2025 (Hochlauf & Höchststand) | Rekordergebnisse für GJ2023 berichtet, deutlich höherer Umsatz in Aussicht gestellt (Management nannte ~10 Mrd. € für 2024 und mehrjähriges Wachstum); Munitionsproduktion und Dienstleistungen für die Ukraine hochgefahren; Analysten hoben Kursziele an, Abdeckung weitete sich aus. | Das Marktnarrativ entwickelte sich vom „Profiteur" zum „Gewinner eines Superzyklus" — intensive bullishe Berichterstattung, institutionelle und private Nachfrage sowie in Teilen spekulativer Überschwang. | Parabolische Rallye bis in 2025 mit aufeinanderfolgenden Allzeithochs (über 1.600 € gehandelt; Höchststände Mitte 2025 breit berichtet); Momentum überdehnt, Positionierung konzentriert. | [46,13,14,61,66,67,71] | | 2025 (Anfang–Mitte) | Gewinn- und Umsatzerwartungen übertroffen; Marktkapitalisierung überholte kurzzeitig Volkswagen (März 2025); breite Medien- und Analystenpräsenz zu Munitionsprofitabilität und Bewertungsupside. | Aktie galt als einer der heißesten Titel Europas; bullishe Analystenberichte mit hohen Kurszielen standen zunehmender Vorsicht gegenüber überzogenen Bewertungsmultiples gegenüber. | Höchstkurse (Mitte 2025) — ausgeprägte Rallyes, gefolgt von ersten Topping-Signalen und wachsender Anfälligkeit für eine breite Marktneubewertung. | [61,55,66,71,14] | | H1 2026 (Mär.–Jun.) | Marktweite und titelspezifische Bewertungskritik verschärft sich (Kommentare beschrieben einen „Reality Check" bei überzogenen Multiples, Mai 2026); Unternehmen gab Verkauf des verbleibenden Automobilgeschäfts an Aequita für vorläufig 350 Mio. € bekannt (Anfang Juni 2026) als letzten Schritt zum reinen Verteidigungskonzern; Geschäftsbericht GJ2025 veröffentlicht (Mär. 2026). | Storyline nun: reiner Verteidigungskonzern mit beispiellosem Auftragsbestand, jedoch rücken Investoren den Fokus auf Umsetzung, Investitionsbedarf, Margen und nachhaltigen Cashflow; Rotation und Gewinnmitnahmen setzten ein. | Deutliche Korrektur von den 2025-Höchstständen bis in 2026; aktueller Ankerpreis 1.111,60 € (Stand 07.07.2026) — erheblicher Rückgang vom Höchststand, Übergang in eine Konsolidierungs- und Neubewertungsphase. | [62,29,31,32,34,54] |

Wesentliche Risiken und Downside-Faktoren

Rheinmetall konkurriert auf europäischen und globalen Märkten für Landkampfsysteme, Munition und Verteidigungselektronik gegen große Rüstungskonzerne und spezialisierte Hersteller von Fahrzeugen und Munition, darunter BAE Systems, Thales, Leonardo, General Dynamics, Lockheed Martin, RTX und Elbit. Der Sektor verzeichnet seit 2022 deutliches Wachstum bei Auftragsbeständen, sieht sich aber auch mit verstärkter behördlicher Kontrolle, Exportkontrollrisiken und Konsolidierungsdruck unter europäischen Landkampfsystem-Anbietern konfrontiert (siehe z.B. BAE, Thales, Leonardo, RTX, Elbit). Wesentliche strategische Risiken sind Projektabwicklung und Hochfahrungsdruck, Export- und Compliance-Exposures, Rohstoff- und Lieferkettenkosten für Munition sowie anhaltend intensiver Wettbewerb sowohl durch US-amerikanische Großkonzerne als auch europäische Konsolidierer (Quellen: https://en.wikipedia.org/wiki/BAE_Systems, https://en.wikipedia.org/wiki/Thales_Group, https://en.wikipedia.org/wiki/Leonardo_S.p.A., https://en.wikipedia.org/wiki/Raytheon_Technologies, https://en.wikipedia.org/wiki/Elbit_Systems).

  • Konzentration auf staatliche Rüstungsbeschaffung und großvolumige mehrjährige Programme – politische Verschiebungen, Haushaltskürzungen oder verlorene Ausschreibungen können Umsatz und Auftragsbestand erheblich reduzieren (Branchenkontext: erhöhte Auftragsvolatilität bei großen Rüstungsunternehmen nach 2022).
  • Export‑Kontrolle, Sanktionen und Compliance‑Risiken — Lizenzverweigerungen, Sanktionen, Korruptionsermittlungen oder erhebliche Bußgelder können Lieferungen verzögern oder zum Erliegen bringen und den Ruf beschädigen (Beispiele gibt es branchenweit).
  • Produktions- und Lieferkettenrisiko bei Munition und Fahrzeugen — Das rapide Wachstum der Bestellungen belastet die Fabrikkapazität, das Fachkräfteangebot, die Energieversorgung und die Verfügbarkeit kritischer Rohstoffe und erhöht damit das Risiko von Verzögerungen und Margendruck.
  • Intensive Konkurrenz und Konsolidierungsrisiko — der Wettbewerb mit großen US-Primäranbietern und paneuropäischen Konsolidatoren (sowie Joint Ventures) führt zu Margendruck und zwingt zu erheblichen, kontinuierlichen Investitionen in F&E und Kapitalausstattung, um technologisch wettbewerbsfähig zu bleiben.

Wettbewerbsumfeld

Rheinmetall ist ein großer europäischer Rüstungs- und Automobilzulieferer mit Fokus auf Landfahrzeugsysteme, Munition, Sensoren und Fahrzeugkomponenten. Das Unternehmen konkurriert mit führenden integrierten Rüstungskonzernen in Europa und weltweit, während es sich in seinem Mobilitätsgeschäft auch kommerziellen Automobilzulieferern gegenübersieht. Seit 2022 hat Rheinmetall die Munitions- und Fahrzeugproduktion schnell ausgebaut und damit seine Anfälligkeit für Ausführungs- und Lieferkettenrisiken erhöht, da das Unternehmen Kapazitäten aufbaut und Akquisitionen integriert. Hinzu kommen Exportkontroll-, politische und reputationsbezogene sowie Wettbewerbsrisiken, die Auftragsvergaben und Liefertermine beeinflussen können.

UnternehmenTicker
Elbit Systems Ltd.ESLT.NASDAQ
Leonardo S.p.A.LDO.MI

Private Wettbewerber

  • KNDS (Krauss‑Maffei Nexter Defense Systems)
  • MBDA (missile systems joint‑venture)
  • Hanwha Defense
  • Anduril Industries

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Performancekennzahlen von Rheinmetall AG

in EUR

1M High / Low
1241.40 / 900.20
52W High / Low
2008.00 / 900.20
5Y High / Low
2008.00 / 76.28
1M
-7.35%
3M
-27.58%
6M
-40.91%
1Y
-38.65%
3Y
+371.04%
5Y
+1342.27%

Relative Performance gegenüber Benchmarks

PeriodRheinmetall AG vs DAX vs S&P 500 (SPY)
1M -7.35% -9.06% -8.76%
3M -27.58% -32.75% -37.84%
6M -40.91% -40.03% -49.21%
1Y -38.65% -42.08% -60.52%
3Y +371.04% +310.57% +294.06%
5Y +1342.27% +1282.67% +1258.58%

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Historische Bewertungs-Trends

Wie sich die wichtigsten Bewertungskennzahlen (KGV, KUV, KBV und Kurs-Cashflow-Verhältnis) im Zeitverlauf im Vergleich zu heute entwickelt haben.

ZeitraumKGVKUVKBVKurs-Cashflow-Verhältnis
Aktuell71.85.49.730.3
Vor 1 Jahr101.57.818.767.5
Vor 3 Jahren22.11.63.720.7
Vor 5 Jahren15.80.61.84.3

Häufig gestellte Fragen

Wo wird die Rheinmetall AG Aktie gehandelt?

Die Rheinmetall AG Aktie wird unter dem Ticker RHM.XETRA an der Börse XETRA gehandelt. ISIN: DE0007030009.

Was macht Rheinmetall AG?

Rheinmetall AG ist ein Unternehmen, das sich durch folgende Investment-These auszeichnet:

Was sind die wichtigsten Kennzahlen für RHM.XETRA?

Zu den Kennzahlen von RHM.XETRA zählen die Bewertung (KGV 49.7, KUV 5.2, KBV 9.5), die Rentabilität (Gewinnmarge 7.18%, Eigenkapitalrendite 21.80%) und das Wachstum (Umsatz —, Gewinn —). Die Marktkapitalisierung beträgt 52.59B EUR. Diese Kennzahlen geben einen Überblick über die finanzielle Performance und Bewertung des Unternehmens.

Wie hat sich der Kurs von Rheinmetall AG entwickelt?

Die Aktie von Rheinmetall AG hat über 1 Jahr —, über 3 Jahre — und über 5 Jahre — Rendite erzielt. Die Performance kann je nach Marktbedingungen und Unternehmensentwicklung variieren.

Wie ist RHM.XETRA bewertet?

RHM.XETRA hat folgende Bewertungskennzahlen: KGV: 49.7, KUV (Kurs-Umsatz-Verhältnis): 5.2, KBV (Kurs-Buchwert-Verhältnis): 9.5. Diese Kennzahlen helfen bei der Einschätzung, ob die Aktie im Vergleich zu ihren Fundamentaldaten fair bewertet ist.

Zahlt RHM.XETRA Dividenden?

Ja, RHM.XETRA zahlt Dividenden mit einer Dividendenrendite von 1.1%. Dividenden können ein wichtiger Bestandteil der Gesamtrendite einer Investition sein.

Welche wesentlichen Risiken bestehen bei einem Investment in RHM.XETRA?

Zentrale Risiken für RHM.XETRA sind unter anderem: Rheinmetall konkurriert auf europäischen und globalen Märkten für Landkampfsysteme, Munition und Verteidigungselektronik gegen große Rüstungskonzerne und spezialisierte Hersteller von Fahrzeugen und Munition, darunter BAE Systems, Thales, Leonardo, General Dynamics, Lockheed Martin, RTX und Elbit. Der Sektor verzeichnet seit 2022 deutliches Wachstum bei Auftragsbeständen, sieht sich aber auch mit verstärkter behördlicher Kontrolle, Exportkontrollrisiken und Konsolidierungsdruck unter europäischen Landkampfsystem-Anbietern konfrontiert (siehe z.B. BAE, Thales, Leonardo, RTX, Elbit). Wesentliche strategische Risiken sind Projektabwicklung und Hochfahrungsdruck, Export- und Compliance-Exposures, Rohstoff- und Lieferkettenkosten für Munition sowie anhaltend intensiver Wettbewerb sowohl durch US-amerikanische Großkonzerne als auch europäische Konsolidierer (Quellen: https://en.wikipedia.org/wiki/BAE_Systems, https://en.wikipedia.org/wiki/Thales_Group, https://en.wikipedia.org/wiki/Leonardo_S.p.A., https://en.wikipedia.org/wiki/Raytheon_Technologies, https://en.wikipedia.org/wiki/Elbit_Systems).
  • Konzentration auf staatliche Rüstungsbeschaffung und großvolumige mehrjährige Programme – politische Verschiebungen, Haushaltskürzungen oder verlorene Ausschreibungen können Umsatz und Auftragsbestand erheblich reduzieren (Branchenkontext: erhöhte Auftragsvolatilität bei großen Rüstungsunternehmen nach 2022).
  • Export‑Kontrolle, Sanktionen und Compliance‑Risiken — Lizenzverweigerungen, Sanktionen, Korruptionsermittlungen oder erhebliche Bußgelder können Lieferungen verzögern oder zum Erliegen bringen und den Ruf beschädigen (Beispiele gibt es branchenweit).
  • Produktions- und Lieferkettenrisiko bei Munition und Fahrzeugen — Das rapide Wachstum der Bestellungen belastet die Fabrikkapazität, das Fachkräfteangebot, die Energieversorgung und die Verfügbarkeit kritischer Rohstoffe und erhöht damit das Risiko von Verzögerungen und Margendruck.
  • Intensive Konkurrenz und Konsolidierungsrisiko — der Wettbewerb mit großen US-Primäranbietern und paneuropäischen Konsolidatoren (sowie Joint Ventures) führt zu Margendruck und zwingt zu erheblichen, kontinuierlichen Investitionen in F&E und Kapitalausstattung, um technologisch wettbewerbsfähig zu bleiben.
Anleger sollten diese Risikofaktoren vor einer Investitionsentscheidung sorgfältig berücksichtigen.

Wer sind die wichtigsten Wettbewerber von Rheinmetall AG?

Rheinmetall AG steht im Wettbewerb mit mehreren börsennotierten Peers im jeweiligen Sektor. Rheinmetall ist ein großer europäischer Rüstungs- und Automobilzulieferer mit Fokus auf Landfahrzeugsysteme, Munition, Sensoren und Fahrzeugkomponenten. Das Unternehmen konkurriert mit führenden integrierten Rüstungskonzernen in Europa und weltweit, während es sich in seinem Mobilitätsgeschäft auch kommerziellen Automobilzulieferern gegenübersieht. Seit 2022 hat Rheinmetall die Munitions- und Fahrzeugproduktion schnell ausgebaut und damit seine Anfälligkeit für Ausführungs- und Lieferkettenrisiken erhöht, da das Unternehmen Kapazitäten aufbaut und Akquisitionen integriert. Hinzu kommen Exportkontroll-, politische und reputationsbezogene sowie Wettbewerbsrisiken, die Auftragsvergaben und Liefertermine beeinflussen können.
  • Elbit Systems Ltd. (ESLT.NASDAQ)
  • Leonardo S.p.A. (LDO.MI)
Diese Wettbewerber beeinflussen Preisgestaltung, Wachstumsmöglichkeiten und relative Bewertung.

Wann veröffentlicht Rheinmetall AG Ergebnisse?

Das nächste Ergebnis-Datum von Rheinmetall AG ist 6. August 2026.

Kennzahlen

Marktkapitalisierung
52.59B EUR
KGV
49.69
Analysten-Kursziel

Bewertungskennzahlen

KUV
5.22
KBV
9.54

Rentabilitätskennzahlen

Gewinnmarge
7.18%
Operative Marge
9.08%
Eigenkapitalrendite
21.80%
Gesamtkapitalrendite
6.09%

Wachstumskennzahlen

Umsatzwachstum
Gewinnwachstum

Dividendenhistorie

Langfristige Übersicht ausgezahlter Dividenden (Betrag pro Aktie und Dividendenrendite zum Zahlungszeitpunkt).

YearDividendYield at paymentØ Rendite
202611.50 EUR0.99%1.91%
20258.10 EUR0.50%
20245.70 EUR1.09%
20234.30 EUR1.63%
20223.30 EUR1.81%
20212.00 EUR2.34%
20202.40 EUR3.44%
20202.40 EUR3.93%
20192.10 EUR2.09%
20181.70 EUR1.45%
20171.45 EUR1.69%
20161.10 EUR1.66%
20150.30 EUR0.61%
20140.40 EUR0.85%
20131.80 EUR4.60%

Ergebnis-Historie & Schätzungen

Die historische Ergebnisentwicklung zeigt, wie konstant das Unternehmen die Analystenerwartungen erfüllt oder übertrifft. Zukunftsprognosen geben Einblick in die erwartete Profitabilität und Wachstumsdynamik.

Historische Ergebnisentwicklung

53.2%
Schätzung übertroffen
46.8%
Schätzung verfehlt
+43.03%
Ø Überraschung bei Beat
-53.79%
Ø Überraschung bei Miss

Analysierte Berichte: 62

Kommender Ergebnisbericht

6. August 2026
Nächstes Ergebnis-Datum

Analystenschätzungen für kommende Perioden

Nächstes Jahr
31. Dezember 2027
Konsens54.38
Spanne45.57 – 64.74
19 Analysten
Schätzung Wachstum vs. Vorjahr: 44.44%
Revisionen: 7T ↑1 ↓0 · 30T ↑3 ↓5
Nächstes Quartal
30. September 2026
Konsens6.77
Spanne6.77 – 6.77
1 Analysten
Schätzung Wachstum vs. Vorjahr: 105.01%
Revisionen: 7T ↑0 ↓0 · 30T ↑0 ↓1

Wichtige Finanzkennzahlen

Alle Angaben in EUR

Ausgewählte Kennzahlen aus Gewinn- und Verlustrechnung, Bilanz und Kapitalflussrechnung. Jährlich und quartalsweise, basierend auf veröffentlichten IFRS/GAAP-Abschlüssen.

20252024202320222021
Umsatz9.94B9.75B7.18B6.41B5.66B
Operatives Ergebnis (EBIT)1.70B1.41B897.00M738.00M614.00M
Jahresüberschuss696.00M717.00M586.00M540.00M291.00M
Free Cashflow1.41B988.00M345.00M-175.00M419.00M
Bilanzsumme17.08B14.34B11.94B8.09B7.73B
Eigenkapital5.01B4.05B3.32B2.81B2.42B
Nettoverschuldung-368.00M1.24B1.06B427.00M-118.00M
© Leeway
PWP Leeway UG (haftungsbeschränkt)
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