Airbus SE

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Airbus SE – stock chart

Fünfjahres-Timeline der Aktie

Airbus Group (AIR.XETRA) — 5-Jahres-Zeitstrahl (2020–2026). Aktueller Kurs (30.06.2026): 194,44

| Wesentliche unternehmens- und kursspezifische Ereignisse, die den Kurs wahrscheinlich bewegt haben (Gewinnüberraschungen, Guidanceänderungen, Produkt- und Strategiewechsel, M&A, regulatorische Ereignisse, Managementwechsel, bedeutende Makroschocks etc.) | Wie sich die öffentliche Wahrnehmung und die Investorennarrative rund um die Aktie in diesem Zeitraum entwickelt haben (z. B. „gehypte Wachstumsstory", „Turnaround", „Value Trap", „defensiver Compounder") | Wichtige technische Phasen im Chart über die letzten rund 5 Jahre: ausgeprägte Auf- und Abwärtstrends, Seitwärtsphasen, Ausbrüche und Einbrüche, Retests wichtiger Niveaus sowie ungewöhnlich große Kursrückgänge oder Rallys | |---|---|---| | 31. Jan. 2020 — Rekordvergleich wegen globaler Korruption und Bestechung: Airbus einigte sich auf koordinierte Vergleiche mit der französischen PNF, dem britischen SFO sowie dem US-amerikanischen DOJ und DoS (~3,6 Mrd. €), die als einmalige Belastung verbucht wurden und einer laufenden Überwachung unterliegen [47][43]. | Unmittelbare Bedenken bei Investoren hinsichtlich der Corporate Governance, erhebliche Einmalbelastung im Ergebnis und anhaltende rechtliche Unsicherheit; die Aktie trug 2020 einen Governance-Risikoaufschlag. [47][43] | Vor COVID notierte die Aktie nahe einem Allzeithoch im Januar 2020 (~139 €); der Vergleich erhöhte die Abwärtsvulnerabilität kurz vor dem Pandemieschock zusätzlich. [1] | | März–Apr. 2020 — COVID-Krise: Werksschließungen (Frankreich/Spanien), Lieferverzögerungen, Rückzug der Jahresprognose, Aussetzung der Dividende; Liquiditätsmaßnahmen (neue 15-Mrd.-€-Kreditlinie; 2,5-Mrd.-€-Anleihe) sowie Produktionskürzungen bei den Familien A320/A330/A350 infolge des Nachfrageeinbruchs. Im ersten Quartal 2020 wurden ein starker Ergebnisrückgang und erheblicher Cashburn gemeldet. [2][7][11][4] | Die Aktiennarrative schwenkte auf „Überleben / Liquidität" und extreme Zyklizität um; Investoren konzentrierten sich auf Kapitalerhalt, Lieferkadenz und Bilanzmaßnahmen. [7][11][4] | Massiver Kurseinbruch: Die Aktie fiel am 18. März 2020 auf 49,07 € (~65 % unter dem Januarhoch) — der größte strukturelle Rückgang im gesamten Betrachtungszeitraum, begleitet von extremer Volatilität. [1] | | Jun. 2020 → 2021 — Stabilisierung und kontrollierter Hochlauf: Airbus passte Produktions- und Lieferpläne an (566 Auslieferungen im Jahr 2020 bei gleichzeitiger Capex-Reduzierung und Cashschonung), nahm Auslieferungen schrittweise wieder auf und arbeitete das Lieferantennetzwerk durch. [1][11] | Die Wahrnehmung verschob sich in Richtung „Value / frühe Erholung", da sich eine allmähliche Rückkehr der Reisenachfrage abzeichnete; Investoren verfolgten Auslieferungsramp und Cashflow-Entwicklung. [6][1] | Partielle V-Erholung vom Märztief bis Mitte 2020 (~84 € am 9. Juni 2020), gefolgt von einer ausgedehnten Konsolidierungsphase durch 2020–2021, da die Sichtbarkeit der Erholung begrenzt blieb. [6][1] | | Nov. 2021 → 2022 — A350-Oberflächen- und Lackierungsprobleme eskalieren: Betreiber meldeten Oberflächendegradierung; Regulatoren und Airlines untersuchten den Zustand der A350; Qatar Airways stellte einige A350 aus dem Betrieb und blockierte weitere Auslieferungen — der Streit eskalierte öffentlich und warf Fragen zu Auslieferungen und Aufträgen auf. [23][18][19][15] | Die Narrative schwenkte auf „Qualitäts- und operationelles Risiko" um; Investoren besorgt über Kompensationszahlungen, Auslieferungsunterbrechungen und Reputationsschäden. [23][15] | Die Aktie underperformte und tendierte seitwärts bis schwächer durch Ende 2021 bis 2022, solange der Streit ungelöst blieb — ein neuer negativer Katalysator, der sich über die Erholungsthese legte. [23][15] | | 01. Feb. 2023 — Airbus und Qatar einigen sich im A350-Streit: Die Parteien geben eine gütliche Einigung bekannt, inklusive Reparaturprogramm und Wiederaufnahme zuvor stornierter A350- und A321neo-Bestellungen (Details vertraulich); die rechtliche Unsicherheit wurde beseitigt. [28][35][34] | Unmittelbare Stimmungsverbesserung: Die Beseitigung einer wesentlichen rechtlichen und auslieferungsbezogenen Belastung wurde am Markt breit als De-Risking-Katalysator für Auslieferungen und Auftragsbestandsmonetisierung gewertet. [28][35] | Erleichterungsrally und positiver Momentum-Wechsel zu Beginn 2023 — der Markt bewertete Ausführungsqualität und Auslieferungssichtbarkeit im Rahmen der Erholungsthese neu. [3][34] | | 2022–2023 (Lieferkettenära) — Kontrollierter Produktionshochlauf und Auslieferungsziele: Airbus moderierte die Beschleunigung im Narrowbody-Bereich aufgrund von Lieferantenengpässen und etablierte ein Ziel von 720 Auslieferungen für 2023, während die Kernprofitabilität des Vorjahres sich verbesserte (Managementkommentar). [3] | Die Narrative verschob sich von „Turnaround" zu „kontrollierter Hochlauf / Ausführung": Investoren fokussierten sich auf die Konvertierung des Auftragsbestands im Verhältnis zum Lieferantenrisiko. [3] | Gradueller Aufwärtstrend durch 2022–2023, unterbrochen von nachrichtengetriebenen Rücksetzern im Zuge von Lieferkettenentwicklungen; Ausführungsüberraschungen lösten weitere Rallys aus. [3][39] | | Gesamtjahr 2023 (berichtet am 14. Feb. 2024) — Nachfrageerholung: 2.319 Bruttobestellungen und 2.094 Nettobestellungen für kommerzielle Flugzeuge; 735 Auslieferungen im Jahr 2023; Auftragsbestand ~8.598 Flugzeuge — klares Zeichen für Nachfragestärke und Auftragsbestandsqualität. [39][33] | Neubewertung hin zu einer nachfragegetriebenen Erholungsgeschichte; die Marktnarrative reifte zu „Recovery Compounder" / auslieferungsgetriebenem Umsatzwachstum, statt weiterhin auf Pandemierisiken zu fokussieren. [39] | Mehrquartalsausbruch und anhaltender Aufwärtstrend durch 2023, da Bestellungen und Auslieferungen die Erwartungen aus der Pandemiezeit deutlich übertrafen; strukturelles Abwärtspotenzial reduziert. [39] | | Jul.–Nov. 2024 — A321XLR-Programmmeilensteine: EASA-Musterzulassung für den CFM-betriebenen A321XLR erteilt am 19. Juli 2024; FAA-Zertifizierung folgte Anfang Oktober 2024; erste Kundenauslieferungen (Iberia) und Indienststellung Oktober/November 2024 — bedeutender Produktkatalysator für den Langstrecken-Narrowbody-Markt. [60][70][66][59] | Produktkatalysator-Narrative gestärkt: Der A321XLR bestätigte Airbus' Wettbewerbsvorteil im langstreckenfähigen Eingangsklassenflugzeug und stützte das mittelfristige Umsatz- und Auslieferungsprofil. [60][66] | Ereignisgetriebene Ausbrüche und erneute technische Beschleunigung rund um Zertifizierungs- und Auslieferungsankündigungen; positive technische Bestätigung des Erholungstrends. [60][66] | | Sep. 2024 — A350-1000-Triebwerksvorfall und regulatorische Überprüfungen: Ein Triebwerksbrand bei einer Cathay-Pacific-A350-1000 veranlasste die EASA zu vorsorglichen Inspektionen und Lufttüchtigkeitsanweisungen für A350-1000-Komponenten (Sichtprüfungen/Messungen) sowie kurzfristigen Betriebskontrollen. [24][27] | Kurzfristige Sicherheits- und Regulierungsunsicherheit für den A350-1000-Subtyp; Investoren vorübergehend vorsichtig bis zum Abschluss der Untersuchungen und der Einleitung von Korrekturmaßnahmen. [24][27] | Kurzfristige Volatilität und Retest von Unterstützungsniveaus (nachrichtengetrieben), jedoch begrenzter struktureller Schaden, da die Inspektionen verfahrensmäßiger Natur waren; Erholung setzte ein, sobald die Probleme als eingedämmt galten. [24][27] | | 21. Feb. 2025 → Mitte 2026 — Programmreife und weiterer Hochlauf: Musterzulassung für den Pratt-&-Whitney-betriebenen A321XLR abgeschlossen (21. Feb. 2025), was vollständige Triebwerkswahllieferungen ermöglicht; Airbus setzte die Hochlaufplanung in Richtung der Vorpandemie-Produktionsraten fort, während der Auftragsbestand in Auslieferungen konvertierte. [65][69][22] | Bis 2025/Mitte 2026 festigte sich die Narrative auf „Erholung + Ausführung": Der Auftragsbestand lieferte mehrjährige Sichtbarkeit; Investoren honorierten Ausführungsqualität und Produkteinführungen (A321XLR). | Anhaltender mehrjähriger Aufwärtstrend seit 2022 mit periodischen nachrichtengetriebenen Rücksetzern; der Kurseinbruch von 2020 bleibt der größte historische Drawdown im Betrachtungszeitraum — per 30. Juni 2026 notiert die Aktie bei 194,44. [39][65] |

Wesentliche Risiken und Downside-Faktoren

Airbus Group ist in der Herstellung von Verkehrsflugzeugen, Hubschraubern, Rüstungsgütern und Raumfahrttechnik tätig und konkurriert weltweit mit großen OEMs, führenden Rüstungsunternehmen und spezialisierten Triebwerks- und Systemanbietern. Der primäre kommerzielle Wettbewerb findet mit Boeing statt, unter zusätzlichem Druck durch regionale Hersteller wie Embraer und staatlich gestützte OEMs wie COMAC. Zulieferer wie Safran, Rolls‑Royce und Raytheon Technologies beeinflussen Margen und Technologieentwicklung erheblich. Zu den wesentlichen Risiken zählen zyklische Nachfrage im Flugverkehr und volatile Bestellmengen, komplexe globale Lieferketten und Produktionsumsetzung, Währungs- und Finanzierungsrisiken sowie regulatorische und geopolitische Beschränkungen, die Auslieferungen verzögern oder Märkte einschränken können.

  • Zyklische Geschäftsnachfrage und Kreditrisiken bei Fluggesellschaften — Konjunkturabschwünge, Auftragsverschiebungen, Stornierungen oder Insolvenzfälle von Airlines können Auslieferungen, Umsätze und Cashflow deutlich reduzieren.
  • Intensive OEM- und Lieferantenkonkurrenz — Boeing und regionale oder neue Anbieter (Embraer, COMAC) sowie Konkurrenten bei Triebwerken und Systemen (Safran, Rolls-Royce, RTX) können auf Preise und Marktanteile drücken.
  • Produktions- und Lieferkettenrisiken — Lieferengpässe, Qualitätsprobleme oder gescheiterte Produktionshochlauf führen zu Lieferverzögerungen, Vertragsstrafen und höheren Kosten bei großen Programmen.
  • Regulatorische, geopolitische und finanzielle Risiken – Exportkontrollen, Sanktionen, Volatilität bei Rüstungsbeschaffung sowie Währungs- und Finanzierungsrisiken im USD/EUR-Bereich – können Verkäufe behindern, Zertifizierungen verzögern und Margen unter Druck setzen.

Wettbewerbsumfeld

Airbus Group ist globaler Marktführer in vielen Bereichen des kommerziellen Flugzeugbaus und der Hubschrauberindustrie und konkurriert direkt mit Boeing bei großen Verkehrsflugzeugen. Im Verteidigungs- und Raumfahrtgeschäft sieht sich das Unternehmen intensivem Wettbewerb durch amerikanische und europäische Konzerne gegenüber (Lockheed Martin, RTX, Northrop, Thales, Dassault, Textron). Die Geschäftsmischung aus Verkehrsflugzeugen, Verteidigungs- und Raumfahrtprogrammen sowie Hubschraubern führt zu einer Exposition gegenüber zyklischen Schwankungen der Fluggesellschaftsnachfrage, intensivem Preisdruck in einem Duopol und komplexen multinationalen Lieferketten. Wesentliche Risiken liegen in der Produktionsausführung und Lieferantenstabilität, Kostenüberschreitungen bei Programmen sowie regulatorischen, geopolitischen und Compliance-Risiken (siehe Airbus, Boeing, Lockheed, RTX, Thales, Dassault Wikipedia-Seiten).

Private Wettbewerber

  • COMAC (Commercial Aircraft Corporation of China)
  • Aviation Industry Corporation of China (AVIC)
  • United Aircraft Corporation (UAC) / Russian OEM groups (state-controlled, non-listed consolidators)

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Performancekennzahlen von Airbus SE

in EUR

1M High / Low
210.95 / 171.84
52W High / Low
221.25 / 157.48
5Y High / Low
221.25 / 86.53
1M
+15.25%
3M
+21.54%
6M
-3.43%
1Y
+15.90%
3Y
+64.93%
5Y
+97.10%

Relative Performance gegenüber Benchmarks

PeriodAirbus SE vs DAX vs S&P 500 (SPY)
1M +15.25% +13.54% +13.84%
3M +21.54% +16.37% +11.28%
6M -3.43% -2.55% -11.73%
1Y +15.90% +12.47% -5.97%
3Y +64.93% +4.46% -12.05%
5Y +97.10% +37.50% +13.41%

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Historische Bewertungs-Trends

Wie sich die wichtigsten Bewertungskennzahlen (KGV, KUV, KBV und Kurs-Cashflow-Verhältnis) im Zeitverlauf im Vergleich zu heute entwickelt haben.

ZeitraumKGVKUVKBVKurs-Cashflow-Verhältnis
Aktuell32.12.26.227.2
Vor 1 Jahr28.42.06.122.7
Vor 3 Jahren26.71.76.815.6
Vor 5 Jahren28.61.69.39.6

Häufig gestellte Fragen

Wo wird die Airbus SE Aktie gehandelt?

Die Airbus SE Aktie wird unter dem Ticker AIR.XETRA an der Börse XETRA gehandelt. ISIN: NL0000235190.

Was macht Airbus SE?

Airbus SE ist ein Unternehmen, das sich durch folgende Investment-These auszeichnet:

Was sind die wichtigsten Kennzahlen für AIR.XETRA?

Zu den Kennzahlen von AIR.XETRA zählen die Bewertung (KGV 32.7, KUV 2.2, KBV 6.2), die Rentabilität (Gewinnmarge 6.91%, Eigenkapitalrendite 19.75%) und das Wachstum (Umsatz —, Gewinn —). Die Marktkapitalisierung beträgt 162.92B EUR. Diese Kennzahlen geben einen Überblick über die finanzielle Performance und Bewertung des Unternehmens.

Wie hat sich der Kurs von Airbus SE entwickelt?

Die Aktie von Airbus SE hat über 1 Jahr —, über 3 Jahre — und über 5 Jahre — Rendite erzielt. Die Performance kann je nach Marktbedingungen und Unternehmensentwicklung variieren.

Wie ist AIR.XETRA bewertet?

AIR.XETRA hat folgende Bewertungskennzahlen: KGV: 32.7, KUV (Kurs-Umsatz-Verhältnis): 2.2, KBV (Kurs-Buchwert-Verhältnis): 6.2. Diese Kennzahlen helfen bei der Einschätzung, ob die Aktie im Vergleich zu ihren Fundamentaldaten fair bewertet ist.

Zahlt AIR.XETRA Dividenden?

Ja, AIR.XETRA zahlt Dividenden mit einer Dividendenrendite von 1.5%. Dividenden können ein wichtiger Bestandteil der Gesamtrendite einer Investition sein.

Welche wesentlichen Risiken bestehen bei einem Investment in AIR.XETRA?

Zentrale Risiken für AIR.XETRA sind unter anderem: Airbus Group ist in der Herstellung von Verkehrsflugzeugen, Hubschraubern, Rüstungsgütern und Raumfahrttechnik tätig und konkurriert weltweit mit großen OEMs, führenden Rüstungsunternehmen und spezialisierten Triebwerks- und Systemanbietern. Der primäre kommerzielle Wettbewerb findet mit Boeing statt, unter zusätzlichem Druck durch regionale Hersteller wie Embraer und staatlich gestützte OEMs wie COMAC. Zulieferer wie Safran, Rolls‑Royce und Raytheon Technologies beeinflussen Margen und Technologieentwicklung erheblich. Zu den wesentlichen Risiken zählen zyklische Nachfrage im Flugverkehr und volatile Bestellmengen, komplexe globale Lieferketten und Produktionsumsetzung, Währungs- und Finanzierungsrisiken sowie regulatorische und geopolitische Beschränkungen, die Auslieferungen verzögern oder Märkte einschränken können.
  • Zyklische Geschäftsnachfrage und Kreditrisiken bei Fluggesellschaften — Konjunkturabschwünge, Auftragsverschiebungen, Stornierungen oder Insolvenzfälle von Airlines können Auslieferungen, Umsätze und Cashflow deutlich reduzieren.
  • Intensive OEM- und Lieferantenkonkurrenz — Boeing und regionale oder neue Anbieter (Embraer, COMAC) sowie Konkurrenten bei Triebwerken und Systemen (Safran, Rolls-Royce, RTX) können auf Preise und Marktanteile drücken.
  • Produktions- und Lieferkettenrisiken — Lieferengpässe, Qualitätsprobleme oder gescheiterte Produktionshochlauf führen zu Lieferverzögerungen, Vertragsstrafen und höheren Kosten bei großen Programmen.
  • Regulatorische, geopolitische und finanzielle Risiken – Exportkontrollen, Sanktionen, Volatilität bei Rüstungsbeschaffung sowie Währungs- und Finanzierungsrisiken im USD/EUR-Bereich – können Verkäufe behindern, Zertifizierungen verzögern und Margen unter Druck setzen.
Anleger sollten diese Risikofaktoren vor einer Investitionsentscheidung sorgfältig berücksichtigen.

Wer sind die wichtigsten Wettbewerber von Airbus SE?

Airbus SE steht im Wettbewerb mit mehreren börsennotierten Peers im jeweiligen Sektor. Airbus Group ist globaler Marktführer in vielen Bereichen des kommerziellen Flugzeugbaus und der Hubschrauberindustrie und konkurriert direkt mit Boeing bei großen Verkehrsflugzeugen. Im Verteidigungs- und Raumfahrtgeschäft sieht sich das Unternehmen intensivem Wettbewerb durch amerikanische und europäische Konzerne gegenüber (Lockheed Martin, RTX, Northrop, Thales, Dassault, Textron). Die Geschäftsmischung aus Verkehrsflugzeugen, Verteidigungs- und Raumfahrtprogrammen sowie Hubschraubern führt zu einer Exposition gegenüber zyklischen Schwankungen der Fluggesellschaftsnachfrage, intensivem Preisdruck in einem Duopol und komplexen multinationalen Lieferketten. Wesentliche Risiken liegen in der Produktionsausführung und Lieferantenstabilität, Kostenüberschreitungen bei Programmen sowie regulatorischen, geopolitischen und Compliance-Risiken (siehe Airbus, Boeing, Lockheed, RTX, Thales, Dassault Wikipedia-Seiten).
  • The Boeing Company (BA.NYSE)
  • Lockheed Martin Corporation (LMT.NYSE)
  • RTX Corporation (RTX.NYSE)
  • Northrop Grumman Corporation (NOC.NYSE)
  • Textron Inc. (TXT.NYSE)
Diese Wettbewerber beeinflussen Preisgestaltung, Wachstumsmöglichkeiten und relative Bewertung.

Wann veröffentlicht Airbus SE Ergebnisse?

Das nächste Ergebnis-Datum von Airbus SE ist 29. Juli 2026.

Kennzahlen

Marktkapitalisierung
162.92B EUR
KGV
32.69
Analysten-Kursziel

Bewertungskennzahlen

KUV
2.25
KBV
6.22

Rentabilitätskennzahlen

Gewinnmarge
6.91%
Operative Marge
1.48%
Eigenkapitalrendite
19.75%
Gesamtkapitalrendite
2.48%

Wachstumskennzahlen

Umsatzwachstum
Gewinnwachstum

Dividendenhistorie

Langfristige Übersicht ausgezahlter Dividenden (Betrag pro Aktie und Dividendenrendite zum Zahlungszeitpunkt).

YearDividendYield at paymentØ Rendite
20263.20 EUR1.81%1.79%
20253.00 EUR2.20%
20242.80 EUR1.71%
20231.80 EUR1.41%
20221.50 EUR1.42%
20201.80 EUR3.17%
20191.65 EUR1.39%
20181.50 EUR1.64%
20171.35 EUR1.89%
20161.30 EUR2.38%
20151.20 EUR1.93%
20140.75 EUR1.41%
20130.60 EUR1.35%
20120.45 EUR1.72%
20120.39 EUR1.45%

Ergebnis-Historie & Schätzungen

Die historische Ergebnisentwicklung zeigt, wie konstant das Unternehmen die Analystenerwartungen erfüllt oder übertrifft. Zukunftsprognosen geben Einblick in die erwartete Profitabilität und Wachstumsdynamik.

Historische Ergebnisentwicklung

35%
Schätzung übertroffen
25%
Schätzung verfehlt
+26.67%
Ø Überraschung bei Beat
-44.97%
Ø Überraschung bei Miss

Analysierte Berichte: 40

Kommender Ergebnisbericht

29. Juli 2026
Nächstes Ergebnis-Datum

Analystenschätzungen für kommende Perioden

Nächstes Jahr
31. Dezember 2027
n/a
Nächstes Quartal
30. September 2026
n/a

Wichtige Finanzkennzahlen

Alle Angaben in EUR

Ausgewählte Kennzahlen aus Gewinn- und Verlustrechnung, Bilanz und Kapitalflussrechnung. Jährlich und quartalsweise, basierend auf veröffentlichten IFRS/GAAP-Abschlüssen.

20252024202320222021
Umsatz73.42B69.23B65.45B58.76B52.15B
Operatives Ergebnis (EBIT)5.24B4.80B4.27B4.74B4.83B
Jahresüberschuss5.22B4.23B3.79B4.25B4.21B
Free Cashflow4.42B3.93B3.35B3.82B2.79B
Bilanzsumme134.94B129.21B118.87B115.94B107.05B
Eigenkapital26.10B19.61B17.70B12.95B9.47B
Nettoverschuldung2.17B-3.73B-5.15B-4.84B-1.11B
© Leeway
PWP Leeway UG (haftungsbeschränkt)
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